Skeyfare

25. November 2020, 06:54:08
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Themen - Laurentus

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1
Dario verbringt einige interessante Tage mit Manahar und hilft ihm so gut er es vermag, die Ordnung im Land (zumindest was davon in die Domäne des alten Zauberers fällt) wiederherzustellen. Doch einige Tage vor dem erneuten Vollwerden des Mondes wird Dario immer unruhiger und der Drang, aber auch der vernunftbegründete Antrieb, seinen Onkel, den Grafen von Darmisch zu suchen, bevor der Trabant seine Fülle erreicht hat, wird immer größer in ihm. So verabschiedet er sich denn auch für dieses mal von seinem Lehrmeister und macht sich auf den Weg in das östliche Adlertal, wo des Grafen Familiengut sich befindet. Inzwischen ist ein wirklich angenehm warmer Frühling herangekommen, so dass das nächtliche Kampieren im Wald kein Beschwer mehr ist.

Nach zwei Tagen erreicht Dario den Einflußbereich des Werwolf-Grafen und spürt deutlich die Veränderung der Tier- und Pflanzenwelt in dieser bedrohlicheren, finsteren Waldlandschaft im Vergleich zu den anderen Teilen des Adltertals. Noch bevor er die Wehrburg der von Darmischs erreicht hat, vernimmt er bereits, bei seinem letzten Nachtlager vor Ende der Reise, das Heulen einiger Wölfe in der nur durch vereinzelte, zwischen den Tannen und Kiefern durchscheinende Sterne etwas erhellten, aber ansonsten pechschwarzen Nacht. Angestrengt lauscht Dario in die Dunkelheit hinein, kann aber zunächst keine Wiederholung der Laute vernehmen. Erst als er sich bereits zur Ruhe gelegt hat, das kleine Feuer zu roter Glut  heruntergebrannt, ertönt erneut der Ruf der Wölfe. Diesmal viel näher und langanhaltender, scheinbar auch aus verschiedenen Richtungen. Und lange dauert es nun nicht mehr, da kann Dario auch Rascheln im Unterholz in seiner unmittelbaren Nähe hören.

2
Gegen frühen Abend des 8. Februar durchquert Niryann das tief eingeschneite Anlingen. Den ganzen Tag über war es bedeckt und immer noch eisig kalt draußen, und je weiter sie in ihr Heimattal eindringt, desto dicker fällt auch wieder der Neuschnee in großen Flocken herab. Aus dem Dorf heraus sind es noch einige hundert Meter, bis sie die ärmliche Hütte im Halbdunkel erblickt. Schwacher Lichtschein dringt durch die Fensterläden und Rauch steigt dünn aus dem Schornstein.

Auf Niryanns zaghaftes Klopfen hin öffnet bald ihre Mutter die Tür. Sie sah müde aus, doch das fällt mit einem Mal von ihr ab und ein Lächeln, das Niryann an frühe Kindheitstage erinnert, zeigt sich in ihrem Gesicht.

"Niryann, Kind, komm doch herein. Wie schön."

Der Vater liegt, scheinbar schlafend, auf der einfachen Bettstatt.

3
So, wir können auch ein bißchen hier weitermachen, wenn ihr wollt.

Bevor es losgeht, könnt ihr euch ein paar Gedanken über die Reiseroute machen.

Hier: http://viewmorepics.myspace.com/index.cfm?fuseaction=viewImage&friendID=209109082&albumID=1699995&imageID=29517666 gibt es eine kleine Karte vom Adlertal zum runterladen.

Und hier: http://orfinlir.de/forum/index.php/topic,340.msg12610.html#msg12610 ist der Bericht des letzten Spieltages.

Euer Laurentus.

4
Die Rückkehr des Königs / Zurück nach Haus(?)
« am: 22. Oktober 2008, 17:44:02 »
Am Tag eurer Rückkehr zu Laurentus Turm schwimmt Dario natürlich erstmal auf einem herrlichen Hochgefühl. Frei sein, Raum und Luft und Wind, herrliche Gerüche, die er schon fast vergessen zu haben glaubte. Mit den anderen zusammen genießt er es erst einmal, sich endlich wieder waschen zu können, saubere Kleidung anzulegen, frische Speisen und Getränke zu probieren.

