Skeyfare

02. Februar 2023, 04:19:32
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Skeyfare » Orfinlir » Law (Moderator: Chacota) » Melville - Legumbres Schicksal

Autor Thema: Melville - Legumbres Schicksal  (Gelesen 14189 mal)

Offline Chacota

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Re: Melville - Legumbres Schicksal
« Antwort #30 am: 27. Januar 2019, 11:55:05 »
Sie lächelt etwas verunsichert, dann verlässt sie die Küche zusammen mit Melville und ruft die beiden Kinder zu sich. "Veraza, Esmola, kommt, wir ärgern zusammen Filipio!"
Als Melville sich nach vorne zum Empfangszimmer begibt kommen ihm auf dem Gang eine ungefähr Zehnjährige entgegengerannt, im Schlepptau eine laut kreischende Zweijährige, beide in bunte Tücher gehüllt und tief in irgendeinem Abenteuer versunken.
Talonario erwartet seinen überraschenden Besuch auf der offenen Terrasse, die an das Empfangszimmer anschließt.  "Wie schön, dass wir uns hier treffen, was für ein Zufall. Ach nein, ich wohne ja hier." Er drückt Melville ein Glas in die Hand, in dem sich eindeutig ein alkoholhaltiges Getränk befindet." Wie versprochen, auf unsere Stadt!" Er nimmt einen tiefen Schluck, dann richtet er seine blauen Augen auf den jungen Ritter und spottet: "Na, wieder unterwegs um die Welt vor allem Unheil zu bewahren? Und die Quelle sind dieses Mal meine Töchter? Ich habe es immer gewusst." Wie immer, auch ohne Gäste erwartet zu haben, ist Talonarios Kleidung von absoluter Makellosigkeit und Eleganz.
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Re: Melville - Legumbres Schicksal
« Antwort #31 am: 27. Januar 2019, 15:44:15 »
Melville erinnert sich daran, dass auch Talonario seinen Teil beigetragen hat, als Euth während der Chaostage von den Stabrittern zurückerobert wurde. Er verzichtet auf eine bissige Bemerkung, hebt ebenfalls sein Glas und schaut seinem Gastgeber in die Augen. "Auf unsere Stadt!"

Er trinkt einen Schluck und genießt die gute Qualität des Getränks. Sanft sagt er: "Die Mädchen sind wirklich goldig, du musst sehr stolz auf sie sein."

Er schüttelt den Kopf, als wollte er die sentimentalen Gedanken aus seinem Kopf verscheuchen. "Wir müssen unsere Familien beschützen, richtig? Und meiner Erfahrung nach lauert das Unheil überall. Schlimmer noch, es versteckt sich, trickst uns aus, um mitten unter uns zu sein, ohne dass wir es erkennen."

Nachdenklich schaut er Talonario an. "Um ehrlich zu sein, könnte ich einen Rat gebrauchen, von jemandem, der sich mit so etwas besser auskennt als ich."
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Re: Melville - Legumbres Schicksal
« Antwort #32 am: 27. Januar 2019, 21:51:44 »
Talonarios Augenbrauen wandern noch etwas höher, er deutet auf einen Stuhl und lässt sich ebenfalls nieder. "Bist du unter die Magier gegangen und kannst Unsichtbare sehen oder leidest du an Verfolgungswahn? Oder, und das wollen wir doch nicht hoffen, hast du mit deiner Angst recht? Und was das Schlimmste in meinen Ohren ist, ich soll dir Rat geben?" Aber irgendwo mitten in seiner Rede hat Talonario seinen Spott verloren und sieht den Ritter fragend an. Schließlich macht er eine einladende Geste, sein Gast möge fortfahren.
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Re: Melville - Legumbres Schicksal
« Antwort #33 am: 28. Januar 2019, 08:29:04 »
"Ich habe Carada aufgesucht, weil ich erfahren habe, dass sie im letzten Winter jemanden gesehen hat, der eigentlich längst tot sein müsste: den ehemaligen Meister des Stabordens Legumbre de Inar. So wie sie es mir die Begegnung geschildert hat, vermute ich, dass sie nicht wirklich eine lebendige Person getroffen hat, sondern vielleicht einen Untoten oder irgendein unheiliges Wesen, das seine Gestalt angenommen hat."

