Skeyfare

27. März 2021, 03:22:37
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Themen - Chacota

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Law / Melville - Legumbres Schicksal
« am: 14. Januar 2019, 13:16:31 »
Am 1.August erhält Melville eine Einladung von Enavia de Espada, er sei am 3.August zu einem privaten Essen eingeladen, ob es ihm möglich sei zu kommen?

2
Law / Luztrazero und die neue Aufgabe
« am: 08. Januar 2017, 11:46:50 »
Rondres ist abgereist, der Kampf gegen Fonte Reicon an Yoots Grab einige Tage her und Melville hat endlich einen Moment Zeit sich um seine Ausrüstung zu kümmern, da erklingt die Stimme Luztrazeros.
"Eine neue Aufgabe erwartet uns also. Ich freue mich darauf."

3
Die Suche / Tief im Osten
« am: 02. August 2016, 11:59:26 »
"Wer steckt hinter diesen Überfällen? Hätten wir nur irgendeine Spur?!" Chacota wirkt nach dem Angriff des Bären ungehalten, seit der Festnahme durch die Elfen vor zwei Tagen scheint der Seraph insgesamt verändert, er ist nicht mehr so in sich gekehrt, statt dessen zeichnet ihn eine ungewohnte Energie aus, die sich jetzt darin äußert, dass er unruhig über die Lichtung wandert und erneut den Leichnam des Bären untersucht - nur um festzustellen, dass Ashas Gaben in diesem Wald noch immer nicht wirken. Tatsächlich kommt so etwas wie ein leiser Fluch über seine Lippen, dann wendet er sich Mea zu.
"Kannst du noch irgendetwas herausfinden, das uns weiterhelfen könnte?" Und er macht eine Handbewegung, die man tatsächlich als Einladung deuten könnte, näher zu treten . . .

4
Law / Melville - Amabeas Wünsche
« am: 11. Januar 2014, 11:16:47 »
Es ist Januar in Euth, 1530 und der Schnee hat sich bis unter die Dachkante geschoben. Melville hat beim Pregudado* verloren und muss heute die Seitengasse vom Schnee befreien, damit die zwei Pferde, die im Stall stehen, ein Mindestmaß an Bewegung bekommen.
Mit einem Augenzwinkern hat ihm Huiero die Schaufel in die Hand gedrückt, etwas von Armtraining gemurmelt und sich aufgemacht, Feuerholz beim Händler Rachar unten an der Pimruhr zu ordern.

Melville hat die Seitegasse gerade betreten als er aus den Augenwinkeln eine Bewegung auf dem Breiten Weg wahrnimmt, doch als er hochblickt ist niemand zu sehen. Kaum hat er die Schaufel in den Schnee gerammt hört er ein leises Räuspern und am Eingang zur Gasse steht ein hochgewachsener Mann mittleren Alters.
"Ritter de Bonacieux?" Die Stimme kommt Melville bekannt vor, er kann sie jedoch nicht dem vor ihm stehenden Mann zuordnen.

 * ein beliebtes und sehr einfaches Würfelspiel

5
Law / Melville - das fremde Gewissen
« am: 05. November 2012, 20:26:45 »
Melville sitzt am Abend alleine im Dunkel des Sommerwohnzimmers im Hause seiner Eltern und erholt sich von einem überraschend anstrengenden Übungskampf mit Kither Relkin.  Es sind inzwischen einige Tage seit der Jagd nach seiner Seele vergangen und auch die Ereignisse um den Neuen Schwertorden liegen hinter ihm als er einen Lufthauch verspürt und das sanfte Fallen einer Feder neben sich spürt.

"Wie geht es dir, Melville?" Noch sehr leise, aber inzwischen vertraut erklingt die Stimme des Seraphen in seinem Kopf.

6
Abenteuer / Die Rache des Satyrn
« am: 23. Juli 2011, 10:23:24 »
"Wie geht nochmal die zweite Strophe weiter?" fragt Sayuri halblaut, aber da niemand außer einer Amsel sie gehört hat, summt sie schonmal wortlos ein paar Töne. Fast gleichzeitig erhellt ein Blitz die finsteren Wolken, und es kracht so laut, dass die junge Frau zusammenfährt.

