Skeyfare

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Skeyfare » Online Abenteuer » Abenteuer » Vor 2500 Jahren » Der zweite Drachenkrieg - Das Abenteuer

Autor Thema: Der zweite Drachenkrieg - Das Abenteuer  (Gelesen 106375 mal)

Offline Verdugo

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Replying to Topic 'Der zweite Drachenkrieg - Das Abenteuer'
« Antwort #15 am: 28. Januar 2003, 20:17:41 »
Verdugo grinst, nimmt einen tiefen Schluck aus seinem Bierkrug und blickt den Mönch erwartungsvoll an. Doch ab und an streift ein sehr abschätzender Blick den Gnom . . .

Offline Ersdarumin

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Replying to Topic 'Der zweite Drachenkrieg - Das Abenteuer'
« Antwort #16 am: 29. Januar 2003, 11:13:40 »
"Na gut, ich kann ja auch anfangen, wenn ihr euch noch ziert.
Also zuerst einmal, ich bin ein Gnom. Ja ich weiß, man sieht es mir nicht auf den ersten Blick an, doch es ist wahr. Ich bin kein kleiner Junge mit Bart, auch kein großer Osispun, nein, einfach nur Gnom.
Und ich gesteh es auch lieber gleich, ich war böse; ja, richtig böse und gemein. Mein Clan und ich, wir haben damals die Grenzländer, so haben wir die Menschen genannt, beschissen und beklaut wo wir nur konnten. Aber jetzt bereue ich das natürlich und ich habe meine Strafe verbüßt, ganz amtlich. Hier ist mein Entlassungsschreiben aus der Trej-Miene."
Damit kramt er kurz in seiner Reisetasche, holt ein zerknittertes Papier hervor, das er einmal schnell über den Tisch hält und wieder verschwinden läßt.
"Alles offiziell. Und nun bin ich voll auf Linie der Scherec - haha, ihr versteht? Linie, Scherec? - Na, macht auch nichts. Wo war ich? Ach ja, Rhyddid, ich hatte gehört, dass dort das Gold auf der Straße liegen soll, sozusagen. Aber ich fand dann schnell heraus, dass dies wohl eher im übertragenden Sinne gemeint war. Denn für den Fleißigen und Ehrlichen, da läßt sich in unserer wunderschönen Stadt schon ein gutes Leben führen. Da bin ich dann auch hängen geblieben und habe meiner Vergangenheit abgeschworen. Ich bin jetzt Händler, ganz anständig und mit offizieller Genehmigung und so weiter.
Hier:" und damit kramt er schon wieder in seiner Tasche und holt ein Lederetui hervor. "Schmuck, vom allerfeinsten! Mönche und Beamte, Wachen und Kaufleute, alle kaufen bei "Ersi´s Art Shop" ihre persönlichen Kleinode. Und das ist nicht irgendein Ramsch. Schaut mal hier, dieser wunderschöne Ohrring, reines Silber, stünde euch bestimmt gut zu Gesicht. Weil wir hier so schön zusammensitzen würde ich sagen, na, nur 5 Silber. Und das ist kaum mehr als der Einkaufspreis, so wahr ich hier sitze.
Ach verzeiht, ich vergaß mich wohl ein wenig. Wir wollten ja plaudern. Na wie steht´s jetzt mit euch Herr Mönch? Ein kleiner Abriß über euer Leben, oder vielleicht auch doch nur, was euch hierher treibt, in die Provinz? Eine kurze Einweisung in die geheimen Kampfkünste eures Ordens? Was wollt ihr uns berichten? "
« Letzte Änderung: 29. Januar 2003, 11:21:44 von Ersdarumin »

Offline Verdugo

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« Antwort #17 am: 29. Januar 2003, 12:18:42 »
Als der Gnom von seiner Vergangenheit berichtet werden Verdugos Augen schmal, einen kurzen Augenblick wirkt seine Gestalt bedrohlich, dann entspannt er sich wieder und bittet den Gnom: "Könnte ich wohl einen Blick auf euer Entlassungschreiben werfen?" Seine Stimme mehr als höflich, doch auf eine gewisse Art erinnert sie Ersdarumin an Stimmen von früher. Auf den amüsanten Tonfall des Gnoms geht er mit keiner Silbe ein.

