Skeyfare

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Skeyfare » Andere Welten » Unmoderierte Welten » Ansur - Lasquall - Dämonenbrut

Autor Thema: Ansur - Lasquall - Dämonenbrut  (Gelesen 106565 mal)

Offline Lasquall

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Re: Ansur - Lasquall - Dämonenbrut
« Antwort #390 am: 09. März 2011, 18:27:26 »
Dieses Mal ruft Lasquall das Gefühl der Hochmut bewußt zurück um die Faszination, die Ussef hervorruft, abzuschütteln. Er zieht die Augenbrauen hoch und versucht in der ungewohnten Miene des Dämons zu lesen: "Willst du damit sagen, dass du uns hilfst, weil du nicht auf der Verliererseite stehen willst? Und was wünschst du dir so sehr, das du unbedingt von uns haben willst und das dir deine Dämonenfreunde nicht geben können?" Die letzten Worte gelingen ihm dann wieder mit einer gewissen Schärfe.

Offline Makkharezz

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Re: Ansur - Lasquall - Dämonenbrut
« Antwort #391 am: 11. März 2011, 07:23:23 »
„Natürlich will ich gewinnen“, antwortet Ussef freudestrahlend, „das hab ich doch gerade erklärt. Außerdem will ich von den Menschen lernen. Ich bin neugierig, was sie motiviert, und wie ihre Gemeinschaft funktioniert.“ Es fällt Lasquall schwer, hinter die Fassade des Dämons zu sehen, aber er scheint ehrlich begeistert zu sein.

„Wisst ihr, in meinen Augen, ist die Welt dazu da, erobert zu werden.“ Kurz wirft er einen kritischen Blick auf Marina und Lasquall, aber schon zeigt er wieder sein Grinsen, bei dem die Reißzähne gefährlich funkeln. „Ooooh, ich weiß, was ihr denkt. Aber Irrtum: Ich meine damit nicht, die Bewohner zu beherrschen. Sondern ich glaube, die Götter sind geschmeichelt, wenn wir die Welt auch erforschen, die sie geschaffen haben, wenn wir die Geheimnisse der Natur enthüllen, wenn wir ihre Schöpfung bestaunen, wenn wir uns mit ihren Kreaturen messen, und wenn wir die Früchte dieser Schöpfung auch in vollen Zügen genießen.“

Triumphierend breitet er die Arme aus, als hätte er in ein paar Sätzen alle Mysterien der Menschheit erklärt. „Das ist mein Ziel.“ Er beugt sich vor. „Und, ihr zwei: Wonach strebt ihr in eurem Leben, hm?“

Brüsk gibt Marina zurück “Eigentlich ist mein Ziel, alle Dämonen von dieser Erde zu tilgen, aber für heute würde es mir reichen, lebend die Grenze zu erreichen, also lasst uns weitergehen. Ihr könnt euer Pläuschchen ja unterwegs halten.“ Damit springt sie auf und marschiert schon mit strammem Schritt Richtung Norden.

Auch Ussef steht auf, reckt und streckt sich aber erst noch ausgiebig, bevor er Marina folgt.
Anschließend hält er sich in Lasqualls Nähe. Scheinbar hofft er darauf, wenigstens von dem Halbelf eine Antwort zu bekommen.
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Offline Lasquall

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Re: Ansur - Lasquall - Dämonenbrut
« Antwort #392 am: 11. März 2011, 12:54:28 »
Eine Weile läuft Lasquall nachdenklich neben Ussef her, dann blickt er den Dämon von der Seite an: "Es ist seltsam, so schöne Worte wie Schöpfung, Natur, Erforschung - du benutzt sie alle, aber dahinter steht immer Gewinn, Genuss, Wettkampf. Das ist der große Unterschied, nur habe ich eine Zeit gebraucht um es herauszufinden. Nichts kann anscheinend einfach sein ohne Nutzen für euch. Selbst den Göttern unterstellst du, sie hätten die Welt für uns gemacht."
Sein Ton fast bedauernd bei den folgenden Worten: "Du wirst es schwer haben von den Menschen zu lernen, denn wir sehen uns als Teil einer Welt, die nicht für uns erschaffen wurde, sondern für alle Geschöpfe. Und wir kämpfen nicht nur für uns, sondern auch für Baum und Kraut; für die Schlange, die mich beissen will und die Maus, die mein Korn frisst. Kannst du das verstehen, dass etwas keinen Wert für dich hat und trotzdem ein Recht zu existieren?"

