Skeyfare

02. Mai 2023, 06:37:59
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Themen - Niryann

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Die Rückkehr des Königs / Gespräch am Abend
« am: 29. Juni 2012, 12:33:14 »
Zu später Stunde, als die Freunde alle zu Bett gegangen sind, verlässt Niryann ihren Fensterplatz, von dem aus sie in die Nacht geblickt hatte. Sie geht den Gang hinunter bis zu dem Gästezimmer, in dem die junge Frau übernachtet.
Sie klopft, tritt an nahe an die Tür und bittet um Einlass. "Deria, hier ist Niryann. Darf ich dich stören?"

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Die Rückkehr des Königs / Alte und neue Wunden
« am: 16. Februar 2011, 20:34:43 »
Es sind die letzten Tage auf Burg Hohenhorst und jeder der Freunde ist mit seinen Abreisevorbereitungen, sei es nun zu einem nahen oder weiter entfernteren Ziel, beschäftigt.

Rakon ist am Morgen des vergangenen Tages abgereist und Dario hat Niryann seitdem nicht gesehen, weiss aber von Kiara, die mit ihr zusammen Richtung Emmenland aufbrechen will, dass sie noch auf der Burg weilt.
Trotzdem ist Dario überrascht als er an diesem sonnigen, wenn auch noch kühlen Vormittag auf der Suche nach einem windstillen Plätzchen entlang der Mauer auf die Rangerin trifft. Sie lehnt mit einem versonnenen Blick auf die Berge, die steil hinter Hohenhorst in die Höhe ragen, an der Mauer.

Als Niryann seine Schritte hört dreht sie sich um und lächelt ihn an. "Dario!" Sie deutet auf die Berge hinter ihnen. "Ich werden diesen Blick vermissen, egal, welche Erinnerungen sich daran knüpfen."

3
Die Rückkehr des Königs / Wiedersehen und erneuter Abschied
« am: 10. Oktober 2009, 08:54:24 »
Der Aufbruch vom Adlerstein, der Tross aus Menschen, Tieren, Feen, Waldgnomen, Faunen, der sich im Laufe des Tages noch vergrößert, Darios so vertraut wirkendes Geplauder mit den Tieren, Felorions Strahlen, Kiaras Zurückgenommenheit – all dies nimmt Niryann nur wie durch dichten Nebel wahr, einzig die hochgewachsene Gestalt des Paladins, die neben ihr schreitet, ist real. Sie kann den Blick kaum von ihm abwenden, ihre Hände suchen immer wieder den Kontakt mit den seinen. Und keine der Fragen, die sich um Rakons Erscheinen und um die Veränderungen, die mit ihm vorgegangen sind, drehen, haben an diesem Tag Raum.
Was zählt, ist allein der Augenblick.

Und so dauert es bis zum nächsten Abend ehe die Waldläuferin, dicht an Rakon geschmiegt und in die Flammen des Lagerfeuers starrend, ihre Neugier wiederfindet.
Leise ihre Stimme, vorsichtig der Ton, sie blickt ihn fast scheu von unten herauf an. „Willst du mir erzählen, was auf deiner Reise geschehen ist? Was hat dazu geführt, dass du jetzt hier bei mir bist?“

4
Die Rückkehr des Königs / Priesterlicher Rat
« am: 18. Juli 2009, 11:41:11 »
Nach Niryanns kurzer Beichte ist durch den zweiten Angriff auf Hohenhorst kein Raum für weitere Gespräche und so vergehen etliche Tage, in denen Felorion über Niryanns Tat nachdenken konnte. 
Eines Abends sitzt sie, wie häufiger in letzter Zeit, völlig in Gedanken versunken bei den anderen; wird sie angesprochen, schrickt sie hoch und nickt dann zustimmend- was ihr so gar nicht entspricht. Felorions Blicken weicht sie aus, wo sie nur kann und auch an diesem Abend entschuldigt sie sich sehr früh. Sie sei müde und müsse Schlaf nachholen und verläßt den Eßsaal.

5
Niryann läßt einen Augenblick den lang vermissten Anblick auf sich wirken, sie kann es kaum glauben, dass sie nun tatsächlich hier ist – wenn auch ohne Rakon.
Sie holt tief Luft, schultert ihren Rucksack und nimmt die letzte halbe Meile in Angriff. Aufmerksam nimmt sie alles in sich auf, ebenso auf der Suche nach Bekanntem wie Neuem.
Die letzten Meter beginnt ihr Herz rasend zu klopfen und sie rennt fast die letzte Kehre bis zum Burgtor. Laut ruft sie: „Freck, ich bin es, Niryann!“ und erwartet den jungen Burschen, der meist die Arbeiten rund um den Burghof, einschließlich der Torwache, übernimmt.