Offline Ersdarumin

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« Antwort #18 am: 29. Januar 2003, 13:44:15 »
Ersdarumin mustert den Menschen für einen ganz kurzen Moment mit einem scharfen Blick, wird dann aber sofort wieder fröhlich und jovial.
"Ich wüßte zwar nicht, warum es euch interessieren sollte, aber da dies der Fall zu sein scheint, will ich euch doch auch gerne mein Papier zeigen. Hier, seht selbst, und lest, was mir der Lagerleiter bescheinigt."
Er holt den schon recht abgegriffen wirkenden Brief wieder hervor, und zeigt ihn diesmal so, dass Verdugo ihn in Ruhe durchlesen kann. Das Schreiben ist mit einem offiziellen Siegel versehen und bestätigt die einwandfreie Führung des Kriegsgefangenen Ersdaruminomvoferfalytropetnikon, Gnom, männlich, und dessen vollständige Abbüßung seiner Lagerhaftstrafe, sowie eine Empfehlung, denselben Gnom, inzwischen vollständig Geläutert, als Bürger des Linen-Scherec-Reiches anzuerkennen.
"Ich denke, dass dies eure Neugier befriedigt haben sollte. Aber dennoch gestattet mir die Frage, da ich mit einiger Besorgnis euer Unbehagen bemerkt habe, was euch denn so unangenehm aufgestoßen sein mag. Ich hoffe doch nicht, dass ihr persönlich eine schlechte Erfahrung mit Vertretern meines Volkes erleben mußtet? Zugegeben gibt es da schon einige etwas grobe Kerle, aber im Großen und Ganzen sind wir doch ein eher liebenswürdiges Volk, dass im Grunde keiner Fliege etwas zuleide tun mag. Doch die Umstände zwingen einen natürlich manchmal zu drastischen Maßnahmen. Ihr versteht doch wohl? Denn das Leben in den kargen Bergen ist oft sehr hart, und ein unglücklich und hungrig weinendes Gnomenkind ist ein Anblick, den man nicht so schnell aus seinem Herzen verbannen kann. Und wir wollen doch alle nur das Beste für unseren Nachwuchs, nicht wahr?"

Offline Verdugo

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« Antwort #19 am: 30. Januar 2003, 10:07:08 »
Verdugo reicht Ersdarumin sein Schreiben, er achtet jedoch darauf, von dem Gnom nicht berührt zu werden. Wieder erklingt seine helle, sehr höfliche Stimme: "Ich wollte mich nur vergewissern, dass dem Gesetz Genüge getan wurde. Ich habe nichts gegen Euch, doch genauso empfinde ich wenig Mitgefühl mit Eurem Volk, niemand in diesem Land wird gezwungen seinen Lebensunterhalt mit Raub zu bestreiten. Aber ihr habt Eure Strafe abgesessen und somit steht Euch ein jeder Weg frei in diesem Reich." Er nickt dem Gnom zu.

Offline Ersdarumin

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Replying to Topic 'Der zweite Drachenkrieg - Das Abenteuer'
« Antwort #20 am: 31. Januar 2003, 12:01:43 »
"Na, da bin ich aber froh, dass ihr jetzt zufriedengestellt seid. Wie steht es denn nun um euch, Herr Verdugo? Was veranlaßt euch, hierher zu Reisen, wo kommt ihr her und was habt ihr so vor? Kommt ihr mal nach Rhyddid? Dann könnte ich euch ein wenig rumführen, wenn ihr was interessantes sehen wollt? Oder wollen wir doch unserem Mönch den Vorrang geben und ihn erzählen lassen, wie es um ihn bestellt ist?"
Kurzer Blick in die Runde.
"He, Wirt! Nochmal Getränke hierher, und was zum knabbern! Das wäre wirklich ganz reizend von euch!"
Zu den anderen:
"Nun meine Herren, wer will nun etwas zum Besten geben? Oder muß ich doch noch eine Geschichte erzählen, damit ihr erstmal auftaut? Kommt, Männer, seid doch nicht so hartnäckig und laßt euren Zungen ein wenig freien Lauf. Ich weiß gerne, woran ich bin, wenn ich mich mit Fremden unterhalte. Meinen Teil kennt ihr nun schon, wie steht´s?"

