Skeyfare

25. November 2020, 06:04:13
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Skeyfare » Andere Welten » Unmoderierte Welten » Ansur - Organisatorisches

Autor Thema: Ansur - Organisatorisches  (Gelesen 6486 mal)

Offline Makkharezz

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Ansur - Organisatorisches
« am: 29. Januar 2005, 17:30:00 »
Hi,
alle, die Mittwoch da waren, haben's ja mitbekommen:
Da nicht nur ihr inzwischen eine ganz schlagkräftige Truppe geworden seid, sondern auch die Gegner entsprechend Bumms haben, rate ich euch, ein paar Gedanken auf eure Stärken und Schwächen zu verwenden und letztere durch eine gute Taktik oder durch Aufrüsten mit entsprechenden Hilfsmitteln auszugleichen.

Um das Aufrüsten zu diskutieren, stell ich mal drei Punkte in den Raum:

- Welche magischen Sprüche Gegenstände könnte es geben, die euch besser schützen bzw. davor bewahren, ins Melee gezwungen zu werden? Ich würde mal sagen, dass man für die Herstellung magischer gegenstände einen Magier finden könnte, der auf Bestellung arbeitet, wenn die Kasse stimmt.

- Woher könnt ihr das Geld dafür auftreiben? Hier gibt's die Möglichkeit, zusammenzutragen, welche vorhandenen Wert- und magischen Gegenstände verkauft werden könnten. Und vielleicht kennt ihr ja auch noch ein paar Leute, die euch Geld geben würden. Zwar ist Timpe pleite, vielleicht kennt ihr aber ein, zwei Leute aus vergangenen Abentuern, die man anschnorren könnte. Oder hat jemand vielleicht Familie mit Knete?

So, dann mal viel Spaß
Makk

(BTW: Ich hab keine Lust, mit tausend Nicks im Forum zu jonglieren,  daher bitte nicht dran stören, dass mein drachisches Alter Ego nicht so ganz in diese Kampagne gehört)
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Offline Lou

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Replying to Topic 'Ansur - Organisatorisches'
« Antwort #1 am: 01. Februar 2005, 22:33:21 »
Ich dachte schon, ich wäre die letzte, die hier etwas schreiben möchte- aber dass ich die erste bin, hätte ich nie gedacht... .

Was ich für sinnvoll halte, wären z.B. magische Ringe zur Verbesserung der AC für die Leute, die keine Rüstung haben. Auch bessere Rüstungen für die anderen ist bestimmt von Vorteil- und natürlich magische Waffen.

Gibt es irgendetwas, was die Konsti erhöht für eine bestimmte Zeit? Dann hätte man mehr TP, das wäre doch auch klasse, gerade für die Magier und Rubi (Ruby,Rubie, Marie???).  
 
Zum Verkaufen hätten wir die Sachen aus Sibelius Haus- 3 Tränke, die Kette, 2 Spruchbücher. Wobei ich den einen Trank, bei dem man früher lebende Materie haltbar machen kann, vielleicht gerne behalten würde. Wer weiß, wofür wir den mal gebrauchen können... .
Dann kann ich natürlich andere Magier Sprüche von mir abschreiben lassen, aber so viele Magier außerhalb Timpes Magier Konventes gibt es ja auch nicht hier.

Wen wir anpumpen könnten fällt mir nicht ein, gerade in diesen Zeiten ist das wohl eher schwierig, oder?

 


Offline Thork

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Replying to Topic 'Ansur - Organisatorisches'
« Antwort #2 am: 04. Februar 2005, 20:41:48 »
Hurra...bin auch nicht die Letzte...

Also, für Konsti gibt es den Spruch "endurance" (1W4+1 auf Konsti), wer hat den???

Und zu Thork...bin ein schlichter Hau-Drauf-Nahkämpfer, das einzige was mir helfen könnte, wäre ev. etwas mehr AC...oder halt irgendwas, womit ich den Schaden noch erhöhen könnte, habe allerdings schon eine +2-Streitaxt.
Aber egal wie...ich stehe natürlich immer an vorderster Front als lebender Schild für unsere Sprüchler... :duel
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Offline Gondan

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Replying to Topic 'Ansur - Organisatorisches'
« Antwort #3 am: 06. Februar 2005, 13:31:36 »
Was soll ich dazu sagen?

Ich glaube, ich habe hier so lange nichts reingeschrieben, weil ich eigentlich gar keine Lust habe schon wieder einen Char/eine Gruppe regeltechnisch und kampffertig zu "optimieren". Klar gibt es viele Möglichkeiten: Sprüche, Artefakte etc.pp. Und sicherlich wäre einiges sinnvoll zu haben. Jeder ´ne magische Waffe wegen der Dämonen, zumindest die, die mit Waffen kämpfen, bin dafür! Bessere AC für alle, klar! Aber laßt es uns nicht übertreiben mit allem.