"Ach ja: ...mit hellem Leuchten, lautem Knall, und des Regens wilde Stürme brausen auf im Donnerhall." Sie schaut hinauf in den Himmel und beschwert sich; "Kein Grund, grob zu werden, ich wär auch so drauf gekommen." Aber sie beeilt sich, weiterzulaufen, denn es hat ganz so geklungen, als hätte der Blitz ganz in der Nähe eingeschlagen.

Inzwischen ist ihr leichter Sommermantel vom Regen schon durchgeweicht, und bald wird sie keinen trockenen Faden mehr am Leib haben. "Wo ist denn nur das verdammte Dorf?" murmelt sie und blickt sich suchend um. Doch sie muss sich eingestehen, dass es keine gute Idee gewesen ist, querfeldein zu laufen. Es dämmert schon, daher muss sie falsch gegangen sein, sonst wäre sie bereits nachmittags angekommen.

Als sie zwischen den Bäumen einen Schimmer sieht, glaubt sie erst an ein Irrlicht. Schnell streicht sie über die Vogelfeder an ihrem bunten Talisman, der an einer Lederschnur um ihren Hals baumelt und macht eine abwehrende Geste mit der linken Hand. Als sie sich weiter nähert, erkennt sie aber unzweifelhaft ein kleines Gehöft, das mitten im Wald liegt. Kurz hält sie inne und wischt sich den Schweiß von der Stirn, um dann mit schnellen Schritten auf das Haus zuzumarschieren.

Noch einmal zuckt ein Blitz über den Himmel, sofort gefolgt von lautem Donner, so dass sie zweimal an die Tür klopfen muss, um gehört zu werden. Als ein grauhaariger drahtiger Mann öffnet, wirft sie die Kapuze zurück und setzt ein gewinnendes Lächeln auf. Sie weiß, dass sie mit ihrem fremdländischen Aussehen auf viele Menschen nicht gerade vertrauenswürdig wirkt. "Verzeihung, ich störe nicht gern, aber ich habe mich auf dem Weg nach Gedinshain verlaufen und suche nach einem trockenen Platz für die Nacht." Sie sieht den Mann zögern und kramt rasch ein paar Münzen hervor, die sie ihm unter die Nase hält. "Mir reicht ein bisschen Heu im Stall als Nachtlager."

Vielleicht ist es das unwirtliche Wetter, das den Bauern umstimmt, vielleicht auch eher die Aussicht auf ein paar Kupferstücke, jedenfalls führt er Sayuri in die Küche des Bauernhauses und murmelt etwas von Suppe. Seine Familie hat sich scheinbar in die kleine Wohnstube zurückgezogen, aber im Augenblick ist Sayuri ganz zufrieden damit, vor neugierigen Blicken verschont zu sein.

7
Law / Melville: Alte Feinde
« am: 20. Mai 2011, 21:50:46 »
Der Schnee liegt noch in manshohen Bergen in den Gassen von Euth, doch die langen Eiszapfen, die an den Dachüberhängen der großen Häuser sitzen, tauen an diesem Tag in der Sonne und das Geräusch der fallenden Wassertropfen gibt eine erste Hoffnung auf den Frühling.

Die letzten drei Monate sind geruhsam verlaufen, zum ersten Mal seit fast zwei Jahren hat Melville das Gefühl, in seiner Geburtsstadt wieder heimisch zu sein; doch hat der ausnehmend harte Winter ihm wieder einmal die Schattenseiten der Stadt gezeigt, denn an manchen Tagen mussten alle Kamine im Haus mit so viel Holz gefüttert werden, so dass alle Familienmitglieder zum Holz hacken herangezogen worden waren.

Vielleicht ist Melville auch deswegen etwas erleichtert als er an diesem Abend eine Nachricht des Baumeisters vorfindet, in der er gebeten wird am nächsten Morgen in dessen Büro in der Allee der Götter zu erscheinen.