Offline kolvar

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« Antwort #21 am: 31. Januar 2003, 12:09:04 »
Der Wirt beeilt sich, die angeforderten Getränke zu bringen, möchte aber gerne gleich sein Geld sehen.
Insgesamt habt ihr den Eindruck, als wenn er euch etwas vorsichtig behandeln würde, wobei ihr euch nicht sicher sein könnt, ob es an dem Barbaren, dem Polizist oder dem seltsam bewaffneten Fremden liegt.
Kent merkt, daß er sich auch schon langsam mit seinem Essen beeilen muß, um seinen Kollegen abzulösen.
"Jeder, der  genaustens Buch über seine geistige Stabilität führt, kann sich sicher sein, daß er etwas vergessen hat, zu notieren."
Aus: Die freundilchen Weisheiten des Kolvar, Bd 1,5,26

Offline Verdugo

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« Antwort #22 am: 31. Januar 2003, 18:37:56 »
Verdugo nickt. "Ich kann Euch gut verstehen, auch ich möchte gerne wissen, mit wem ich am Tisch sitze. Nein, ich kenne Rhyddid nicht, ich komme aus Vigmond, es liegt ca. 200 km westlich von hier. Was mich hierher führte? Ich bin auf der Suche nach Arbeit und bis jetzt konnte ich in vielen Städten und Weilern helfen,", hierbei klopft er auf seine Waffe, "und so bin ich wohl eher zufällig in diesem Ort gelandet. Ich werde weder gesucht noch habe ich gegen das Gesetz verstossen, vielmehr suche ich bei dessen Durchsetzung zu helfen. Wenn auch auf meine Art."
« Letzte Änderung: 31. Januar 2003, 19:07:48 von kolvar »

Offline Ersdarumin

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« Antwort #23 am: 04. Februar 2003, 09:53:57 »
"Wenn ich das also recht verstehe, seid ihr eine Art einzelgängerischer Söldner, der sich mal hier und mal da verdingt, so wie ihm gerade der Sinn steht? Oder seid ihr einer dieser Überzeugungstäter, die nur für eine Unterkunft und etwas Nahrung den Dorfbewohnern bei der Lösung eines Problems helfen? Oh, das wäre ja eine romantische Geschichte. Bestimmt gibt es viele Dorfschönheiten, die ihren Dank auf ihre eigene, ganz spezielle Weise zum Ausdruck zu bringen vermögen. Erzählt doch bitte mehr davon und was euch genau hierher bringt. Ist es wirklich nur ein Zufall? Habt ihr schon einen Auftrag? Oder steckt etwas anderes dahinter?"

Offline Verdugo

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« Antwort #24 am: 04. Februar 2003, 10:55:46 »
Verdugo lächelt, doch der Gnom kennt den Mesnchen zu kurz um erkennen zu können, ob es ein rein höfliches, ein freundliches Lächeln ist oder ob der Mensch sich geschmeichelt fühlt durch die Worte. "Ja, ich folge tatsächlich einer Überzeugung, aber noch niemand hat meine Arbeit als romantisch bezeichnet und die meisten Dörfler sind froh, wenn ich wieder abreise, doch meine Hilfe nehmen sie an. Komisch, nach meiner Arbeit hat mich noch nie eines der Mädchen angehimmelt." Er lächelt noch immer. "Und es war wirklich der Zufall, der meine Schritte hierher lenkte. Ob es hier Arbeit für mich gibt? Ich habe mich noch nicht erkundigt. Aber was hat Euch in diesen Winkel des Reiches verschlagen?"

Offline Ersdarumin

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« Antwort #25 am: 04. Februar 2003, 13:51:06 »
Der Gnom sieht erstaunt, aber auch ein klitzekleines bißchen amüsiert aus.
"Man, das gibt´s ja wohl gar nicht. Irgendwas scheint ihr falsch zu machen, bei eurer Arbeit. Also wenn ich solch eine große, maskuline Waffe schwingen könnte wie ihr, was meint ihr wohl, wobei ich den Mädels noch so helfen würde.
Aber gut, sei´s drum, ich könnte euch jetzt natürlich eine für uns beide durchaus lukrative Partnerschaft anbieten; ein faires Geschäft, das euch vielleicht mehr als nur ein paar Silberstücke als Belohnung für eure Anstrengungen einbringen würde. Doch habe ich leider aufgrund meines kleinen Unternehmens keine Zeit für solch spaßige Unterfangen, schade eigentlich. Aber vielleicht könnten wir ja hier, wenn es der Zufall so will, in diesem Dorfe ein Experiment versuchen, und wer weiß schon, vielleicht ergeben sich ja ungeahnte neue Möglichkeiten.
Oh, ich bin wohl etwas vom Thema abgekommen. Na, macht ja auch nichts. Aber da Herr Verdugo und meine Wenigkeit sich ja nun schon mehr oder weniger ausführlich vorgestellt haben, wie steht es denn nun im euch, Herr Mönch. Kommt, seid nicht so Schweigsam, sicherlich habt auch ihr uns eine interessante Geschichte zu bieten."