Ja, den "Endurance" kann ich schon sprechen, auch mehrfach am Tag, auch "Bull´s Strength" uva.. Das sind auch Zauber, die 24 Stunden halten, also müßte man nur jeden Morgen auf alle relevanten Leute eine entsprechende Verbesserung legen, und man wäre schön geboostet. Regeltechnisch. Aber vom rollenspielerischen Aspekt her habe ich keine Lust dazu. Denn Arkosh wird sich bedanken, wenn er uns jeden Morgen einfach mal so und prophylaktisch all diese Macht/Kraft zur Verfügung stellen soll. Also werde ich ihn auch nicht drum bitten. Für den akuten Fall wenn´s dann zum Kampf kommen sollte, mach ich das natürlich gerne. Das hilft nur nicht bei Spontan-Kämpfen, weil man da halt nicht genung Zeit zur Vorbereitung hat.

Um mal auf einen Punkt zu kommen: Ich finde, jeder sollte mal sagen, was sie/er am dringendsten/liebsten hätte. Und dann gucken wir mal, was wir von der Liste am besten organisieren können.
Für die Sprüchler denke ich, lieber was, was sie ganz aus Kämpfen heraushalten kann, wie ein Flugring o.ä. wäre für 95% der Kämpfe wahrscheinlich besser als AC oder HP....

Gondan braucht übrigens: Nichts.

Offline Holgi

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« Antwort #4 am: 08. Februar 2005, 22:03:36 »
Flugringe sind eine gute Idee, ebenso Schutzringe. Konstiboni, etc. Entfernungs-Angriffszauber (ohne Touch Attack) wären ebenfalls von Vorteil. Liciel wird mal den Feuerball abspicken. Im übrigen gibt es keinen Automatismus dahingehend, daß die Stärke der Gegner (mindestens) so stark wachsen muß wie die Stärke der Gruppe. Es ist doch gerade der Clou der EP-orientierten Rollenspielsysteme, daß die Gruppe stetig mächtiger wird. Wenn die Erzliche aber im Dutzend auftreten, verliert das Ganze irgendwann seinen Reiz. Und die Spieler sind ganz gewiss in einem Alter, in dem sie sich die Stärke ihrer Charaktere nicht zu Kopfe steigen lasssn. Wenn die SCs einen halben Gang hochschalten und die NSCs einen halben Gang runtergeschaltet werden, ist alles im Lot. So sehe ich das jedenfalls. Bevor wir uns alle paar Wochen zum lustigen Hoch- und Nachrüsten treffen müssen, sollten wir uns lieber eine kleine Atempause gönnen und das ROLLENspiel genießen. Holgi

Offline Makkharezz

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Replying to Topic 'Ansur - Organisatorisches'
« Antwort #5 am: 09. Februar 2005, 07:45:42 »
Hi,
zum Thema mächtige Gegner bin ich ein wenig anderer Meinung als Holgi: Obwohl bei mir der Schwerpunkt bekanntermaßen nicht auf den Kämpfen liegt, ist es ja wohl trotzdem so, dass die Spieler sich weiterhin spannende Kämpfe wünschen. (Sonst könnte ich mir nicht erklären, warum jedes Mal alle Spieler regelrecht aufblühen, sobald es ans Würfeln geht...)

Aber was für einen Sinn macht es, euch Gegner zu präsentieren, die durch zwei Feuerbälle eingeäschert sind, bevor sie euch überhaupt erreicht haben? Wenn ihr Action wollt, muss das Kräfteverhältnis schon halbwegs ausgeglichen sein. Und ich sage nicht, dass die Gegner übermächtig sein müssen (was ich z.B. bei Ralfs Kampagne auch frustrierend finde)  Aber ein Gegner, dem Tork vielleicht ganz gut Stand halten kann, würde Liciel vielleicht mit zwei Angriffen aus den Latschen hauen, denn obwohl sich alle Spieler ganz gut wehren können, sind nun mal die Schwachpunkte bzgl. Hit Points, AC usw. sehr unterschiedlich.

Wenn ihr alle nicht so die rechte Lust zum Hochrüsten habt, kann ich das auch verstehen, weil mir das als Spieler auch nicht so viel Spaß macht. Aber dann kann ich euch nur raten, zukünftig nicht so fröhlich in jedes Encounter zu laufen, sondern euch sehr genau zu überlegen, ob ihr nicht lieber die Beine in die Hand nehmt. Besonders da ihr oft auf unbekannte dämonische Gegner stosst, deren Fähigkeiten ihr überhaupt nicht einschätzen könnt.

Da ich in dieser Sache ein ganz klein wenig Konfliktpotential schlummern sehe, sollten wir die Diskussion vielleicht doch am Mittwoch live führen.

