Skeyfare

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Nachrichten - Holgi

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Ankündigungen & Anderes / Gary Gygax ist tot
« am: 10. Mai 2007, 16:57:03 »
Ein Gigant ist von uns gegangen. Gary Gygax (Jg. 38) ist tot. Spiegel Online bringt dazu einen ausführlichen Bericht. Holgi

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Campaign Endor / Re: Teil 13 beginnt...
« am: 10. Oktober 2006, 13:14:47 »
Ich weiß nicht, inwieweit es sich bereits rumgesprochen hat: Ich werde während Ralfs Kampagne pausieren. Meine "Charakterkrise" ist ja allgemin bekannt. Anstatt rumzuluschen mache ich lieber die Bahn für Euch frei. Ich wünsche Euch viel Spaß und eine allzeit ruhige Schwerthand. Ihr werdet es brauchen! Holgi

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Unmoderierte Welten / Replying to Topic 'Ansur - Organisatorisches'
« am: 08. Februar 2005, 22:03:36 »
Flugringe sind eine gute Idee, ebenso Schutzringe. Konstiboni, etc. Entfernungs-Angriffszauber (ohne Touch Attack) wären ebenfalls von Vorteil. Liciel wird mal den Feuerball abspicken. Im übrigen gibt es keinen Automatismus dahingehend, daß die Stärke der Gegner (mindestens) so stark wachsen muß wie die Stärke der Gruppe. Es ist doch gerade der Clou der EP-orientierten Rollenspielsysteme, daß die Gruppe stetig mächtiger wird. Wenn die Erzliche aber im Dutzend auftreten, verliert das Ganze irgendwann seinen Reiz. Und die Spieler sind ganz gewiss in einem Alter, in dem sie sich die Stärke ihrer Charaktere nicht zu Kopfe steigen lasssn. Wenn die SCs einen halben Gang hochschalten und die NSCs einen halben Gang runtergeschaltet werden, ist alles im Lot. So sehe ich das jedenfalls. Bevor wir uns alle paar Wochen zum lustigen Hoch- und Nachrüsten treffen müssen, sollten wir uns lieber eine kleine Atempause gönnen und das ROLLENspiel genießen. Holgi

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Campaign Endor / Replying to Topic 'Beyond new frontiers'
« am: 30. November 2004, 20:42:42 »
Protokoll 23.09.05

05.Juli
Die Gruppe entschließt sich im Anschluß an die vorausgegangene ethische Grundsatzdiskussion, die Wracks zu durchsuchen. Gegen Nachmittag wird ein Zweimaster durchsucht und zwar von Lou und Ceri. Andranik bleibt mit dem noch immer sehr schwachen Erwin abseit. Makk war ohnehin im Dorf geblieben. Die Suche bleibt ohne Ergebnis. Das nächste Wrack wird durchsucht. Wieder nichts. Mit den letzten Lichtstrahlen des Tages gelangt man in das Dorf zurück.

06.Juli
Erwin stellt fest, daß sich auf seiner Haut flüssigkeitsgefüllte, nicht schmerzende Bläschen gebildet haben, in deren Umgebung die Haut gräulich verfärbt ist. Lou und Ceri fragen bei Pontax nach. Dieser kann (oder will?) Erwin jedoch nicht weiterhelfen. Erwin geht es immer schlechter. Auch der Priester weiß keinen Rat.

07.Juli
Erwins Zustand hat sich erneut verschlechtert. Er bleibt gemeinsam mit Andranik zurück, während der Rest zu den übrigen Wracks aufbricht. Die Wracks liegen dicht beieinander und sind von imposanter Größe. Offenbar eine Galeone mit zwei Begleitschiffen. 4-5-Master. Etwa doppelt so groß wie das Schiff der Gruppe. Die Schiffe sind ziemlich verrottet, die metallenen Kanonenrohre jedoch noch gut erhalten. In der früheren Kapitänskajüte der Galeone findet sich eine Truhe. Die in ihr enthaltenen Schriftrollen verwischen schnell. Zudem finden sich eine Lederröhre und ein Tuchbeutel. Die Anzahl der Fische nimmt stetig zu. Sie kommen offenbar aus Richtung einer Höhle. Makk schaut nach und wird überrascht. Ein Kampf entbrennt. Makk bezwingt einen Riesenhai, auch andere Haie kommen hinzu. Lou und Ceri greifen ein, ziehen sich dann jedoch in ein Wrack zurück.
 

