Skeyfare

04. September 2021, 10:45:18
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Skeyfare » Orfinlir » Die Suche » während der "Schlacht der Söhne"

Autor Thema: während der "Schlacht der Söhne"  (Gelesen 8305 mal)

Offline Chacota

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Re: während der "Schlacht der Söhne"
« Antwort #15 am: 24. August 2008, 12:31:42 »
Einen Wimpernschlag lang öffnen sich Chacotas Pupillen und Mea kann einen ungebändigten, fast wilden Stolz, eine einschüchternde Gewalt spüren, die der Seraph sonst nur im Kampf freiläßt - doch schon ist der Moment vorbei und nur eine leichte Verlegenheit läßt überhaupt erkennen, dass es diesen Augenblick gab.
Er schüttelt energisch den Kopf und berührt einen schmalen Halsreif, welchen er ebenfalls stets trägt, seine Stimme gepresst: „Ein Ring hat weder in der euthischen noch in der inselelfischen Tradition eine Bedeutung, meine Verbindung zu Shutha symbolisiert dieser Reif.“ Sein Blick ruht auf dem Ring, der nun an Meas Hand steckt, erneut verliert er fast die Beherrschung, mit einem Ruck starrt er Mea an, einschüchternd: „Du wirst darauf aufpassen?“
Dann weicht der Zorn einer bitteren Traurigkeit, erneut wendet er sein Gesicht ab, sieht in die Dunkelheit, seine Hand liegt noch immer auf dem Reif. „Perdao Menina.“ Seine Stimme leise, bedrückt.
\„Es gibt nichts mehr zu beginnen, nichts zu entscheiden. Ich muss es nur noch vollenden.“\

Offline Mealanea

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Re: während der "Schlacht der Söhne"
« Antwort #16 am: 24. August 2008, 23:53:17 »
Sie lächelt den Seraphen freundlich an.

"Vergib mir, es war ein übler Scherz. Und natürlich werde ich, wie versprochen, auf deine Dinge aufpassen."

Sie dreht sich nun auch wieder etwas herum und starrt in die Dunkelheit, ganz konzentriert dabei.
Und ohne den Kopf zu wenden fügt sie noch hinzu:

"Ich möchte hier nicht ohne dich weggehen. Bitte sei vorsichtig, Chacota."

Offline Chacota

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Re: während der "Schlacht der Söhne"
« Antwort #17 am: 25. August 2008, 14:11:08 »
Als er seinen Namen hört erstarrt er, nur kurz, dann entgegnet er sanft: „Ich werde mein Bestes geben, Feder eines Waldvogels.“
Er scheint einen Entschluss gefasst zu haben, denn er fügt hinzu: „Es wird Zeit, dass wir unseren Plan in die Tat umsetzen, wenn es mir gelingt, Haidan einzuweihen.“ Er beginnt aus der Senke in Richtung Haidan zu kriechen und sofort knicken etliche kleine Äste unter dem Gewicht des Seraphen.
\„Es gibt nichts mehr zu beginnen, nichts zu entscheiden. Ich muss es nur noch vollenden.“\

Offline Mealanea

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Re: während der "Schlacht der Söhne"
« Antwort #18 am: 26. August 2008, 11:20:41 »
Ein flüsternder Zuruf beim Wegkriechen:

"Viel Erfolg, Teekesselchen!"
« Letzte Änderung: 28. August 2008, 09:58:40 von Mealanea »

Offline Chacota

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Re: während der "Schlacht der Söhne"
« Antwort #19 am: 29. August 2008, 10:20:13 »
Für einen Moment verharrt Chacota, denn es ist kein Knacken mehr zu hören, dann ein Geräusch, dass wie ein unterdrücktes Lachen klingt.
Kurz darauf knackt es wieder und Mea kann die Silhouette Chacos erahnen, der bei Haidan angekommen ist.
\„Es gibt nichts mehr zu beginnen, nichts zu entscheiden. Ich muss es nur noch vollenden.“\