Grüße
Makk
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Offline Gideon

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Replying to Topic 'A
« Antwort #6 am: 06. März 2005, 19:29:43 »
Erlaube mir an dieser Stelle auch mal was zu sagen.

Zitat
Aber dann kann ich euch nur raten, zukünftig nicht so fröhlich in jedes Encounter zu laufen, sondern euch sehr genau zu überlegen, ob ihr nicht lieber die Beine in die Hand nehmt. Besonders da ihr oft auf unbekannte dämonische Gegner stosst, deren Fähigkeiten ihr überhaupt nicht einschätzen könnt.


Ich denke dieser Punkt ist recht entscheidend.

1. Sind Gegner, auch wenn sie schwächer sind, oftmlas besser vorbereitet. Das liegt daran, das sich der DM im Vorfeld Gedanken über die besonderen Fähigkeiten seiner Mobs gemacht hat und diese natürlich nutzen möchte. Nun könntet ihr sagen "jau, sollten die Spieler ja auch" ...zumal sie nur einen Charakter haben und nicht dutzende unterschiedlicher Mobs wie der DM. Aber die Praxis zeigt dort doch deutliche Defizite... Würden alle Spieler das Leistungspotentiel ihrer Chars optimal nutzen, brauchte weniger geboostet werden.

2. Boosten. Finde ich persönlich schrecklich und ist mir leider auch erst im Laufe der Einführung der 3rd bewußt geworden. Mein Vorschlag:
 a) Boosten nur wenn die Spieler darin firm sind...stundenlanges Wälzen von Büchern wenn ein Kampf beginnen soll, tötet jegliche Spannung und bringt meistens nur einen marginalen Effekt
 b) Rollenspiel vor Boosten (im regeltschnischen Sinne)

3. Meine subjektive Wahrnehmung, zeigt eher das Gegenteil von Holgis Aussage: Die Erfahrung der Spieler führt eher zu einer gewissen (Nach)lässigkeit, was das Erkennen von Gefahren im Sinne von Kampfbegegnungen angeht. Dazu kommt oftmals die fehlende Erkenntnis, wann es sinnvoll ist die Beine in die Hand zu nehmen... Bisweilen erfolgt dieses viel zu spät, meistens jedoch gar nicht. Dieses führt zu den Ergebnissen in meiner Kampagne.
Komisch: Ich habe mir sagen lassen das Peter diesbzüglich auch ein sehr strenges Regiment führt, aber keiner der Spieler beschwert sich dort....vielleicht können wir das mal anderswo diskutieren/ (er)klären...

4. Die Unkenntnis über die Fähigkeiten der Gegner bedeutet oftmals ein zusätzliches Risiko für den bevorstehenden Kampf. Imho können erwähnte "Gegenstände" solche Dinge dann nur quasi "im Durchschnitt" abmildern....

So dat wars erstmal....


Gideon



P.S. Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten....
« Letzte Änderung: 06. März 2005, 19:32:04 von Gideon »
Wir definieren uns nicht in dem was wir tun, was wir sind oder was wir sein wollen.
Wir definieren uns darin, welche Erinnerungen die Nachwelt von uns bewahrt.

Offline Thork

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Replying to Topic 'Ansur - Organisatorisches'
« Antwort #7 am: 13. März 2005, 11:41:56 »
Also ich sehe das ganze recht easy...jeder DM hat seine Eigenart bzw. eine ganz bestimmte Art und Weise, die Charaktere durch das Spiel zu leiten...einige sind etwas härter, andere geben genug Möglichkeiten, sich auf ev. Gefahren vorzubereiten. Aber das wissen wir alle und demzufolge kann man sich darauf einstellen - oder eben auch nicht. Aber dann ist man eben selbst schuld, wenn mal was daneben geht, der DM ist schließlich nicht für alles verantwortlich. Und wenn dann so wie letzten Mittwoch jemand (ich muß da lang...ich sehe das Licht...laßt mich gehen...schnüff...) stirbt, dann ist das nun mal so, alles in allem haben wir doch aber recht langlebige Charaktere, da es doch immer wieder Auswege und Lösungen vom DM gibt.

Das boosten generell finde ich okay, warum soll man die speziellen Fähigkeiten, die man hat, nicht auch ausspielen? Aber genauso wie alle anderen finde ich stundenlanges wälzen von Büchern etc. vor einem Kampf oder diskutieren während eines Kampfes doof, da geht meiner Meinung nach Rollenspiel vor. Ich selbst bin jemand, der das ganze System nicht komplett im Kopf hat, insbesondere wenn es ums sprücheln geht, aber so ist das eben, dann war der entsprechende Charakter eben zu überrascht oder nicht ganz bei der Sache und wendet die eine oder andere Fähigkeit eben mal nicht an - nobody's perfect!