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Campaign Endor / Replying to Topic 'Beyond new frontiers'
« am: 28. Oktober 2004, 21:36:43 »
Anscheinend habe ich ja  jede Menge verpaßt. Für dieses Wochchende erwarten wir Übernachtungsgäste. Wenn, dann ginge es bei mir sonntags. Auch den Freitag könnte ich mir wahrscheinlich einrichten (zumindest bis 22 30 ). Das Wochenende drauf habe ich dann endlich wieder "normal" Zeit- vorausgesetzt, daß man mich dann überhaupt noch dabei haben will.  Gruß Holgi  

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Campaign Endor / Replying to Topic 'Veränderte Spielzeit'
« am: 07. Juli 2004, 23:19:05 »
In gewohnter Flexibilität überbringe ich hiermit meine Zustimmung.

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Wie Ihr seht, gucken auch notorische Nicht-ins-Forum-Gucker ab und zu ins Forum. Allerdings bin ich nach wie vor der Meinung, daß komplexe Entscheidungen möglichst live und in Farbe am Tisch ausgespielt werden sollten, zumindest dann, wenn die ganze Gruppe betroffen ist. Dann will ich das Weiße im Auge meines Gegenübers sehen. Wie dem auch sei: Rakons Tatendrang ist zur Zeit eher gebremst, dazu ist er viel zu sehr damit beschäftigt, den neu entstandenen Frieden zu genießen. Denn: Wer weiß, wie lange es anhält? Und auf eine erneute Zusammenarbeit mit Galoras ist Rakon auch nicht sonderlich scharf. Die Vertrauensbasis ist eher brüchig. Nicht, daß Rakon irgendwie nachtragend wäre, aber...Ihr versteht schon.

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Literarischer Polyeder / Replying to Topic 'Houellebecq!'
« am: 04. September 2003, 00:17:54 »
Noch ein Wort zu Chacos letztem Post: Wie H. auf seine These kommt? Schau Dich doch mal in unserer Gesellschaft um. Genauso funktioniert´s. Und oft genug gilt -auch wenn es natürlich eine Plattitüde ist- Geld/Erfolg macht sexy. Aber der arme Tisserand: Leider ist er so unattraktiv, daß auch sein gewisser beruflicher Erfolg ihm nichts nützt. Und der unbedingte Glanz ist mit seiner Tätigkeit ja auch nicht verbunden. Wenn er jetztt Chirurg wäre oder IT-Millionär. Aber landwirtschaftliche Programme in den Provinzbehörden zu erläutern...naja. Haut einen ja nicht wirklich vom Stuhl. Übrigens: Heute werden ja sogar Aktien -wenn die "Performance" stimmt-als "sexy" bezeichnet. Wenn das kein Zusammenhang ist. Und woher kommen denn die ganzen "Fit for Funs", "Lady´s Fitness", "Men´s Health- In drei Tagen zum Waschbrettbauch" mit ihren schicken englischen Namen? Ist doch klar. Der hilflose Fußsoldat greift doch nach jedem Strohhalm, um sich in der kalten, seelen- und gottlosen Kampfzone zurechtzufinden. Wahre Worte, gelassen ausgesprochen. Doch zum Glück sind es -bis jetzt- nur Tendenzen.

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Literarischer Polyeder / Replying to Topic 'Houellebecq!'
« am: 04. September 2003, 00:06:29 »
Das mit der Sekundärliteratur sehe ich ähnlich wie Chaco. Gerade seitdem ich Schule und Uni hinter mich gebracht habe,, will ich mir von niemandem mehr sagen lassen, was ich zu denken habe. Erst bilde ich mir mein eigenes -naturgemäß unvollkommenes- Bild. Sekundärliteratur kann dann allerhöchstens abrunden. Und eine gute, offene Diskussion ist ohnehin durch nichts zu ersetzen. Apropos Diskussion: Ich weiß,, daß Erwin das Buch durchgearbeitet hat. Allerdings ist er zur Zeit ja bekanntlich auf fremden Kontinenten unterwegs. Da sollten wir ihm noch etwas Zeit geben, um seinen Senf dazugeben zu können. Aber wo ist der Master aller Boards? Wollen wir jetzt erst einmal in kleiner Runde weiterdiskutieren, oder wollen wir warten, bis wir vollständig sind? Es gibt noch so viel zu sagen. Aber es würde bestimmt hilfreich sein, wenn wir alles ein wenig durchstrukturieren würden. Näheres -nach EM-bedingter Abwesenheit- am Mittwoch oder am Donnerstag.