Das kleine Fest am Abend mit den Magiern und Teilen der Burgmannschaft in der großen Halle des Turmes ist wie ein Traum, aus dem Dario nicht hofft, je wieder erwachen zu müssen. Es wird viel gelacht, erzählt und gesungen. Und natürlich werden die Wänste bis zum platzen gefüllt mit allen nur erdenklichen Leckereien. Doch - immer wieder wandern die Gedanken des Sorcerers in das Adlertal. zu anderen Festen, dunkleren, wilderen, dem erdigen Geruch der Wälder, den nackten, verschwitzten Leibern auf der Jagd, den verschneiten Berggipfeln .... Aber auch nicht so ungewöhnlich, das passiert ihm schon mal.

Mit etwas schwindeligem Kopf und völlig erschöpft landet Dario schließlich in seinem Bett, Felorion neben ihm schnarcht schon leise. Der Schlaf stellt sich aber nicht so leicht ein, unruhig, vollgefressen, warm wälzt er sich hin und her. Die Gedanken kreisen immer wieder um die Erlebnisse in den Orkbergen und im Wechsel dann ins Adlertal.

Ein Gesicht zunächst nur, im nur von einer kleinen Flamme diffus erhellten Dunkel, erscheint langsam. Ein alter Mann mit silbergrauem Haar, Vollbart, Holz- und Knochenschmuck. Goldener Ohrring, Narbe links über dem Mund. Ah, Manahar. Er steht auf einem Hügel, das Licht kommt von einem kleinen Lagerfeuer etwas seitlich. Dunkle, hohe Laubbäume ringsum. Schattenhaft schwarz huschen einige Gestalten am Rand des Lichtscheins vorbei.

Dein alter Meister scheint dich nicht zu sehen, seine Augen unfokussiert ins Leere gerichtet. Der Mund murmelt etwas, du kanst aber überhaupt keine Geräusche wahrnehmen. Langsam dreht sich dein Blickfeld herum, du siehst in dieselbe Richtung wie der Zauberer.

Ein weites Tal liegt in mattem Mondlicht vor dir, in dessen Mitte eine Stadt zu erkennen ist. Die Häuser brennen an vielen Stellen lichterloh, dicker Qualm verdunkelt den Nachthimmel bis weit nach oben hinauf. Regelmässige, kleine Feuer stehen zwischen dir und der Stadt, ein Heerlager offenbar. Von dort fließt ein dunklerer Schatten mit hoher Geschwindigkeit auf dich zu. Reiter in Rüstungen und mit Bannern an ihren langen Speeren.

Merkwürdigerweise bist du nun ganz ruhig und entspannt in deinem Bett. Wunderst dich kurz, was das gewesen sein mag, aber die Müdigkeit ist plötzlich so groß in dir, dass du einfach nicht mehr die Augen offen halten kannst. Als du am nächsten Tag erwachst, steht die Sonne schon hoch am Himmel.

5
Kalandria / VERSCHOBEN: Rakon und Niryann - die Entscheidung
« am: 18. Oktober 2008, 11:14:57 »

6
Das Kaminzimmer / Der Auftrag
« am: 29. Dezember 2004, 08:52:19 »
Du befindest dich auf einer Lichtung in einem ansonsten sehr dicht bewachsenen Nadelwald, die Sonne steht tief über den Wipfeln der Bäume. Am Waldrand sind einige deiner Brüder damit beschäftigt, spezielle Pflanzen, Kräuter und Wurzeln zu sammeln.
Du richtest dich von deiner eigenen Suche auf, weil du meinst im Unterholz einige Schritt von dir entfernt ein Rascheln gehört zu haben. Du spähst in den dunklen Wald hinein, kannst aber nichts erkennen, was das Geräusch verursacht haben könnte .....

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Die Rückkehr des Königs / Kleiner Katechismus
« am: 13. August 2004, 12:44:52 »
Ein Kleiner Katechismus


Etwa zwei Monate nach eurer Rückkehr aus dem Elfenwald - man hat euch dort mit einiger Enttäuschung verabschiedet und Alrik schreibt gerade noch an seinem Buch über die gesamten Geschehnisse das Amulett, die Sklavenzeit und die große Schlacht betreffend und ist zu zwei Dritteln damit fertig - ereignet sich folgendes in der kleinen Stadt Kaaden:

Am Vormittag des 6. März 1072 erreicht euch die Nachricht (selbst auf Burg Rothenfels oder wo immer ihr gerade im Emmenland seid), dass die Gruppe der 6-fältigen Katechisten am Abend auf dem Marktplatz der Hauptstadt des Emmenlandes, Kaaden, einen gossen Gottesdienst zu Ehren der 6-Götter abhalten wird.