"Wer oder was auch immer das gewesen ist, ich muss ihn finden. Das Problem ist nur, dass es schon Monate her ist, seit er gesehen wurde, und ich habe keine Ahnung, wie ich nach so langer Zeit jemanden finden soll. Es mag vielleicht Zauber geben, die mir dabei helfen können, aber zumindest die, von denen ich weiß, würden nicht wirken, wenn es denn nicht Legumbre ist, sondern eine Kreatur, die nur seine Erscheinung oder seinen Körper benutzt."

Er scheint kaum zu merken, dass er vor sich hin redet, ohne seinem Gesprächspartner Beachtung zu schenken. "Ich werde es versuchen, aber eigentlich glaube ich, dass mundane Mittel eher zum Ziel führen könnten. Die Krux ist, dass sein Gesicht überall bekannt ist und er sich deshalb versteckt halten wird." Nachdenklich wiegt er den Kopf hin und her. "Oder ist das vielleicht ein Vorteil? Vielleicht könnte man herumfragen, ob er vor kurzem noch einmal gesehen wurde?"

Nun schaut er wieder Talonario an und seufzt. "Du siehst, die Götter haben mir wieder einmal eine Aufgabe gestellt, die sich mit einer scharfen Axt nicht bewältigen lässt. Ich bin für jede Idee dankbar."
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Re: Melville - Legumbres Schicksal
« Antwort #34 am: 28. Januar 2019, 15:58:10 »
Talonario hat Melville aufmerksam zugehört und ab und an einen Schluck getrunken, dann lässt er den Becher sinken. "Ich gehe wohl recht in der Annahme, dass du mir nicht mitteilen darfst, wer dies Anliegen an dich herangetragen hat, oder?" Er wartet aus Melvilles Antwort, dann fährt er fort: "Hast du dich gefragt, warum jemand die Gestalt eines gesuchten Verbrechers annehmen würde? Wenn er damit jederzeit auffliegen könnte? Vielleicht kann er tatsächlich diese Gestalt nicht ablegen und wer sollte das sein, wenn nicht Legumbre selbst?"
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Re: Melville - Legumbres Schicksal
« Antwort #35 am: 28. Januar 2019, 18:01:06 »
Melville schüttelt zunächst einmal den Kopf auf die Eingangsfrage. Als Talonario seine Gedanken in den Raum geworfen hat, stimmt er ihm zu. "Ich schließe keineswegs aus, dass der echte Legumbre dort draußen ist. Auch nicht, dass er vielleicht kein Verräter war, sondern nur ein weiteres Opfer der Intrige unserer Feinde."

Einen Moment lang hält er inne, um zu überlegen, wieviel er preiszugeben bereit ist. "Er war der Meister meines Vaters, und wenn er unschuldig war, dann will ich ihm helfen - wenn er denn noch lebt. Oder zumindest seinen Namen reinwaschen."