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Literarischer Polyeder / Replying to Topic 'Houellebecq!'
« am: 01. September 2003, 23:14:03 »
Du hast Recht, Chaco, das Ende hätte stimmiger sein können. Vielleicht hätte H. auf die Enddramatik verzichten sollen, um den Roman im Nichts enden zu lassen. Schließlich beginnt der Roman ja auch im Nichts des Alltäglichen. Ich finde es faszinierend, daß H. etwas so Banales wie den Alltag eines Informatikers zum Gegenstand seines Buches macht und daß es ihm doch gelingt, den Leser  zu fesseln. Schließlich besteht ja auch ein Großteil unseres Alltags aus Banalitäten, wenn sie auch (hier kann ich zumindest für mich sprechen) natürlich nicht so grau und trist sind wie die Erlebnisse der Hauptperson. Selbst in einer Weltstadt wie Paris kann es langweilig sein- ist das nicht irgendwie beruhigend? Wo bleibt das Savoir Vivre?  Das Buch ist insgesamt etwas roh und ungeschliffen. Manches wird nur kurz angerissen, der Autor schweift streckenweise ab. Aber so ist das Leben. "Plattform" z.B. ist um einiges ausgereifter. Doch das Rohe, Ungeschliffene macht die Lektüre ja auch interessant. Aber wie steht es denn mit der Zentralthese, der Welt als Kampfzone. Trifft sie zu? Chaco und ich stimmen zu, wie sieht es mit den anderen aus? Hat Euch das häßliche Buch die Sprache verschlagen? Und was mich noch interessiert, speziell von unseren Teilnehmerinnen. H. wird von beträchtlichen Teilen der Öffentlichkeit vorgeworfen, Frauenfeindlichkeit zu predigen. Zutreffend oder Totschlagargument? Und ist H. ein Zyniker oder gar ein Nihilist? Meine Meinung: Zyniker ja, aber kein Nihilist. Denn Niihilisten schreiben keine Kampfschriften mehr und haben auch nicht mehr den Ehrgeiz,, zu provozieren oder etwas zu verändern.

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Literarischer Polyeder / Replying to Topic 'Houellebecq!'
« am: 31. August 2003, 15:06:13 »
Ich denke, daß Tisserand schon eine reale Figur ist. Und was die Frage anbetrifft, wer der größere Verlierer ist: Nur wer kämpft, kann verlieren, und Tisserand kämpft. Unser Informatiker hingegen hat den Kampf schon vor einiger Zeit aufgegeben und nimmt am Leben nur noch als zynisch-distanzierter Beobachter teil. Er versucht letztlich, Tisserand zu Stellvertreterhandlungen zu animieren, da er selbst zu echter Leidenschaft nicht mehr fähig ist. Das Buch selbst ist natürlich alles andere als ein klassischer Roman. Wer schon einmal Interviews mit Houllebecq gelesen hat, weiß, daß in dem Buch sehr viele persönliche Ansichtten des Autors stecken. Die Analysen des Informatikers/Autors sind mit Sicherheit sehr zugespitzt, aber nicht von der Hand zu weisen. Das Buch beschreibt den "Preis", den wir für unsere "moderne", enttabuisierte Gesellschaft zahlen. Ich habe das Buch mit einer Mischung aus Faszination und Ekel gelesen. Das als erstte Anmerkungen. Morgen werde ich noch ausführlicher Stellung nehmen.

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Ankündigungen & Anderes / Replying to Topic 'Gartenparty'
« am: 22. August 2003, 23:09:58 »
Gut geheult Wolf. Seh ich genauso.

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25.06. ist kein Problem, da ich das Buch ja sowieso schon gelesen habe. Werde es jetzt jadoch noch mal lesen, damit alles noch frisch ist.

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So ganz folgen kann ich Dir nicht, Kolvar. Du bezeichnest das Buch als "irgendwie nett" und hast dann auch schon relativ schnell -offenbar- relativ viel vergessen. Mir gehtt es ähnlich, obwohl ich dem Buch immerhin eine 2 bis 2- geben würde. Eine Lektüre, die relativ wenig Widerhaken bietet (in Form von Sprengstoff und/oder emotionaler Tiefe), führt eben zu einer etwas dahinplätschernden Diskussion, ohne das werten zu wollen. Als studierter Germanist bringst Du auch mit Sicherheit mit einem akademischeren Impetus an die Sache ran als der "Rest" von uns. Insoweit ist Nachsicht gefragt. Mir geht es in erster Linie um einen Meinungsaustausch und erst in zweiter Linie um eine Analyse. Nichtsdestotrotz habe ich Deine Beiträge mit Interesse gelesen und -zumindest zum Teil- auch Stellung bezogen. Dafür, daß es unser erster Versuch war, finde ich den Verlauf der Diskussion gelungen. Was jedoch nicht heißt, daß wir uns nicht noch steigern können.

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Dann warten wir jetztt alle auf Dein endgültiges Fazit!

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