Offline Makkharezz

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Re: Ansur - Lasquall - Dämonenbrut
« Antwort #393 am: 11. März 2011, 20:11:54 »
„Wieso glaubst du, die Schlange hätte keinen Wert für mich?“ fragt Ussef mit leichter Verwunderung. „Sie will mich beißen, also muss ich vor ihr auf der Hut sein und ihren Angriff vereiteln. Sie stellt eine Herausforderung dar, sorgt dafür, dass meine Sinne geschärft werden. Wer zu langsam ist, ihr auszuweichen, wird gebissen. Wer zu schwach ist, ihrem Gift zu widerstehen, stirbt. Die Starken überleben.

Bei den Tieren jagen die Raubtiere ihre Beute, und von jeder Art überleben die Stärksten. Ich weiß, bei den Menschen ist das anders. Sie bilden Gemeinschaften, stellen Regeln auf und schützen die Schwachen. Vielleicht hat auch diese Methode Vorteile. Aber wer sagt, dass sie auch für Dämonen richtig ist? Wieso ist es verwerflich, wenn wir es genauso machen wie die Tiere?

Wahrscheinlich wirst du sagen, Tiere besäßen keinen Verstand und wüssten es nicht besser, sondern folgen nur ihrem Instinkt. Aber wieso haben die Götter die Dämonen denn genauso geschaffen, wie sie nunmal sind? Keine Kreaturen der Vernunft, der Zurückhaltung, der Besonnenheit, sondern Kreaturen der Leidenschaft, der Triebe und des Ehrgeizes. Die Lust am Wettstreit, das Streben nach Macht, das liegt uns im Blut.“

Wieder ist Ussef ganz in seine Ausführungen eingetaucht, trägt sie mit Feuer in den Augen vor und scheint damit genau das zu unterstreichen, was er gerade über die Natur der Dämonen gesagt hat. Im Gehen rückt er nun näher an Lasquall heran. Unwillkürlich stellen sich dem Halbelf die Nackenhaare auf, obwohl Ussef nicht versucht, ihn zu berühren und auch sonst keine aggressive Bewegung macht. Er sieht ihn nur durchdringend an und fragt: „Wie sicher bist du dir, dass Dämonen nicht als Herausforderung für die Menschen geschaffen wurden?“
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Offline Lasquall

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Re: Ansur - Lasquall - Dämonenbrut
« Antwort #394 am: 11. März 2011, 22:33:35 »
Lasquall macht einen Schritt zur Seite um etwas Abstand zu Ussef zu haben, dann entgegnet er beherrscht: "Vielleicht kannst du es nicht verstehen als Dämon. Alles Leben um mich herum hat seinen eigenen Wert, ohne einen Wert für mich zu haben. Und ist trotzdem wertvoll."

Dann gewinnt auch seine Rede an Leidenschaft, mit abgehackten Gesten unterstreicht er seine Worte: "Sich darauf herauszureden, dass die Götter euch so erschaffen haben - ist das nicht selbst für einen Dämon billig? Die Götter gaben den Menschen die Angst, die Habgier und das Zaudern und trotzdem gelingt es ihnen, euch und euren Ehrgeiz, eure Leidenschaft und eure Machtliebe zu besiegen. Anscheinend gewinnt hier nicht der Stärkere."
Jetzt sieht er Ussef direkt an. "Die Götter gaben euch so viele Fähigkeiten und ihr nutzt sie allein für euren Vorteil. Die Götter gaben euch bestimmt auch noch andere Talente, doch anscheinend achtet ihr sie nicht sehr, denn ich kenne kein einziges."

Offline Makkharezz

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Re: Ansur - Lasquall - Dämonenbrut
« Antwort #395 am: 12. März 2011, 15:14:38 »

„Du unterdrückst Eigenschaften, weil sie in deiner Gesellschaft unerwünscht sind und dir deshalb einen Nachteil bringen, nämlich die Abneigung deiner Mitmenschen. Wo liegt der Unterschied? Ich unterdrücke Angst, Vertrauensseiligkeit oder Mitgefühl, weil sie mich behindern. Naja, und weil ich mich damit vor meinen Artgenossen lächerlich mache.“

Er wartet nicht ab, ob Lasquall ihm widerspricht, sonden schneidet mit einer Geste diesen Teil der Diskussion ab und sagt: „So, mein Lieber. Und jetzt sehen wir uns an, was passiert, wenn ein Mensch zu Erfolg, Macht und Reichtum kommt. Er lernt diese Errungenschaften zu schätzen und fürchtet sich plötzlich davor, sie wieder zu verlieren. Nicht alle Menschen sind gleich, aber die meisten von ihnen lassen sich davon beherrschen. Sie werden überheblich, gierig und rücksichtslos.

