Skeyfare

08. September 2021, 15:23:02
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Skeyfare » Orfinlir » Die Suche » Tief im Osten

Autor Thema: Tief im Osten  (Gelesen 72015 mal)

Offline kolvar

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Re: Tief im Osten
« Antwort #15 am: 19. August 2016, 16:38:47 »
Nach längerem hin und her findet Mea heraus, dass die Konzentration des "Giftest" im Süden am stärksten ist und daher dies die Richtung zu sein scheint, die ihr sucht.
"Jeder, der  genaustens Buch über seine geistige Stabilität führt, kann sich sicher sein, daß er etwas vergessen hat, zu notieren."
Aus: Die freundilchen Weisheiten des Kolvar, Bd 1,5,26

Offline Mealanea

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Re: Tief im Osten
« Antwort #16 am: 22. August 2016, 18:49:03 »
Na dann:
"Hier im Süden wird es stärker. Komm Chacota, gehen wir los. "
Mae wartet gar nicht lange, vertraut einfach darauf, dass der Seraph ihr folgt.

Offline Chacota

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Re: Tief im Osten
« Antwort #17 am: 23. August 2016, 15:33:29 »
Chacota folgt der Druidin (fliegen wir?), so oder so beobachtet er nach wie vor den Wald.
\„Es gibt nichts mehr zu beginnen, nichts zu entscheiden. Ich muss es nur noch vollenden.“\

Offline Mealanea

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Re: Tief im Osten
« Antwort #18 am: 25. August 2016, 20:15:24 »
Mea verwandelt sich in einen großen Wolf, und läuft behende durch das Unterholz. Unermüdlich, laufend, springend - auf der Jagd .....

Offline kolvar

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Re: Tief im Osten
« Antwort #19 am: 26. August 2016, 09:02:41 »
Mea, besser eingestimmt auf die Natur merkt bald, wie unwohl ihr wird. Sie kann den Brechreiz unterdrücken, fürchtet jedoch, dass sie, wenn dies nicht einmal der Ausgangspunkt der Krankheit ist, sie dem Zentrum des Übels hilflos ausgliefert sein könnte.
Nach vier Stunden kommt ihr in einen Bereich des Waldes, in dem selbst Chacota mit bloßem Auge die Schäden leicht erkennen kann. Während eures ganzen Weges habt ihr dabei das Gefühl, beobachtet zu werden, was noch dadurch verstärkt wird, dass euch nichts aufhält und auch die Tiere ausbleiben, die wenigstens in der Luft zu sehen sein sollten.
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Offline Mealanea

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Re: Tief im Osten
« Antwort #20 am: 26. August 2016, 12:43:32 »
Mea wird merklich langsamer, hechelt vermehrt und kann ab und an ein klägliches Aufjaulen kaum unterdrücken. Sie unterbricht die Suche jedoch nicht und schleppt sich weiter.

Offline Chacota

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Re: Tief im Osten
« Antwort #21 am: 26. August 2016, 19:22:17 »
"Warte!" Chacotas Stimme eindringlich, dann landet er neben dem großen Wolf und verstellt ihm den Weg. "Mea, es hat so doch wenig Sinn." Er wartet einen Augenblick bis er sich sicher ist, dass sie ihm ihre Aufmerksamkeit schenkt, dann spricht er weiter: "Wer immer diesen Wald tötet, der sitzt doch schon länger hier in seinem Netz und fühlst du dich nicht auch beobachtet? Er weiss doch längst, dass wir hier sind, es ist ein Katz und Maus Spiel und ich fürchte, wir sind derzeit die Mäuse. Und wenn es dir noch schlechter geht, sind wir für einen Kampf nicht gerade gut vorbereitet."
\„Es gibt nichts mehr zu beginnen, nichts zu entscheiden. Ich muss es nur noch vollenden.“\

Offline Mealanea

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Re: Tief im Osten
« Antwort #22 am: 27. August 2016, 11:21:21 »
Kurz fixiert die Wölfin den Seraphen intensiv, leichtes Knurren, doch dann entspannt sie sich schnell und verwandelt sich dabei wieder in die halbelfische Form der Druidin. Erschöpft bleibt sie am Boden sitzen und blickt zu Chacota hoch.
"Du hast recht. So geht es nicht weiter. Was können wir tun?"

Offline Chacota

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Re: Tief im Osten
« Antwort #23 am: 27. August 2016, 12:54:34 »
Der Seraph wirkt weniger erschöpft als etwas ratlos. "Hier sind zumindest keine Tiere, die uns überfallen können, lass uns rasten und zumindest einen halben Tag lang abwarten. Wer immer hier ist, ihn stört unsere Anwesenheit und wenn wir so tun als ob wir länger blieben lockt ihn das vielleicht aus der Reserve."
Bleib du hier, ich werde noch einen kurzen Erkundungsflug machen, mal sehen, was ich aus der Luft noch erkennen kann." Er blickt die Drudin an, wartet offensichtlich auf ihr Einverständnis.
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Offline Mealanea

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Re: Tief im Osten
« Antwort #24 am: 30. August 2016, 09:01:25 »
'Gut. Mach das. Ich versuche inzwischen mich auszuruhen. Aber flieg nicht zu weit. '
Mae lächelt kurz.
Dann legt sie sich einfach auf den Boden.

Offline Chacota

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Re: Tief im Osten
« Antwort #25 am: 30. August 2016, 10:28:43 »
Chacotas Blick ruht länger als einen Moment auf der schlafenden Druidin, seine Hand zuckt kurz in ihre Richtung, dann reisst er seinen Blick los, sucht sich einen Baum in unmittelbarer Nähe, lässt sich dort oben nieder und wacht über Meas Schlaf.
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Offline kolvar

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Re: Tief im Osten
« Antwort #26 am: 31. August 2016, 19:39:59 »
Der Schlaf wird nicht unterbrochen. Mea ist trotzdem nicht erholt.
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Offline Chacota

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Re: Tief im Osten
« Antwort #27 am: 01. September 2016, 14:25:23 »
Als Chacota sieht, dass Mea erwacht, erhebt er sich zu einem kurzen Erkundungsflug mit Ziel südliche Grenze des Waldes.
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Offline Mealanea

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Re: Tief im Osten
« Antwort #28 am: 02. September 2016, 09:45:50 »
Mae versucht rasch aufzuspringen, muss jedoch erstmal auf alle viere zurück sinken. Sie streckt einen Arm nach dem Seraphen aus. Aber als Chacota entschwindet, kümmert sie sich um sich selbst.

Mae meditiert, versucht dann genauer zu analysieren, was auf sie einwirkt und sie schwächt. Ist es böse Magie? Gift? Oder was? Kann sie den Einfluss unterbinden?

Offline kolvar

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Re: Tief im Osten
« Antwort #29 am: 05. September 2016, 20:18:46 »
Mea ist sich sehr sicher, dass die Wirkung auf sie vor allem aus ihrer Verbindung mit der Natur herrührt und sich darüber die Vergiftung auf sie auswirkt
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