Skeyfare

08. April 2022, 17:43:55
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Skeyfare » Andere Welten » Unmoderierte Welten » Changeling - Auf der Flucht

Autor Thema: Changeling - Auf der Flucht  (Gelesen 60846 mal)

Offline Aimee

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Re: Changeling - Auf der Flucht
« Antwort #300 am: 30. März 2020, 18:33:57 »
Aimee schließt ihre Haustür auf, schiebt von innen die drei Riegel vor und rutscht aufatmend neben der Wohnungstür zu Boden. Sie horcht und erst als sie ganz sicher ist, nichts zu hören, macht sie ihren Rundgang durch die drei kleinen Zimmer. Sicherheitshalber streut sie etwas Mehl vor die Eingangstür auf die Dielen, dann geht sie für mindestens eine halbe Stunde unter die Dusche und zieht danach ein buntes, sehr luftiges Kleid an. Nichts soll sie einengen oder daran erinnern, dass ihr kalt sein könnte. Ich bin in San Diego! Sie braut sich einen starken Kaffee, denn sie weiß, obwohl sie völlig erledigt ist, wird sie kein Auge zumachen können. Sie setzt sich ans Fenster, schlürft ihren Kaffee und überlegt, wie sie in diese Misere geraten konnte ... ich habe Thuril nicht verraten! Er hätte es nie bis zu dem Baumstamm geschafft, es hieß, entweder wir beide werden wieder gefangen oder ich schaffe es dort hinaus. Und was soll das überhaupt? Er ist schließlich auch noch entkommen, nur irre im Kopf. Aber war da nicht etwas, an das sie sich erinnern konnte? Dass Thuril schon in Arkadien seltsam war? Diese Fixierung, damals waren es Blumen, meinte Aimee sich zu erinnern, immer musste er von ihnen erzählen, ihrem Geruch, ihren Farben. Und wehe, sie unterbrach ihn einmal, dann bekam er diesen seltsamen Ausdruck im Gesicht und sprach für zwei Tage nicht mit ihr. Ob er immer noch so vernarrt ist in sie? Vielleicht kann ich es für mich ausnutzen. Ich muss ihn loswerden. Und Ben auch.
Sie seufzte. Und ich muss unbedingt etwas Freude in diese Ödnis holen. Arminius wäre jetzt genau der Richtige. Er und eine Party, auf der jede Menge Drogen und Alkohol ausgegeben werden!
Sie holte ihr Telefon und rief Arminius an.
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Re: Changeling - Auf der Flucht
« Antwort #301 am: 30. März 2020, 19:26:17 »
Mo 14. August 2000

Aimee erkennt Arminius Stimme, obwohl er zunächst nur ein verschlafenes „Mrrrmph, ja...?“ hervorbringt. Dann, nach einer Sekunde Pause scheint er sich gesammelt zu haben, und plötzlich  klingt er besorgt. „Aimee, hey. Du bist entweder verdammt früh wach oder noch spät auf. Was gibt’s? Bist du in Schwierigkeiten?“
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Offline Aimee

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Re: Changeling - Auf der Flucht
« Antwort #302 am: 31. März 2020, 11:24:35 »
Aimee hat keine Ahnung, wie spät es ist und es ist ihr auch egal. Sie ist einfach nur unendlich erleichtert, Arminius' Stimme zu hören und stößt eine Quieken der Erleichterung aus.
"Ich will tanzen gehen! Ich habe ein paar echt beschissene Tage hinter mir, das kannst du wohl glauben. Und nein, ich will nicht drüber reden, jetzt nicht. Ich will einfach Spaß haben und zwar mit dir. Lass uns in einer halben Stunde im Omnia treffen und dann tanzen und saufen wir und vergessen die restliche Welt. Bist du dabei?"
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Re: Changeling - Auf der Flucht
« Antwort #303 am: 31. März 2020, 18:03:46 »
Obwohl ein Stöhnen aus dem Hörer dringt, kann Aimee Arminius lächeln hören. „Verdammt, du weißt genau, dass ich dir nichts abschlagen kann.“ Was eine Lüge ist, aber eine charmante.