Wie um Himmelswillen willst du mir sonst erklären, dass Menschen Kriege führen, sich gegenseitig töten, unterdrücken und versklaven? Nicht nur größenwahnsinnige Herrscher sind es, die sich so benehmen. Der Graf erhebt so hohe Abgaben von seinen Bauern, dass sie kaum über den Winter kommen und pimpert noch fröhlich ihre Töchter, weil er weiß, dass sie sich nicht gegen ihn wehren können. Der Anführer einer Diebesbande lässt unbequeme Konkurrenten abstechen. Der Vater verbietet seinem Sohn, seine Liebste zu heiraten, weil ihre Familien im Streit liegen und treibt ihn damit in den Selbstmord.“

Er macht einen Sprung nach vorn, stellt sich Lasquall in den Weg und sagt mit erhobenem Zeigefinder: „Weißt du, warum ihr euch so vor den Dämonen fürchtet?“ Theatralisch macht er eine Pause. „Weil sie den Menschen so ähnlich sind.“
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Re: Ansur - Lasquall - Dämonenbrut
« Antwort #396 am: 12. März 2011, 18:06:55 »
Lasquall knurrt ihn an: "Wir fürchten euch nicht, wir wollen nur nicht unter eurer Herrschaft leben. Und du hast keine Ahnung, welche Eigenschaften ich unterdrücke. Wenn wir euch so ähnlich wären wie du annimmst, warum haben wir dann nicht längst einen Vertrag mit euch geschlossen, der den Mächtigen unter uns große Befugnisse einräumt und das Volk ausblutet? Wäre das nicht klug - und würde das nicht deinem Bild von unserem gierigem Machthunger viel eher entsprechen?"

Lasquall macht einen Schritt zur Seite und geht an dem Dämon vorbei, voller Ingrimm spricht er weiter: "Wir denken aneinander und an unsere Nachkommen. Ich mache mich nicht lächerlich, weil ich Mitgefühl zeige. Und frage doch einmal, wann wir Menschen glücklich sind, im Krieg oder im Frieden?"

Offline Makkharezz

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Re: Ansur - Lasquall - Dämonenbrut
« Antwort #397 am: 12. März 2011, 22:03:15 »
"Die Mächtigen teilen ungern ihre Macht, das ist der Grund, warum es keinen Vertrag gibt. Und nun beantworte du mir eine Frage, kleiner Elf: Wenn der Krieg euch denn so unglücklich macht, wieso kämpft ihr dann ständig untereinander, statt euch mit vereinten Kräften gegen die Dämonen zu wenden?"
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Offline Lasquall

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Re: Ansur - Lasquall - Dämonenbrut
« Antwort #398 am: 13. März 2011, 13:32:04 »
"Weil es Ungerechtigkeit auch unter den Menschen gibt - das dürfte bei euch ja wohl kaum anders sein", faucht Lasquall ihn an. "Und, es ist dir ja auch bereits aufgefallen, sind wir nicht ein Volk, sondern Elf, Zwerg und Mensch - alle müssen sich zusammenraufen und misstrauen einander. Und Hinterhältigkeit habt ihr nicht alleine gepachtet, auch wenn ich es nicht als Verdienst ansehe."

Er holt tief Luft, dann spricht er ruhiger weiter: "Was mich interessiert, fernab von Siegen und Verträgen; wie verhaltet ihr euch denn innerhalb eurer Familien, gibt es dort Rücksicht und  . . Liebe?" Das letzte Wort spricht er erst nach einem Moment der Zögerns aus.