8
Law / Die Suche nach Martelo
« am: 23. Juli 2010, 16:16:39 »
Wie von Melville erhofft bekommt er am Morgen des 19.Juli eine Nachricht von Talonario. In der letzten Woche hatte es keine weiteren Anschläge gegeben und so lassen Melvilles Sorgen etwas nach, doch umso dringender der Wunsch, es dem geheimnisvollen Auftraggeber heimzuzahlen. Talonario bittet ihn, zu ihm zu kommen in die westliche Querstraße.

Das Haus gehört zu den ältesten Gebäuden in AltEuth, aber seine Fassade ist gepflegt und als ein Diener ihm die Tür öffnet sieht er schon in der Empfangshalle den Reichtum, mit dem sich diese Familie umgibt. Teppiche an Wand und auf dem Boden, fein und reich verzierte Möbel, einige seltsam gegenstandslose Bilder an den Wänden und in einem Regal einige Kunstwerke, offensichtlich aus Glas gefertigt. Er hört aus einem der Zimmer im Erdgeschoss die Stimmen zweier Frauen, doch der Diener führt ihn schon in den Innenhof, der gepflastert ist und eine reiche Anzahl an Pflanzen- und Baumkübeln aufweist. Melville kann zwischen den Kübeln einige Kinderspielsachen liegen sehen. Talonario sitzt im Schatten des Sommerwohnzimmers und macht ihm ein Zeichen, sich zu ihm zu setzten.
Er schiebt ihm ein Glas Molerfa zu, hebt sein Glas und begrüßt ihn mit den Worten: „Ungestörter können wir in ganz Euth nicht sein und da unsere Beziehung wohl doch noch etwas länger andauern wird wird sei es dir auch erlaubt, mein Heim kennenzulernen.“ Sein Ton sehr ernst und ohne jegliche Ironie.
„Zunächst habe ich das Gegengift für dich, über die Entlohnung sprechen wir einandermal.“ Er schiebt eine kleine Flasche über den Tisch. „Nimm in der ersten Woche jeden Tag zwei Tropfen zu dir, danach müsste es genügen, einmal die Woche die Immunität aufzufrischen.“
Er wartet auf ein Zeichen Melvilles, dann lächelt er. „Ich habe meine Kontakte spielen lassen und einiges herausgefunden. Doch unsere Ehre verlangt Zurückhaltung und so kann ich dir meine Mittelsmänner nicht preisgeben. Viel wichtiger aber ist wohl, dass ich höchstwahrscheinlich Kontakt zu dem wahren Martelo habe und er bereit ist, uns zu treffen, allerdings nur unter bestimmten Bedingungen. Keine Wache, keine Verfolgung, keine Fallen. Im Gegenzug will er uns einige Fragen beantworten und einen Nichtangriffspakt beschließen. Was hälst du davon?“

9
Law / Neue Bekanntschaften
« am: 24. April 2010, 19:49:40 »
Als Melville aus dem Ordenshaus tritt ist es bereits endgültig dunkel, in seinem Kopf wirbeln noch immer die Erlebnisse des heutigen Tages durcheinander, so dass er für einen Moment etwas orientierungslos ist und die Straße herauf- und heruntersieht um herauszufinden, wo er ist und wo er hin will.
Während Melville noch überlegt, ob er wirklich direkt zurück zu seinem Elternhaus gehen möchte sieht er einen Schatten, der hinter einer Häuserecke verschwindet. Es sind hier, im Stadtzentrum um diese frühe Abendstunde noch viele Menschen auf der Straße, aber er erinnert sich plötzlich, dass er bereits auf dem Weg zu Toben das Gefühl hatte, beobachtet zu werden.


10
Die Suche / Rückkehr in die Ungewissheit
« am: 24. Februar 2010, 18:28:49 »
Zitat
Einen Moment steht er noch reglos da, dann sieht er Mea noch einmal an und sie bemerkt ein Leuchten in seinen Augen, das nur selten zu sehen ist: „Wir sehen uns gleich wieder.“ Dann dreht er sich erneut um und verläßt das Lager.

Völlig aufgelöst bricht Mea auf der Stelle zusammen und schluchzt lange in ihre Arme hinein.