Die Katechisten sind euch noch gut bekannt von der (2.) Schlacht auf den Flavischen Feldern, an der sie auch teilnahmen. Sie fielen besonders im Vorfeld durch ihre beständigen, sehr dogmatischen, aber auch extrem charismatischen, Predigten auf. Diese Gruppe ist aber auch im Allgemeinen, zumindest Kennern des Staatenbundes, als eine einflussreiche und dem Guten und dem Recht gewidmete Gemeinschaft bekannt, die nicht nur mit Wort sondern auch handfester Tat dem Unrecht in all seinen Formen immer wieder entgegentritt. Und selbst hier in Kaaden eilt ihnen ihr Ruf voraus und Hunderte strömen zum späten Nachmittag hin auf den kleinen Marktplatz eurer Heimatstadt, auf dem schnell eine volksfestähnliche Stimmung entsteht.

Die sechs sind ganz in weiß Gewandet, wie es wohl immer ihre Gewohnheit ist, sie tragen jetzt keine Rüstungen, haben aber ihre heiligen Waffen dabei. Die Katechisten bestehen sowohl aus Männern als auch aus Frauen, unter ihnen finden sich nicht ausschließlich Priester, auch Krieger und eine Magierin sind mit dabei. Jeder von ihnen hat sich einer Gottheit in ganz besonderer Weise verschrieben.
Der Gottesdienst selbst (an dem ihr wohl auch teilnehmen werdet) ist ein Erlebnis für sich, der Begriff Power-Preaching muß bei diesen sechs gottesfürchtigen Personen seinen Ursprung gefunden haben. Ihre glockenhellen, klaren Stimmen schallen laut bei jedem Gesang über den Marktplatz und übertönen die mitsingende Gemeinde bei weitem. Während der Predigt fühlt sich jeder Zuhörer den Göttern nahe, wobei die Katechisten abwechselnd sich und den anwesenden Gläubigen Lehren, Texte aus heiligen Schriften und Lobpreisungen verkünden.

Wirklich interessant wird dann noch eine Erklärung, die sie zum Schluß des Gottesdienstes abgeben:

"Und ganz besonders erfreut sind wir darüber, euch heute bekanntmachen zu dürfen, dass die Bedrohung unserer Freunde im Elfenwald durch die finsteren Dämonenkreaturen, von der die meisten unter euch, ganz besonders hier im Emmenland, wohl schon gehört haben dürften, durch die 6-Götter und uns als ihr heiliges Werkzeug endgültig und ein für alle mal beseitigt werden konnte. Ja, es ist wahr, ihr Lieben. Die Götter gaben uns mittels eines Amulettes die Macht, das Tor in die Niederhöllen, das seit mehr als 2000 Jahren das Leben der Elfen zu einem Albtraum machte, zu verschließen und somit das Unwesen der dämonischen Kreaturen zu beenden. Der Dank hierfür gebührt natürlich nicht nur uns, sondern in besonderem Maße auch der Kirche Jasais in Karascon, die die Beschaffung des Amulettes erst ermöglicht hatte. Doch leider vertrauten sie dabei zunächst den falschen Helfern, die die in sie gesetzten Hoffnungen bitter enttäuschten, und das heilige Amulett einfach der Karasque überließen, von der wir es dann wiedererlangt haben. Aber so ist es oft mit denen, die den Göttern dienen, Versuchung und Verführung fechten diese in besonderem Maße an, so dass es nicht verwunderlich ist, dass einige von uns immer wieder vom rechten Pfad abkommen. Aber, ihr guten Menschen, den Göttern sein Dank, haben sie uns feste Herzen und einen starken Willen geschenkt, und so konnte die Welt von ihrer dunkelsten Bedrohung befreit werden.
Gepriesen seien die 6-Götter. Amen."