Er leert sein Glas und stellt es mit solcher Entschlossenheit auf dem Tisch ab, dass Talonario um sein gutes Geschirr fürchten muss. "So oder so, um herauszufinden, was mit ihm passiert ist, muss ich ihn zunächst einmal aufspüren, und ich habe nicht die geringste Ahnung wie. Natürlich könnte ich einen Priester bitten, ihm auf magischem Weg eine Nachricht zukommen zu lassen. Aber diese Art der Kommunikation ist sehr beschränkt, ich bezweifle dass ich ihn mit wenigen Worten dazu bewegen kann, sich mit mir zu treffen. Nicht nachdem er in der ganzen Stadt als Verräter verrufen ist. Nein, ich muss ihm selbst gegenüberstehen, ihm ins Gesicht sehen, wenn ich mit ihm rede."
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Re: Melville - Legumbres Schicksal
« Antwort #36 am: 29. Januar 2019, 12:51:08 »
"Dann wünsche ich dir viel Glück. Und bedenke, dass Legumbre zu Lebzeiten einer der besten Schwertkämpfer seiner Generation war. Aber auch, dass er lange Zeit Erster der Paladine war, vielleicht hilft es dir, dich darauf zu berufen, wenn er dann vor dir steht." Sein typisch ironisches Lächeln erscheint. "Und nach dieser Geschichte kommst du zu mir und ich zeige dir, wie du das Leben ein wenig mehr genießen lernst. Diese Ernsthaftigkeit ist schwer zu ertragen, mein Freund."
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Re: Melville - Legumbres Schicksal
« Antwort #37 am: 29. Januar 2019, 17:39:23 »
Mit finsterer Miene und einer wegwerfenden Handbewegung kommentiert Melville die Ratschläge. „Erst einmal muss ich ihn überhaupt finden.“ Er ignoriert die Sticheleien des Diebs und steht auf. „Danke für die Gastfreundschaft. Falls dir eine Information unterkommt, die du mir verkaufen willst, lass es mich wissen.“

Anschließend trifft Melville sich mit Peregil und Tevik, berichtet ihnen von seinem Unterfangen und fragt sie um Rat, mit welchen magischen Mitteln man Legumbre aufspüren oder kontaktieren könnte. Nach einigem Hin und Her bittet er Peregil, einen Zauber vorzubereiten, mit dem er die Umgebung des Gesuchten sehen kann [Scrying]. Falls der Spruch Erfolg hat, soll Tevik dabei auch prüfen, ob von Legumbre eine Aura des Bösen ausgeht [Detect Evil]

Um die Erfolgschance für Peregils Zauber zu erhöhen, besucht Melville noch einmal Enavia. Er sagt ihr, dass er bisher noch nicht viel herausfinden konnte, dass er aber nun versuchen will, auf magische Weise mit ihm in Kontakt zu treten. Dafür bittet sie um ein Bild ihres Bruders, und um einen persönlichen Gegenstand. Etwas verschämt fragt er auch noch, ob es von Legumbre vielleicht sogar noch so etwas eine Haarsträhne gibt, oder einen Milchzahn aus seiner Kinderzeit der aufgehoben wurde.

Als letzte Möglichkeit würde Melville in Erwägung ziehen, dass Tevik dem Gesuchten auf magischem Weg eine kurze Botschaft sendet [Sending], aber er will erst einmal abwarten, was die anderen Ermittlungen ergeben.

[Falls Peregil und Tevik außer den genannten Möglichkeiten noch weitere Ideen haben, Legumbre zu finden, ist Melville natürlich ganz Ohr.]

Während die Vorbereitungen für die Zauber getroffen werden, reitet Melville zur Steinquelle, orientiert sich anhand von Caradas Ortsbeschreibung und sucht dort nach irgendwelchen Besonderheiten. Er richtet außerdem ein kurzes Gebet an Amabea, damit sie ihm die Fähigkeit verleiht, magische Auren zu erkennen.
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Re: Melville - Legumbres Schicksal
« Antwort #38 am: 30. Januar 2019, 14:13:00 »
Enavia verspricht, bei Legumbre Witwe Fresa nachzufragen, ob sie ein solches Erinnerungsstück besitzt.

