Skeyfare

29. November 2017, 21:58:40
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Skeyfare » Orfinlir » Conjurers Gambit II (Moderator: kolvar) » Schadensbegrenzung

Autor Thema: Schadensbegrenzung  (Gelesen 6995 mal)

Offline kolvar

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« Antwort #30 am: 14. Februar 2004, 17:00:02 »
"Es handelt sich nur um drei Hauiptgroßrudel, die Hrrra, die Brawf und die Krechch. Durch das Gebiet der Hrrra müßt ihr durch, da sie das Großrudel sind, welches uns immer an der Grenze lebt. Wenn ihr nicht direkt beim verlassen des Walls angegriffen werdet, wird man euch vermutlich in Ruhe lassen, solange ihr euch unauffällig verhaltet und keinem Chuor zu offensichtlich auffallt.
Und dann habt ihr die Wahl: ihr könnt entweder den direkten Weg durch das Gebiet der Brawf nehmen, welche sehr agressiv sind und euch hetzen werden, wenn ihr es nicht wie durch ein Wunder zu einem Alpha-Chuor schafft, und mit ihm einen kurzen Frieden auskämpft. Oder ihr prügelt euch mit den Krechch, die momentan sehr unruhig sind, da sie diejenigen sind, die am meisten unter dem Zauberer leiden. Bei ihnen ist alles möglich."
"Jeder, der  genaustens Buch über seine geistige Stabilität führt, kann sich sicher sein, daß er etwas vergessen hat, zu notieren."
Aus: Die freundilchen Weisheiten des Kolvar, Bd 1,5,26

Offline Chacota

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« Antwort #31 am: 15. Februar 2004, 13:53:54 »
"Einen kurzen Frieden mit den Brawf durch einen Sieg zu erreichen wäre wohl möglich." Er blickt bei den Worten den Adjutanten sehr aufmerksam an. "Aber vielleicht wären die Krechch für ein Bündnis zu haben, wenn sie, wie Ihr sagtet, unter dem Beschwörer leiden. Wie groß wäre der Umweg, wenn wir das Gebiet der Brawf meiden würden? Wieviel Zeit setzt Ihr für die ganze Strecke an?" Er räuspert sich. "Und wie groß ist die Hoffnung, auch die Hrrra von einem Bündnis zu überzeugen, wenn wir ihr Gebiet später mit einem Heer durchqueren müssen?"
\„Es gibt nichts mehr zu beginnen, nichts zu entscheiden. Ich muss es nur noch vollenden.“\

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« Antwort #32 am: 15. Februar 2004, 23:37:25 »
"Das hängt davon ab, welche Hoffnung sie haben, auf die Hilfe der beiden anderen Stämme zurückgreifen zu können. Sobald einer der anderen Stämme bereit ist, uns zu helfen, werden sie deutlich weniger geneigt sein, uns anzugreifen.
Die Strecke könnt ihr, je nach dem ni zwei bis vier Wochen zurücklegen."
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« Antwort #33 am: 16. Februar 2004, 13:15:45 »
"Gibt es noch etwas, das wir wissen müssen? Habt Ihr eine Vorstellung davon, wie groß das Heer unseres Feindes inzwischen ist? Und wer könnte Eure Schritte überwachen, müssen auch wir davon ausgehen, beobachtet zu werden?"
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« Antwort #34 am: 16. Februar 2004, 18:07:00 »
"vermutlich müsst ihr davon ausgehen. Wie groß das Heer ist, wissen wir nicht. Aber es besteht zu befürchen, daß es sehr groß ist, da neben einigen Chuor, die sich mit ihm verbündet haben, wohl auch viele Untote und auch Dämonen darunter befinden."
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« Antwort #35 am: 17. Februar 2004, 13:52:12 »
"Habt Ihr eine Ahnung, wer Eure Schritte beobachtet und an wen er berichtet? Sollten wir unsere Verfolger ausschalten?"
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« Antwort #36 am: 17. Februar 2004, 21:31:34 »
"Es gibt einige Spione, die wir derzeit versuchen, darüber im Dunklen zu lassen, wie viel wir wissen, und daß wir wissen, daß es sie gibt. Soldaten, verwandelte Chuor, einige dumme Menschen."
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« Antwort #37 am: 18. Februar 2004, 13:04:01 »
Chacota lächelt. "Dann sollen wir wohl davon absehen sie auszuschalten?"
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