Im Omnia, das in Ocean Beach direkt am Strand gelegen ist, tobt selbst morgens um vier noch das Leben, und die bunte Schar aus Studenten, Künstlern, Freigeistern und Wassersportlern scheint es darauf anzulegen, das biedere Image San Diegos Lügen zu strafen.
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Offline Aimee

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Re: Changeling - Auf der Flucht
« Antwort #304 am: 01. April 2020, 13:18:45 »
Aimee steht bereits vor der unscheinbaren Fassade und wartet auf Arminius, als sie ihn sieht, richtet sie sich auf und begrüßt ihn: "Du hast dir aber Zeit gelassen." Dann kichert sie, drückt ihm einen fetten Kuss auf die Lippen und drängt sich durch den Eingang in die in purpurblaues Licht gehüllte Tanzhalle. Sie macht dem Barkeeper klar, dass sie eine Flasche Sekt haben möchte und zwei Gläser, schupst ein Pärchen von ihrem Stehtich und winkt Arminius zu sich. Das erste Glas stürzt sie hinunter, ohe auf ihn zu warten oder anzustoßen. Dann zeigt der Alkohol seine Wirkung und Aimee entspannt sich. Sie trinkt ein zweites Glas, betrachtet die wogende Masse und nach vielleicht 10 Minuten horcht sie auf.
"Das ist das perfekte Lied für unseren Einstieg!" Sie zerrt Arminius auf die Tanzfläche und gibt sich ganz der Musik hin. Ihr schmales Kleid hat an den Seiten je einen metallen Faden, der in dem Stroboskoplicht immer wieder aufblitzt und eine schlangengleiche Beweglichkeit vorgaukelt.
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Re: Changeling - Auf der Flucht
« Antwort #305 am: 02. April 2020, 22:14:45 »
Die Ausgelassenheit und fast verzweifelte Lebensfreude, die Aimee beim Tanzen versprüht, zieht viele Blicke an, und Arminius drängt sich ein wenig dichter an sie, versucht seine Bewegungen ihren anzupassen, so dass er sie fast umschlingt, obwohl sie unabhängig voneinander tanzen. Als ein junger Mann mit Surferfrisur und einem strahlenden Lächeln absichtlich nah an Aimee vorbeitanzt und sie mit allzu offenem Interesse anstarrt, meint sie, ein drohendes Knurren von Arminius zu vernehmen, in so tiefer Frequenz, dass es über der Musik kaum zu hören ist. Sie sieht, wie das Lächeln ihres Verehrers einfriert und er schnell zum Rand der Tanzfläche abdriftet.
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Re: Changeling - Auf der Flucht
« Antwort #306 am: 04. April 2020, 12:01:37 »
Einen Moment lang ist Aimee verstimmt, sie will niemanden gehören, nie wieder! Aber dann atmet sie tief ein und es gelingt ihr, das Gefühl, umworben und begehrt zu werden, zu genießen. Sie schmiegt sich noch etwas enger an Arminius und als sie nach drei weiteren Songs völlig ausser Atem ist, zieht sie ihn an die Bar.
"Komm, ich lade dich ein!" Sie bestellt zwei Tequila und kippt ihnen in einem Zug hinunter und bestellt sich gleich den nächsten. Sie lehnt sich an die Theke, kneift die Augen zusammen und lässt die laute Musik und das surreale Licht ihre Angst betäuben. Dann wendet sie sich wieder ihrem Begleiter zu, ihre Hand spielt mit Arminius' Hemd, lässt ihre Hand darunter gleiten und fühlt seinen lebendigen Körper.
Sie trintk einen dritten Tequila und als sie die herrlich dämpfende Wirkung des Alkohols verspürt, stürmt sie wieder auf die Tanzfläche. Mit einem Wutschrei lässt sie ihre Sorgen und Nöte hinaus und tanzt eine weitere halbe Stunde, bis sie völlig erschöpft ist. "gehen wir zu mir oder zu dir?" brüllt sie Arminius ins Ohr.
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Re: Changeling - Auf der Flucht
« Antwort #307 am: 04. April 2020, 18:15:09 »
Er bedeutet Aimee, dass er draußen reden will und führt sie auf einen breiten Balkon, von dem aus man das Meer sehen kann. Frische Morgenluft weht ihnen entgegen, und die Musik dröhnt hier nicht mehr ganz so laut. Für einen Moment mustert Arminius Aimee, und sie ist sicher, dass Verlangen in seinem Blick liegt, aber dann senkt er den Kopf, und sammelt sich einen Moment lang, bevor er sie wieder anschaut.