Melville ist schon eine Weile dort an der Steinquelle und richtet gerade sein Gebet an Amabea, als die Luft vor ihm sich verdichtet und wie aus einem Nebel ein Reiter erscheint. Den Schimmel antreibend, so dass er direkt neben Melville zu Stehen kommt spricht ihn der Reiter an: "Du bist nicht der, auf den ich schon so lange warte." Es ist Legumbre.
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Re: Melville - Legumbres Schicksal
« Antwort #39 am: 30. Januar 2019, 16:00:02 »
Die Begegnung kommt so unerwartet, dass der junge Mann eine Sekunde lang wie erstarrt dasteht. Dann fängt er sich, strafft seine Schultern und neigt zur Begrüßung den Kopf. „Ich bin Melville de Bonacieux. Eure Schwester Enavia hat mich gebeten, nach Euch zu suchen. Vielleicht kann ich helfen. Auf wen wartet Ihr, Meister de Inar?“
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Re: Melville - Legumbres Schicksal
« Antwort #40 am: 01. Februar 2019, 11:57:42 »
Die Gestalt erwidert den Gruß, indem auch sie mit dem Kopf eine knappe Verbeugung andeutet. "Ritter. Man sagte mir, derjenige, der Schuld sei an meinem Tode, würde sich mir früher oder später zeigen. Deshalb bin ich noch hier."
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Re: Melville - Legumbres Schicksal
« Antwort #41 am: 01. Februar 2019, 19:04:36 »
Melville betrachtet die Gestalt eingehend und versucht sich ein Urteil zu bilden, ob er einen lebenden Menschen vor sich hat, einen Geist, oder vielleicht den Körper eines Verstorbenen, der mittels Magie oder auch durch bloße Euther Sturheit den Eintritt in Amabeas Reich verweigert.

„Dann haben wir ein gemeinsames Ziel. Eure Schwester ist fest überzeugt davon, dass Ihr dem Orden ein Leben lang treu ergeben wart, und sie will Euren Namen reinwaschen. Wenn jemand den Stab hintergangen und Euch als Sündenbock missbraucht hat, dann will ich ebenfalls herausfinden, wer der Verräter ist. Was Recht ist, muss Recht bleiben!

Wisst Ihr denn, wer der Schuldige ist? Oder könnt ihr mir davon berichten, wie Ihr in diese Situation geraten seid?“
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Re: Melville - Legumbres Schicksal
« Antwort #42 am: 02. Februar 2019, 13:07:25 »
Legumbre ist eindeutig kein Mensch, er wirkt zwar materiell, aber bestimmte Bewegungen, die Farbe seiner Augen und auch seine Sprechweise wirken nicht lebendig, sondern tot.
"Ich weiss, wer mich hier, an diesem Ort, vor einem Jahr tötete. Er bat mich um ein vertrauliches Gespräch, ausserhalb der Mauern der Stadt, die Suche nach den Doppelgängern hatte gerade begonnen und ich verstand sein Anliegen. Ausserdem kannten wir uns seit 50 Jahren, er ging zum Orden, ich wurde Stadtritter und all die Jahre trafen wir uns im Veneravel und spielten Pidopuxar*. Es war Vikoto Kilian**, der mir das Schwert ins Herz bohrte."

* ein Kartenspiel
** Vikoto ist Ritter im Bleibenden Zweig und für die Verwaltung der Ernteeinträge des Ordens zuständig, hat also mit Melvilles Vater eng zusammengearbeitet. Er ist ca 60 Jahre alt.
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Re: Melville - Legumbres Schicksal
« Antwort #43 am: 02. Februar 2019, 15:00:02 »
Mit einem hörbaren Zischen zieht Melville die Luft zwischen den Zähnen ein, als er den Namen hört. Er braucht einen Augenblick, um den Schock zu verdauen, dann sagt er. "Wir müssen Beweise für den Mord finden, und außerdem herausfinden, ob er selbst vielleicht ein Doppelgänger war, oder ob er von unseren Feinden beauftragt wurde."

Seine Stirn ist zerfurcht, als er nach einer Lösung sucht. Es dauert wieder eine Weile, bis er sich wieder an den Reiter wendet. "Ihr wart von dem Angriff überrascht, ich nehme also nicht an, dass Ihr mir irgendetwas sagen könnt, das helfen könnte Vikoto zu überführen?"
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Re: Melville - Legumbres Schicksal
« Antwort #44 am: 03. Februar 2019, 17:32:44 »
"Nein, ich weiss nicht, was ich ihm getan haben könnte. Er hatte sich allerdings in den letzten Jahren - seit dem Angriff der Chuor - von mir zurückgezogen." Er blickt mit seinen toten Augen starr durch Melville hindurch als er hinzufügt: "Ich muss ihn töten, hier, sonst finde ich keine Erlösung. So sagte es mir der Reiter."
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