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Die Rückkehr des Königs / Nach der Heilung der Welt
« am: 11. Juni 2004, 21:47:46 »
Kurz nach der Rückkehr von Eurer langen Wanderschaft durch die Welt erreicht euch folgende Nachricht, von einem Silberfalken überbracht:


Liebe Freunde!
Gepriesen sei Aba! Gepriesen seien auch Eure Götter!

Ich schreibe Euch diese Zeilen in aller Hast und mit freudiger Verwunderung in meinem Herzen, denn hier bei uns in Abanes Equola sind einige Dinge geschehen, die sich mit einfachen Worten nicht glaubhaft darstellen lassen. Doch will ich kurz versuchen zu erklären, was ich selbst nicht wirklich verstehen kann:
Es gab hier bei uns einen Wandel, genauer kann ich es nicht sagen. Wir wissen noch nicht, wer oder was ihn bewirkt hat und auch nicht zu welchem Zweck. Ja, nicht einmal die gesamten Auswirkungen dieses Wandels kann ich Euch benennen.
Aber ein Teil davon ist, dass sich unsere Welt, also der Wald meines Volkes, offenbar wieder in direkter Verbindung mit der Euren befindet, wieder ein Teil des Kontinents Kalandria ist.
Des weiteren, Ihr werdet es kaum glauben, sind sämtliche dämonische Einheiten vor uns geflohen und haben sich zurückgezogen. Wohin, dass können wir noch nicht endgültig sagen, doch kein Feind befindet sich mehr in der nördlichen Hälfte unserer Heimat; ja scheinbar nicht einmal mehr in weiter südlich gelegenen Bereichen des Waldes. Unsere Späher sind zur Stunde dabei, dies näher zu erkunden.
Wie gesagt, niemand weiß bislang, wie dies geschehen konnte. War es vielleicht das direkte Eingreifen Aba´s, was eigentlich nicht zu seiner sonstigen Art passt. War es ein gescheitertes Experiment der Dämonen? Oder ein geglücktes und somit vielleicht doch eine Falle? Nein, das kann und will hier niemand glauben.
Wie dem auch sei, die Gelegenheit scheint günstig, wir können vielleicht ohne Gefahren bis fast an unseren Zielort gelangen. Beeilt Euch deshalb bitte mit dem Gegenstand, und kommt schnell zu mir.

Der Segen der Götter sei mit Euch!

Euer Freund Galoras Pal´imon.

9
Regeln und Infos / Götterpantheon
« am: 04. November 2003, 14:59:40 »
Ahh, ich hab´s!
Lange keinen Poll mehr gehabt in diesem Forum.
Deshalb:
Ich hab euch ja die neue Version unseres Götterpantheons mit Regeländerungen für den Cleric gemailt, dazu könnt ihr jetzt Stellung nehmen!

10
Die Suche nach dem Aba´el / Die Suche nach dem Aba´el
« am: 03. Oktober 2003, 14:37:14 »
Da scheinbar noch ein wenig Klärungsbedarf zu den Unterlagen besteht, die ich euch habe aushändigen lassen, hier nochmal einige Hinweise dazu:

- Die Unterlagen dienen dazu, eure Chars aus dem 1. Abenteuer von einer wischi-waschi Definition zu "echten" 3E-Charakteren umzustellen. Dies tut bitte bis zum nächsten Mittwoch, soweit wie möglich. Details können wir dann am Anfang gerne noch klären; ich würde mich allerdings sehr freuen, wenn ihr euch mit der Thematik zumindest schon mal ein wenig befassen würdet.

- Die Feats aus dem "Gryphon´s", auf die ich verwiesen habe, sind, außer für Taltur, für die anderen wohl nicht so relevant, da sie eher PC-Klassenspezifisch sind. Haltet euch lieber an Skill-Feats usw.

- Da ihr keine Helden seid, gibt es für die 1. Stufe auch keine max-Hitpoints: bitte erwürfeln.


UND WICHTIG: BITTE OBEN KLINGELN !!!!!

(da meine Eltern da sind, und wir also auch oben spielen werden)

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Kalandria / Aventurien-Forum
« am: 16. Januar 2003, 09:40:05 »
Da S. sich auch mit dem Gedanken trägt, ein Forum einzurichten, hier ein kleiner Poll dazu:

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