„Du hast gesagt, du willst nicht darüber reden, was los ist, also frage ich auch nicht weiter. Aber es ist klar, dass du gerade mächtig an etwas zu knapsen hast, und ich will das nicht ausnutzen.“ Er beißt sich auf die Lippe und wirkt unsicher, ganz anders als sie es von ihm gewohnt ist. „Und ich will auch nicht von dir ausgenutzt werden.“

Hastig, als fürchte er ihre Reaktion, spricht er weiter. „Wir können zu mir oder zu dir gehen, wir können die Füße hochlegen und relaxen, aber mehr nicht. Nicht heute.“
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Re: Changeling - Auf der Flucht
« Antwort #308 am: 05. April 2020, 11:49:15 »
Aimee erstarrt und tritt einen Schritt zurück. "Sicher, wie du willst. Ich hänge mich dir bestimmt nicht an den Hals. Das habe ich gar nicht nötig." Immer spitzer und bissiger wird ihr Tonfall. "Gott bewahre, dass ich dich zu etwas zwinge, das du nicht möchtest." Sie dreht sich von ihm weg. "Ich will nicht die Füße hochlegen, ich will tanzen und das Leben genießen. Geh du ruhig schlafen."
Damit verschwindet sie vom Balkon in der sich wie irre wirbelnden Menge an Tänzern unter den Discokugeln.

Soll er doch bleiben, wo der Pfeffer wächst. Ich brauche ihn bestimmt nicht. Aber heimlich sieht sie sich bei ihrem wilden Gehopse immer wieder um, ob sie seine Gestalt nicht in der Menge ausmachen kann. Großartig, Aimee! Wieder eine Beziehung, die du in den Sand setzt. Wütend dreht sie sich immer schneller im Kreis, bis der viele Tequila seinen Tribut fordert und sie sich auf der Toilette übergeben muss.
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Re: Changeling - Auf der Flucht
« Antwort #309 am: 05. April 2020, 21:56:22 »
Draußen vor dem Omnia wartet Arminius an eine Straßenlaterne gelehnt. Als er sie sieht, wie sie übermüdet, betrunken und leichenblass auf die Straße tritt, kommt er näher, bleibt aber zwei Armlängen entfernt stehen. „Na komm, ich bring dich nach Hause“; sagt er sanft.
« Letzte Änderung: 05. April 2020, 21:58:17 von Makkharezz »
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Re: Changeling - Auf der Flucht
« Antwort #310 am: 07. April 2020, 18:35:59 »
Arminius, die Laterne und der verdammte Monad am Himmel drehen sich noch um Aimee und sie ergreift dankbar seine Hand, auch wenn sie zunächst daneben greift.
Ihre Wohnungstür muss auch Arminius aufschließen, das kleine Schlossloch zu treffen finden geht über Aimees derzeitiges Fingerspitzengefühl. Drinnen deutet sie vage in Richtung Wohnzimmer.
"Machs dir gemütlich", nuschelt sie, um dann doch recht überstürzt das Bad aufzusuchen. Schießlich taucht sie, geduscht, mit nassen Haren und in ein großes Schlafshirt gehüllt, im Wohnzimmer auf, setzt sich in den breiten Sessel, der neben dem Fenster steht, zieht die Füße hoch und steck sie unter das Shirt. Sie sieht hinaus auf die Straße, wo die Morgendämmerung die Autos in diffuses Licht taucht.
"Ich habe Ärger mit einem Changeling. Wir kennen uns aus Arkadien. Und jetzt hat er es auf mich abgesehen. Und nun kommt ... kommt alles ... wieder hoch." Sie schluckt, dann sieht sie Arminius an. "Wie machst du das denn? Kannst du das, was geschehen ist, immer ausblenden ?"
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Re: Changeling - Auf der Flucht
« Antwort #311 am: 09. April 2020, 18:14:40 »
Die Stärke und Selbstsicherheit, die Aimee von Arminius gewohnt ist, ist mit einem Schlag verschwunden. Er wirkt verletzlich, als er mit einem bitteren Lächeln antwortet: „Hast du dir die Verlorenen mal genauer angeschaut? Wir sind doch alle nur ein Haufen Freaks, die ihr bestes tun, ihre Erinnerungen zu verdrängen und ihre Macken zu überspielen.“

Er schaut an die Decke, als wären dort die Worte geschrieben, nach denen er zu suchen scheint. „Ich schätze, jeder hat seine eigene Art, mit der Vergangenheit klarzukommen. Manche besinnen sich auf das, was in ihrem menschlichen Leben wichtig war und versuchen, das wiederzugewinnnen. Andere machen genau das Gegenteil, versuchen sich von allem freizumachen, was früher war und sich komplett neu zu erfinden. Wieder andere flüchten sich in Träume, und in ihre Magie, auch auf die Gefahr hin, dass sie Traum und Wirklichkeit irgendwann nicht mehr unterscheiden.“

