Skeyfare

05. Februar 2021, 20:11:50
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Nachrichten - Ersdarumin

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"Wenn ihr ein interessantes Geschichtchen zu erzählen habt, sehr gerne! Ansonsten auch, aber erstmal nur zur Probe, würde ich meinen." Zum Mönch:"Das wäre doch auch in euerm Sinne?" und weiter:"Man sagt ja, Biertrinker seien eher die schweigenden Zuhörertypen. Also, wir sind gespannt. Doch falls euch jetzt nicht gleich etwas einfallen sollte, ich hatte da in der vorletzten Woche einen Kunden im Laden, das dürfte euch erheitern ... Aber sagt doch erstmal selbst was!"

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Der Gnom, ungewöhnlich groß und wohlproportioniert aus menschlicher Sicht, mit einer offenen bestickten Samtweste angetan, die den Blick auf seinen wohlgeformten Oberkörper nicht verbergen soll, und sein dunkelblondes, grausträhniges Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden ein kleiner Kinnbart im Gesicht und angetan mit allerlei Schmuck und Tand, besonders auffällig einer breiten bronzenen Gürtelschnalle, betritt schwungvoll das Gasthaus. Er wird begleitet von einer Katze, die ziemlich durch die Mangel gezogen aussieht, aber einen hinterhältigen Blick in die Runde wirft.
Auffällig sind ebenfalls die stechend blauen Augen des Gnomes.

"Einen schönen guten Tag allerseits, die Mutter zum Gruße." ruft er in den Gastraum, kaum dass er ihn betreten hat. Alsgleich wendet er sich an den Wirt und bestellt ein Glas Wein, bevor er sich umschaut, mit einem kleinen erwartungsfrohen Lächeln auf den Lippen, und sich dann dafür entscheidet, auf den Tisch des Mönches zuzusteuern.

"Seid nochmals gegrüßt, ehrwürdiger Diener der großen Mutter! Gestattet, dass ich an eurem Tisch platz nehme und wir uns die Zeit im Gespräch ein wenig versüßen?"

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Ersdarumin nimmt die Flasche mit einer freundlichen, etwas zu ausschweifenden Verbeugung entgegen und begibt sich, ein munteres Liedchen pfeifend, zum Gasthaus des Dorfes.
Dort angekommen, tritt er mit einem lauten "Einen wunderschönen Tag wünsche ich allerseits!" in die Gaststube ein, und wendet sich alsgleich an den Wirt.
"Heda, mein Lieber! Ein Gläschen von euerm Roten für den kleinen hier!", zeigt dabei mit dem Daumen auf sich selbst und sucht sich ein Plätzchen zum sitzen, wo was los zu sein scheint.

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"Ich will euch natürlich nicht übervorteilen, lieber Herr Opmann. Wenn so die Vereinbarung war, dann soll es auch so sein. Aber ihr könntet ja als Zeichen eures guten Willens, sozusagen, einen gewissen Bonus in Form einer kleinen Karaffe einfachen Weines zulegen?"
In eine andere Richtung blickend:
"Wolf, komm jetzt weg da und laß die Katze von dem guten Mann endlich in Ruhe!"
Wieder zum Opmann:
"Nun, wie steht´s?"

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"Verzeiht Meister Trantan", der Gnom schaut von seiner Arbeit auf, ein klein wenig verschmitzter Blick, "meine Hand ist wohl schon recht ermüdet nach der Arbeit heute. Ich werde mich wohl erst einmal im Gasthaus erfrischen müssen. Aber morgen ist ja auch noch ein Tag, und bei solch wichtigen Dokumenten sollte man wirklich frisch und ausgeruht zu Werke gehn."
Er packt seine Utensilien ordentlich in die keine Lederwickeltasche, verstaut diese sorgfältig und verabschiedet sich mit einer kleinen Verbeugung.
Die geöffnete Tür schon in der Hand dreht er sich nochmals zu dem Opmann hin:
"Wie war das, die Spesenrechnung ging doch auch auf euch?"

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