Offline Makkharezz

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Re: Ansur - Lasquall - Dämonenbrut
« Antwort #399 am: 13. März 2011, 15:46:24 »
Grinsend schüttelt er den Kopf. "Ich denke, es wird Zeit, dass wir ein bisschen mehr Gleichgewicht in diese Unterhaltung bringen, mein Freund. Du fragst verdammt viel, bist aber selber knauserig mit deinen Informationen. Schließlich sind wir doch jetzt Partner, nicht wahr? Also, du hast mich gefragt, was ich erreichen will, und du hast eine Antwort bekommen. Meine Frage hast du aber ignoriert: Also, was ist denn nun dein Ziel im Leben?"
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Re: Ansur - Lasquall - Dämonenbrut
« Antwort #400 am: 14. März 2011, 18:51:22 »
Lasquall bleibt ernst und versucht ein Pokerface aufzusetzen. "Ich möchte mit meinen Taten Atara dienen; ihre Schöpfung schützen und als Teil davon leben. Und ich möchte lernen,  meine Fähigkeiten noch zu verbessern und in diesen Dienst zu stellen."
Er sieht Ussef an und fügt trocken hinzu: "Von mir aus kannst du mir dazu noch mehr Fragen stellen. Aber an dem Kern wird sich nichts ändern."

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Re: Ansur - Lasquall - Dämonenbrut
« Antwort #401 am: 14. März 2011, 20:25:01 »
Er hat aufmerksam zugehört und nickt nur. Dieses Mal scheint er nicht dagegen argumentieren zu wollen. "Deine Fähigkeiten... ich muss zugeben, von dem, was ich gesehen habe, bin ich durchaus  beeindruckt. Verrätst du mir, wie du Lazagar durch die Finger geschlüpft bist?" Er versucht nicht, seine Neugier zu verstecken.
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Re: Ansur - Lasquall - Dämonenbrut
« Antwort #402 am: 15. März 2011, 12:45:20 »
Lasquall bleckt die Zähne als er knapp erwidert: "Ich habe ihn verbrannt und hätte ihn töten können, doch deine Sicherheit erschien mir wichtiger zu sein. Die Kraft hierzu erhielt ich von Atara."
Einen Augenblick weidet er sich an dem Erstaunen Ussefs, dann fügt er, etwas weniger melodramatisch, hinzu: "Es ist ein seltener, alter Zauber, dessen ich mächtig bin. Und wie gesagt, er lebte noch als ich den Grabhügel verließ - aber nur, weil ich es wollte." Die letzten Worte wieder mit ungewohnter Selbstsicherheit.

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Re: Ansur - Lasquall - Dämonenbrut
« Antwort #403 am: 15. März 2011, 17:32:38 »
Begeistert klopft Ussef Lasquall ein paarmal kräftig auf die Schulter, bevor der Halbelf sich vor seiner Pranke in Sicherheit bringen kann. „Du hast dem alten Griesgram das Fell versengt? Fantastisch! Ich wünschte, ich wäre dabei gewesen.“

„Atara, sagst du? Das ist eine von euren Göttinnen, oder? Warte… Natur, Pflanzen, Tiere und so weiter, richtig? So mächtige Magie haben ihre Anhänger also. Alle Achtung. Hätte ich das gewusst, wär ich auch nicht gleich verschwunden, aber das war mir zu heiß; mit Lazagar ist nicht zu spaßen.“

Nach einem Augenblick des Schweigens fügt er ernüchtert hinzu: „Du hättest ihn erledigen sollen. Solange er lebt und wir in seinem Einflußbereich sind, ist er ein Risiko, selbst wenn er verletzt ist. Erklär mich noch einmal:  Wieso hast du ihn leben lassen? Was meinst du damit, meine Sicherheit war wichtiger?“
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Offline Lasquall

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Re: Ansur - Lasquall - Dämonenbrut
« Antwort #404 am: 16. März 2011, 13:05:26 »
Lasquall versucht die Erinnerung an das Entsetzen, das er empfand als er die Elim-Magie nutzte,  zu verdrängen und möglichst lässig zu antworten: "Ich hatte gehört, dass er dir die beiden Geister hinterhergeschickt hatte und nach all dem Aufwand hatte ich keine Lust, dich an die beiden ganz am Ende noch zu verlieren. Du warst unsere Aufgabe, nicht Lazagar zu töten." Er sieht aus den Augenwinkeln Ussef an und versucht zu erahnen, ob der Dämon ihm die kleine Flunkerei abnimmt. Deshalb fügt er dann rasch hinzu: "So, jetzt aber zurück zu meiner Frage, wie steht es um deine Familie?"