6
Die Rückkehr des Königs / Erste Worte - Niryann und Tamaruk
« am: 13. November 2008, 15:49:20 »
Niryann macht sich auf um Dario zu finden, doch der scheint irgendwo im Turm verschwunden zu sein, dafür trifft sie auf Tamaruk. Sie zögert kurz, nur wenige persönliche Worte haben die beiden in den Höhlen der Orks gewechselt, doch dann tritt sie kurz entschlossen zu ihm und fragt: „Hat Dario bereits mit dir und den anderen gesprochen, begleitet ihr ihn ins Adlertal?“

7
Die Rückkehr des Königs / Fragen und Antworten-Niryann bei Laurentus
« am: 11. November 2008, 11:07:29 »
Niryann geht nach dem Gespräch mit Dario zurück in den Stall, aber die Pferde merken schnell ihre Unruhe und so bleibt sie nicht lange, sondern kehrt zum Turm zurück und klopft bei Laurentus, öffnet die Tür und steckt vorsichtig ihren Kopf durch die Tür.
"Darf ich kurz stören?" Ihre Stimme nervös, leise.

8
Die Rückkehr des Königs / Rakon und Niryann - die Entscheidung
« am: 17. Oktober 2008, 19:48:10 »
Niryann ist den Tag nach Alriks Verschwinden und Rakons barschen Worten völlig aufgelöst, am Morgen fragt sie Laurentus wie weit es zu den Orkbergen ist und dann Felorion und Dario, ob sie sie auch dorthin begleiten würden, keine Stunde später steht sie wieder vor den beiden, ihre Augen voller Tränen teilt sie den beiden mit, dass sie um nichts in der Welt dorthin reisen würde, sondern vielmehr zum Jasai-Kloster, gleich morgen früh. Eine Stunde später ist sie wild entschlossen, gleich Richtung Adlertal zu reisen. Immer wieder kehrt sie in ihr Zimmer zurück und wirft dem Zweihänder finstere Blicke zu, sie vermeidet jedes Treffen mit Rakon.

Ab Mittag bleibt sie verschwunden und in der Einsamkeit des Flussufers findet ihr Geist langsam Ruhe. Immer wieder hört sie Alriks Worte: „Wirf ihm nicht vor, was du nur mir anlasten kannst. Wirf ihm nicht vor, was du nur mir anlasten kannst . . .“

Am Abend dann erbittet sie sich von Laurentus einige saubere Kleidungsstücke, sie kämmt ihr Haar und flicht es zu einem ordentlichen Zopf, dann begibt sie sich zu Rakons Zimmer, klopft und tritt ein. Und obwohl ihre Augen nun trocken sind und der für sie so typische Trotz darin wohnt ist eine übergroße Angst nur zu deutlich zu sehen.

Als sie Rakon vor sich stehen sieht bricht ihre mühsam aufgebaute Selbstbeherrschung fast zusammen, ihre Züge werden weich, sie macht unwillkürlich einen Schritt auf ihn zu und sagt leise: „Ich war in den Orkbergen nicht ich selbst, ich war mir so sicher, dass es für uns alle nur einen Ausweg geben könnte, dass ich nicht mehr klar denken konnte.“
Sie macht einen weiteren Schritt, ihre Augen füllen sich nun mit Tränen: „Eines weiss ich nach wie vor, aber ich weiss nicht . . .“ dann bleibt sie stehen, "ich weiss nicht, ob du mich noch liebst." Sie erträgt Rakons Blick nicht mehr und senkt den Kopf, doch dann gewinnt ihr Wille wieder die Oberhand, sie blickt auf und gefasst fügt sie hinzu: „Willst du wirklich, dass ich gehe?“

9
Die Rückkehr des Königs / Einladung für Dario
« am: 10. Oktober 2004, 13:28:36 »
Einige Tage bevor die Katechisten in Kaden auftauchen trifft es sich, dass Niryann und Dario alleine sind. Niryann reitet eine Weile schweigend neben ihm, dann fragt sie ihn: "Ich möchte in einigen Tagen ins Adlertal reiten." Pause. "Würdest du mich begleiten? Du kennst die Gegend gut." Wieder Schweigen. "Und vielleicht kannst du mir bei meiner Suche aus helfen . . . „

[Laurentus wird dich in das ‘Auskennen’ noch einweihen.]

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