Er zögert, aber schließlich gibt er doch noch mehr preis. „Was mich angeht, habe ich einen Schlussstrich gezogen. Nur eins ist gleich geblieben: Schon als Kind hat sich niemand um mich gekümmert, also habe ich mir alles erkämpfen müssen. Für meinen Wächter musste ich Schaukämpfe austragen, zu seiner Belustigung. Ich habe es gehasst, dass er mich dazu zwingen konnte, aber gleichzeitig wusste ich, dass es mir im Blut liegt. Um aus Arkadien zu fliehen, musste ich mich wieder mit Gewalt durchschlagen. Es ist das einzige, was ich kann, also bin ich dabei geblieben.“ Er zuckt die Schultern. „Es ist vielleicht nicht die beste Lösung, aber immerhin habe ich das Gefühl, etwas zu tun, statt nur hilflos abzuwarten.“

Ratlos hebt er die Hände. „Ich kann dir nicht sagen, was für dich funktioniert, sorry, das musst du selbst herausfinden. Aber wenn du jemanden brauchst, der dir den Rücken freihält, dann bin ich dein Mann.“
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Re: Changeling - Auf der Flucht
« Antwort #312 am: 12. April 2020, 15:10:33 »
Aimee hat Arminius schwiegend gelauscht, so einen vertrauten Kontakt hatte sie noch nie mit ihm, ja, mit keinem Changeling wenn sie recht überlegt. Als er endet, wandert ihr Blick wieder hinaus auf die Straße.

"Anfangs dachte ich auch, ich kann in mein altes Leben zurückkehren. Aber ich habe akzeptieren müssen, dass ich nicht mehr die Aimee bin, die ich einmal war. Aber was ich bin, habe ich noch nicht herausgefunden. Sind wir Monster? Aber würde ein Monster gerne tanzen gehen, den Geschmack reifer Erdebeeren auf der Zunge spüren oder das Gefühl des weichen Stoffes meines Kleides am Körper genießen? Ich weiss es nicht."

Sie überlegt, ehe sie langsam weiterspricht. "Ich war früher sehr ehrgeizig, bin immer dem Erfolg nachgehechelt. In Arkadien war ich zu Eis erstarrt und als ich fliehen konnte bin ich gelaufen, so schnell ich konnte. Und laufen tue ich heute auch noch. Aber meistens ist es ein Gefühl von Freiheit, das ich dabei empfinde. Allein, weil ich mich bewegen kann."

Sie sieht nicht mehr auf die Straße, sondern Arminius an. "Ich will dieses Leben behalten. Und ich will nicht tatenlos zusehen, wie ein anderer Changeling mir das hier wieder wegnimmt. Wenn du mir also helfen magst, nehme ich dein Hilfe sehr gerne an. Was willst du wissen?"
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Re: Changeling - Auf der Flucht
« Antwort #313 am: 13. April 2020, 19:55:12 »
„Naja, auf welche Weise dieser Verlorene uns gefährlich werden kann. Wie stark seine Magie ist, und ob er mächtige Verbündete hat, oder sonstige Ressourcen. Und was ich tun kann, dir aus der Zwickmühle zu helfen.“
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Re: Changeling - Auf der Flucht
« Antwort #314 am: 21. April 2020, 13:06:18 »
Aimee holt tief Luft und beginnt. Sie erzählt Arminius, was sie über die Magiefähigkeiten von Thurgil weiss, wie gut er bewaffnet ist und dass er eine Handvoll an menschlichen Verbündeten hat, die er offensichtlich bezahlen kann. "Arm ist er nicht."
Sie sieht Arminius an und eine Welle von Zärtlichkeit für ihn durchfährt sie. "Ich muss dir aber beichten, dass in die ganze Geschichte eine Gruppe von Jägern involviert ist. Ohne die Hilfe von einem von ihnen wäre ich aus der Fängen von Thurgil in Mexico nicht so schnell entkommen und ich schulde ihm was. Wenn du sagst, dann hälst du lieber Abstand könnte ich das verstehen."
Sie wartet auf ein Zeichen von ihm und fügt nur leies hinzu: "Ich hasse Waffen, wenn du mich begleitest, würde ich mich einfach sicherer fühlen."
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