Skeyfare

01. Februar 2022, 17:05:59
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Nachrichten - Verdugo

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Verdugo folgt Koel in die Stallungen, er bleibt die Situation beobachtend in der Tür stehen und fragt Koel dann: "Kommt der Drache wegen Euch?"

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Verdugo steht ebenfalls auf, wenn auch wesentlich schneller als Koel, wirft einen Blick zu dem Wirt hinüber und öffnet dann die Tür des Wirtshauses um die Lage draussen zu erfassen.

303
"Darf ich fragen, welches Verbrechens sich Euer Gefangener schuldig gemacht hat und wo Ihr ihn beabsichtigt abzuliefern? Vielleicht wird meine Hilfe dort benötigt."

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"Entschuldigt die Unhöflichkeit, man nennt mich Verdugo. Für die Leute, mit denen ich beruflich zu tun habe war es zugleich Anrede wie Bestimmung." Er hebt das Glas zur Begrüßung, seine helle, fast knabenhafte Stimme steht im seltsamen Gegensatz zu dem höflichen, fast steifen Tonfall. "Doch verratet uns doch, was Euch in dieses Dorf führte."

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Verdugo hebt sein Glas und sagt: "Auch Euch ein Willkommen im Angesicht der Mutter in diesem seltsamen Dorf. Wenn Ihr nur eine schöne Geschichte zu bieten habt, so wird unser Freund hier," er blickt kurz zu Ersadurmin, "Euch sicher ein Glas spendieren, das Eure Stimmbänder ölt."

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Verdugo lächelt, dann wartet er bis der Wirt die Bestellung gebracht hat und trinkt genüßlich auf die Einladung des Gnoms. "Es ist weit einfacher als eure Phantasie es euch ausmalt. Als ich vor inzwischen 7 Monaten die Stadt verließ in der ich arbeitete - frei und auf mein eigenes Verlangen - kaufte ich mir von meiner Entlohnung dieses Schmuckstück. Weil es mir gefiel und mich nun jederzeit daran erinnert, was ich bis jetzt geleistet habe. Und nur wenn ich je die Ehre habe sollte, in Rhyddid meinen Beruf auszuüben werde ich mir dort ein ebensolches Schmuckstück kaufen." Er prostet dem Gnom zu.

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"Wer weiss, zur Zeit kann ich nur nicht sagen, ob mich meine Schritte in eure Stadt lenken werden. Dort gibt es für mich wohl nicht allzu viel zu tun." Verdugo überlegt kurz, dann: "Auch bin ich nicht gerade mit Reichtum gesegnet, eine Anzahlung kann ich mir schlichtweg nicht leisten." Doch Ersdarumin hat das Gefühl, dies ist nicht die ganze Wahrheit, zu locker kamen dem Menschen die Worte über die Zunge.

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Verdugo nickt ungerührt. "Es ist nicht zu verkaufen, doch wenn Ihr Ähnliches in Eurem Angebot habt . . . nun, ich würde wohl einen Blick darauf werfen."

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Verdugo völlig ungerührt von der Anspielung Ersdarumins:"Danke, doch für Schmuck habe ich keinerlei Verwendung, es sei denn", und er schiebt seine Haare beiseite und nun sieht Ersdarumin, dass der Mensch einen Ohrring trägt, "Ihr verkauft auch solchen Schmuck."

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Flucht aus Xpoch / Replying to Topic '1492 - Würfeln'
« am: 14. Februar 2003, 12:29:12 »
Meinte ich ja, tumblen (deswegen der check), streich das Springen. Klappts?

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"Ihr macht mich neugieirg, welche Art von Handelsgütern vertreibt Ihr denn, dass Ihr glaubt, Euch einen neuen Markt erschließen zu können?" Verdugos Aufmerksamkeit gilt noch immer alleine dem Gnom.

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Doch der Mönch läßt sich auf kein Gespräch ein, vielmehr entschuldigt er sich knapp bei dem Gnom und dem Menschen, bezahlt beim Wirt und verläßt die Wirtsstube.

Verdugo blickt ihm nach und wendet sich dann wieder an seinen seltsamen Tischgenossen: "Welcher Art sind denn eure lukrativen Geschäfte? Interessieren sich aus diesem Grunde zwei Mönche gerade für dieses Dorf?" Und wieder ist dort dieser lauernde Tonfall.

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Verdugo schüttelt den Kopf, nun aber auch unzweifelhaft amüsiert. "Nein, keine Experimente", er wird wieder ernst, "meine Aufgabe verlangt Konzentration." Aber dann wendet auch er sich an den Mönchen. "Gibt es einen Grund, weshalb Ihr hier in diesem Dorf seid?"

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Verdugo lächelt, doch der Gnom kennt den Mesnchen zu kurz um erkennen zu können, ob es ein rein höfliches, ein freundliches Lächeln ist oder ob der Mensch sich geschmeichelt fühlt durch die Worte. "Ja, ich folge tatsächlich einer Überzeugung, aber noch niemand hat meine Arbeit als romantisch bezeichnet und die meisten Dörfler sind froh, wenn ich wieder abreise, doch meine Hilfe nehmen sie an. Komisch, nach meiner Arbeit hat mich noch nie eines der Mädchen angehimmelt." Er lächelt noch immer. "Und es war wirklich der Zufall, der meine Schritte hierher lenkte. Ob es hier Arbeit für mich gibt? Ich habe mich noch nicht erkundigt. Aber was hat Euch in diesen Winkel des Reiches verschlagen?"

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Verdugo nickt. "Ich kann Euch gut verstehen, auch ich möchte gerne wissen, mit wem ich am Tisch sitze. Nein, ich kenne Rhyddid nicht, ich komme aus Vigmond, es liegt ca. 200 km westlich von hier. Was mich hierher führte? Ich bin auf der Suche nach Arbeit und bis jetzt konnte ich in vielen Städten und Weilern helfen,", hierbei klopft er auf seine Waffe, "und so bin ich wohl eher zufällig in diesem Ort gelandet. Ich werde weder gesucht noch habe ich gegen das Gesetz verstossen, vielmehr suche ich bei dessen Durchsetzung zu helfen. Wenn auch auf meine Art."

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