Es vergeht eine Viertelstunde, dann hört Mea wie sich jemand der Lichtung nähert und kurz darauf tritt Chacota zwischen den Bäumen hervor. Er trägt andere Kleidung als bei seiner Abreise und obwohl er Mea anlächelt strahlt er eine unglaubliche Bedrücktheit aus.

11
Die Suche / Der Sprung
« am: 25. September 2009, 15:19:00 »
Das Schweigen zwischen Mea und Chacota hält am nächsten Tag an. Der Seraph bemüht sich um Normalität, aber etwas lastet nur allzu deutlich auf ihm, doch er schweigt bis er schließlich aufblickt und Mea ansieht: „Ich kann etwas Bewegung vertragen, bitte entschuldige mich.“ Er steht auf um das kleine Lager zu verlassen.

12
Law / Wieder vereint
« am: 08. September 2009, 12:38:53 »
Es ist ein langer Fußmarsch für Leila, so dass sie Mashas Hof erst kurz vor Sonnenaufang erreicht. Der Anblick der Leichen, die vor den Gehöften überall liegen läßt sie das Schlimmste befürchten, doch noch bevor sie mit der Suche nach den Freunden beginnen kann kommt eine Gestalt langsam auf sie zu, es ist Tevik. Völlig übermüdet, mit Blut befleckt steht er schließlich vor ihr, von den anderen ist nichts zu sehen.

13
Law / Leilas Suche
« am: 19. August 2009, 11:20:57 »
Leila gelangt ohne Aufmerksamkeit zu erregen bis zum Dorfrand; sie kann wage auf der ihr nächst gelegenen Brücke zwei Wachen ausmachen, ansonsten scheint das Dorf wie ausgestorben. Im Schloss sind einige Fenster erleuchtet, die meisten jedoch dunkel. Es ist unglaublich still.

14
Law / Die drei Gehöfte
« am: 05. August 2009, 13:49:35 »
Es vergehen noch einige Minuten, ehe der Rausch des Kampfes langsam nachläßt, der Verstand wieder Herr über Gedanken und Gefühle wird und es Tevik, Peregil und Melville bewußt wird, was soeben geschehen ist.
Rondres, bewußtlos auf dem Platz vor dem Haus Mashas, ein Stück weiter liegt die Leiche Imalinas, wo das Auge auch hängenbleibt tote Söldner.
Der kurze Blick in die drei Häuser, in denen kein Leben mehr ist, nur aus dem kleinen Stall hinter Mashas Haus hört man die Pferde, plötzlich unruhig in dem kleinen Stall.


15
Die Suche / Verweigerung oder Kapitulation - Für Mea
« am: 09. Juni 2009, 21:01:18 »
Die Ereignisse bei den Kigamevek sind inzwischen Vergangenheit und es hat sich wieder eine Reiseroutine eingespielt.

An diesem Nachmittag sitzt Chacota an dem kleinen Lagerfeuer, auf den Knien eines seiner beiden Hemden, in der Hand ein kleines Stück Leder, in dem eine Ahle steckt. Er untersucht die vielen Risse im Stoff, er knurrt einige Worte, die nicht zu verstehen sind und beginnt, eines der Löcher grob zu stopfen.

Ob es an seiner verkrampften Haltung liegt, an dem Licht der Nachmittagssonne oder einfach Zufall ist; Mea fällt nun auf, dass der Seraph seit jenem Gespräch vor einiger Zeit nie wieder ihre Berührung gesucht hat oder sonst einen Versuch gestartet hat, seine Ängste zu bekämpfen.

Er war vielmehr in letzter Zeit wiederholt einem Gespräch ausgewichen, an manchen Tagen hatte er kaum ein Wort gesagt und wirkte, wie auch jetzt, tief versunken.
Sicher, wenn sie ihn direkt ansprach erwachte er aus seiner Abwesenheit, doch insgesamt schien er immer häufiger an einem anderen Ort zu weilen. Und in manchen Momenten, wenn er sich unbeobachtet wähnte, sah sie ihn in erstarrter Haltung in die Ferne starren, die eine Hand am Schwertknauf, die andere zur Faust geballt.

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