DENN PERFEKTION LANGWEILT IRGENDWANN !!!
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Offline Gondan

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« Antwort #8 am: 23. März 2005, 17:14:21 »
Aber!
Wenn dann doch ein Kumpel sterben muß, weil der Magier (Spieler des) halt grad vergessen hat, dass er den einen Spruch konnte, der die Sache noch gerettet hätte .....
Wäre sehr ärgerlich und auch rollenspieltechnisch nicht so ganz realistisch, oder?

Offline Makkharezz

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« Antwort #9 am: 24. März 2005, 07:56:34 »
Hi,
wie meistens finde ich, dass die Wahrheit in der Mitte liegt:

Rollenspiel soll Spaß machen, und wenn jemand bei solch einem komplizierten System wie unserem keine Lust hat, sich in die letzten Feinheiten reinzufuchsen, um wirklich das Optimum rauszukitzeln, finde ich das okay. Und meist gestalten diese Spieler ihre Charaktere ja auch entsprechend, z.B. nehmen sie Feats, wo man nicht dauernd wieder nachlesen muss, was man damit für Möglichkeiten hat, sondern die halt +1 auf Bumms geben.

Andererseits gibt es sicher auch eine Grenze in der anderen Richtung. Angenommen, meine Ansurer Gruppe wäre ohne jegliche Vorsicht und ganz unbefangen ins Dämonengebiet spaziert, um Phrixos' Seele zu befreien, dann hätten sie auch selbst schuld gehabt, wenn sie dort richtig was auf die Mütze gekriegt hätten. Denn wenn ich weiß, dass mir was Gefährliches bevorsteht und aus reiner Faulheit einfach loslaufe mit dem Vertrauen darauf, dass der DM die Monster schon der Gruppe anpassen wird, dann wäre die fast grenzenlose Geduld der Meisterin damit auch am Ende angelangt.

Gegenbeispiel ist natürlich (immer gern genommen) die Stadt des Lichts, wo wir aus Angst, der DM würde uns in dieser (für uns, subjektiv, scheinbar....) aussichtslosen Situation sofort rösten, wenn wir nur einen Fuß in das Gelände setzen. Das hat dann halt dazu geführt, dass wir wie gelähmt rumstanden und nicht vor oder zurück wussten.

Alles in allem finde ich aber, dass das in unserern Gruppen (also nicht nur wenn ich leite, sondern auch in den anderen Kampagnen) einen ganz guten Mittelweg läuft. :tu

Der Anfang dieser ganzen Diskussion kam auch nur deshalb zustande, weil in der Ansur-Gruppe das Potential Schläge einzustecken inzwischen recht ungleich verteilt ist und ich mir deshalb Sorgen gemacht habe. Dachte auch gar nicht, dass ich eine Grundsatzdiskussion lostreten würde, aber vielleicht ist es ganz gut, sich da mal auszutauschen.

CU
Makk
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Offline Gondan

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« Antwort #10 am: 25. März 2005, 10:53:15 »
Da hast du recht. Wir sollten nicht vergessen, dass wir das Hochpowern ja eher zum angleichen der "kleinen" und "schwachen" Gruppenmitglieder gemacht haben. So gesehen war´s genau richtig.
Aber was schon stimmt (von Gideon) ist, dass wir wirklich zu selten versuchen, einen Kampf mal zu vermeiden oder uns zurückzuziehen. Gilt auch im BEsonderen für die Chars in meiner Kampagne.:)

Offline Makkharezz

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« Antwort #11 am: 25. März 2005, 17:18:34 »
Wen meinst du...? :rlof
« Letzte Änderung: 25. März 2005, 17:19:00 von Makkharezz »
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Offline Alrik

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Replying to Topic 'Ansur - Organisatorisches'
« Antwort #12 am: 25. März 2005, 19:51:23 »
Ich fühle mich mal angesprochen :]]

...aber wie ein Vogel fliegen, ein Fisch schwimmen und ein Wolf jagen muß....

Offline Gondan

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« Antwort #13 am: 26. März 2005, 10:13:58 »
Ist ja auch O.K., Alrik.
Aber es gibt halt auch Chars, die dadurch evtl. mit in den Untergang gerissen werden.
Wollte damit auch sagen, dass jeder seine Grenzen kennen sollte, und nicht immer bis in den einstelligen HP-Bereich kämpfen muß .....

Offline Thork

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Replying to Topic 'Ansur - Organisatorisches'
« Antwort #14 am: 05. April 2005, 13:15:30 »
Das Problem dabei ist nur, daß man mal von gaaaaanz locker zweistellig mit einem Bums auf locker minus zweistellig landen kann - nur mal so aus grad gemachter, eigener Erfahrung...
Manchmal überrascht es einen halt...:urg
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