Offline Verdugo

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« Antwort #26 am: 04. Februar 2003, 17:14:43 »
Verdugo schüttelt den Kopf, nun aber auch unzweifelhaft amüsiert. "Nein, keine Experimente", er wird wieder ernst, "meine Aufgabe verlangt Konzentration." Aber dann wendet auch er sich an den Mönchen. "Gibt es einen Grund, weshalb Ihr hier in diesem Dorf seid?"

Offline Verdugo

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« Antwort #27 am: 12. Februar 2003, 22:10:43 »
Doch der Mönch läßt sich auf kein Gespräch ein, vielmehr entschuldigt er sich knapp bei dem Gnom und dem Menschen, bezahlt beim Wirt und verläßt die Wirtsstube.

Verdugo blickt ihm nach und wendet sich dann wieder an seinen seltsamen Tischgenossen: "Welcher Art sind denn eure lukrativen Geschäfte? Interessieren sich aus diesem Grunde zwei Mönche gerade für dieses Dorf?" Und wieder ist dort dieser lauernde Tonfall.

Offline Ersdarumin

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« Antwort #28 am: 13. Februar 2003, 13:47:40 »
"Hm, das war ja wirklich ein sehr schweigsamer und komischer Mönch. Kommt in ein Gasthaus, trinkt Wein und redet dann kein Sterbenswörtchen.
Na, was soll´s, wird schon seine Gründe haben, dafür. Aber warum er und sein Bruder hier sind, dass hatte ich ihn ja auch bereits gefragt, doch die Antwort ist er uns schuldig geblieben. Von daher kann ich euch diese Frage wohl kaum beantworten; ich halte es nur für recht unwahrscheinlich, dass sie meinetwegen an diesem Ort sind. Schließlich dürfen sie doch, wenn ich mich da recht entsinne, keine persönlichen Habe außer dem Notwendigsten für den täglichen Bedarf ihr Eigen nennen. Und außerdem dürfte mein Ruf, beziehungsweise der meiner Waren, wohl auch nicht bis zu diesen Mönchen gedrungen sein. Und selbst wenn, was man ja nie ganz ausschließen kann, würden sie mich dann doch nicht hier, am Rande zum Nirgendwo, sondern in meinem Laden in Rhyddid suchen."
Ersdarumin schaut sich, während er erzählt, auch ausgiebig im Gastraum um, und wenn er eine junge Frau nach seinem Geschmack erblickt, zögert er nicht, ihr zuzuzwinkern und ihr mit Lächeln und Blicken eindeutige Zeichen zu geben.
"Süßes Ding, was? Aber um damit auch gleich eure zweite Frage zu beantworten, ich selbst befinde mich hier, weil ich meinen alten Bekannten und guten Kunden, den Dorfopmann Trantan besuche. Er hatte einige Waren bei mir bestellt, und ich habe mir die Freiheit genommen, diese persönlich abzuliefern, zumal ich das Reisen liebe und gerne jeden noch so abgelegenen Winkel unseres herrlichen Reiches einmal kennenlernen möchte. Außerdem ergeben sich auf solchen Reisen immer neue Kontakte zu Herstellern meiner Produkte, ebenso wie einige Verkäufe, die ich am Wegesrand abschließen kann, um so meine Reisekosten zu decken. In der Tat werde ich beim nächsten Markttag hier im Dorf einen kleinen Stand aufbauen, und sehen, was ich so unters Volk bringen kann."
« Letzte Änderung: 13. Februar 2003, 13:49:21 von Ersdarumin »

Offline kolvar

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« Antwort #29 am: 13. Februar 2003, 20:25:08 »
[es ist noch Mittag, und die Menschen haben wenig Zeit Mittags in die Gaststube zu gehen. Ihr seid also ziemlich allein.]
"Jeder, der  genaustens Buch über seine geistige Stabilität führt, kann sich sicher sein, daß er etwas vergessen hat, zu notieren."
Aus: Die freundilchen Weisheiten des Kolvar, Bd 1,5,26