Skeyfare

26. November 2017, 22:07:45
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Skeyfare » Neueste Beiträge

Neueste Beiträge

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Die Suche / Re: Tief im Osten
« Letzter Beitrag von Mealanea am 11. Juni 2017, 09:39:37 »
Stimmt. Aber sie achten auch aufeinander, so dass sie nicht komplett leer gesaugt undoder vergiftet werden.
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Unmoderierte Welten / Re: Changeling - Auf der Flucht
« Letzter Beitrag von Aimee am 07. Juni 2017, 17:23:43 »
Aimee reisst den Sicherheitgurt weg und will aus dem Auto stürzen, doch dann hält sie irgendetwas zurück und sie beugt sich zu Ben hinüber und rüttelt ihn an der Schulter. "Los, raus hier! Kannst du dich bewegen?"
Gleichzeitig rasen ihre Gedanken. Was kann es nur sein, woran erinnert mich dieser Ruf nur???
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Die Suche / Re: Tief im Osten
« Letzter Beitrag von Chacota am 07. Juni 2017, 17:20:16 »
Die beiden landen, sehen sich noch einmal an und dann berühren sie die Wolke und geben ihre Lebensenergie in sie.
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Unmoderierte Welten / Re: Changeling - Auf der Flucht
« Letzter Beitrag von Makkharezz am 30. Mai 2017, 19:45:06 »
„Früher war ich bei den Streitkräften, aber inzwischen hab ich den Dienst quittiert. Meine erste Begegnung mit dem Übernatürlichen war ziemlich heftig. Drei meiner Kameraden waren vor meinen Augen zerfleischt worden, und obwohl ich mit leichten Verletzungen davongekommen war, hatte ich einen ziemlichen Schock und wurde ich erst einmal krankgeschrieben. Kein Wunder, ich versuchte, meinen Vorgesetzten klarzumachen, dass uns Monster überfallen hatten, die es nur in Sagen und Legenden gibt. Es hat mir keine Ruhe gelassen, also habe ich versucht, der Sache selbst auf den Grund zu gehen. Dabei habe ich einige Jäger kennengelernt und hatte schnell beschlossen, dass ich auch helfen wollte, andere Menschen vor solchen Bestien zu retten. Meine Befehlshaber waren aber nicht so begeistert davon, wenn ich während meines Dienstes einfach verschwand, um einem Jäger bei einem Notfall zu helfen. Da musste ich einsehen, dass sich mein Beruf und meine Berufung nicht gut miteinander vertragen. Aber ich…“   

Von einer Sekunde auf die andere wird es um sie herum pechschwarz, Aimee kann nicht mal mehr das Amaturenbrett sehen. Es ist als wäre sie urplötzlich blind geworden. Ben geht in die Eisen, und durch das abrupte Bremsmanöver spürt Aimee einen Ruck und ist froh über den Sicherheitsgurt, der ihre Vorwärtsbewegung abfängt. Obwohl der Wagen auf gerader Strecke unterwegs war und im Moment keine anderen Fahrzeuge auf dem Highway zu sehen gewesen sind, prallt der Bronco mit einem gewaltigen Krachen gegen ein Hindernis. Noch einmal wird Aimee nach vorn geschleudert, der Gurt schneidet schmerzhaft in ihre Schulter, und ihr Gesicht wird gegen den Airbag gerpesst.

Ihr Körper jagt Adrenalin durch ihre Adern, ihre Gedanken überschlagen sich, und alle körperlichen Empfindungen sind für den Moment gedämpft. Einige Sekunden lang ist es still, dann hört sie Ben leise stöhnen. Gleichzeitig ist von draußen ein seltsamer Laut zu hören, ein langezogenes Wuup, fast wie der Ruf einer Hyäne.
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Die Suche / Re: Tief im Osten
« Letzter Beitrag von Chacota am 28. Mai 2017, 15:40:01 »
Zur Wolke fliegen.
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Die Suche / Re: Tief im Osten
« Letzter Beitrag von Mealanea am 27. Mai 2017, 11:05:14 »
Erstaunt beobachtet die Druidin was Chacota nun tut.
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Unmoderierte Welten / Re: Changeling - Auf der Flucht
« Letzter Beitrag von Aimee am 27. Mai 2017, 10:31:26 »
Aimee versucht so viele belanglose Infos zu geben wie möglich und plappert drauflos; dass sie ihre Schwester immer mehr liebte als umgekehrt, dass diese immer ihre eigenen Wege ging und sie, Aimee, sie immer wieder aufspüren musste. "Was sie in Mexico wollte weiss ich auch gar nicht und so langsam gehen mir auch die Urlaubstage aus, wenn wir dieser Tage keinen Hinweis finden muss ich erstmal zurück San Diego und ein wenig arbeiten."
Was ja auch stimmt.
"Und du, womit verdienst du deinen Lebensunterhalt?"
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Unmoderierte Welten / Re: Changeling - Auf der Flucht
« Letzter Beitrag von Makkharezz am 26. Mai 2017, 20:52:42 »
Sonntag, 13. August 2000

Als Aimee am nächsten Morgen nach einer unruhigen Nacht erwacht, ist ihr Kopf voller Bilder. An einige Träume erinnert sie sich nur noch bruchstückhaft, aber eine Szene ist ihr im Gedächtnis geblieben.

Thuril steht mit Aimee in einer großen Halle und schraubt an einer riesenhaften Maschine voller Hebel und Knöpfe herum. Noch jemand ist da, dessen Präsenz ihr übermächtig und erdrückend erscheint. Sie kann diese riesenhafte Gestalt nicht klar erkennen, sie ist im Schatten verborgen. Vielleicht will sie sie auch nicht genauer sehen. „Schneeflöckchen…“ säuselt eine Stimme, dessen Klang ihr Herz zu Eis gefrieren lässt.

Seite an Seite rennen Aimee und Thuril durch den Wald, klettern über eisglatte Felsen und waten durch Flüsse. Die Stimme ist ihnen gefolgt. So wie die Baumwurzeln nach ihren Füßen schnappen, zerrt die Stimme an Aimees Verstand. So wie die Dornen ihre Kleidung zerreißen, droht die Stimme, ihren Willen in Fetzen zu reißen.

„Komm zurück zu mir, Schneeflöckchen!“ Ihre Augen werden glasig, dann breitet sich eine Leere in ihrem Kopf aus. Sie strauchelt, ihre Beine werden schwer, ihre Schritte immer langsamer. Dann klatscht ihr eine Ladung nasser Schnee ins Gesicht und reißt sie aus ihrem Stupor. Thuril greift ihren Arm und zieht sie mit sich. „Nicht aufgeben, Aimee, da vorn fängt schon die Hecke an. Da müssen wir durch, und dann sind wir frei!“

* * * * *

Aimee fährt bei der Goldschmiedin vorbei und kann wie abgemacht eine Replik des Schmuckstücks mitnehmen, die mit bloßem Auge auch nicht vom Original zu unterscheiden ist.

Ben sammelt sie am vereinbarten Treffpunkt ein. Er fährt uralten Ford Bronco, der trotz seines kantigen Äußeren innen sehr bequem und geräumig ist. Nachdem sie die Grenze und die letzten Ausläufer Tijuanas hinter sich gebracht haben, fährt der hochgewachsene Texaner zunächst schweigend den Highway an der Küste entlang, aber nach einiger Zeit beginnt er zu plaudern, und irgendwann kommt er auf Aimees Schwester zu sprechen und fragt, wie es zu ihrem Verschwinden kam, und ob sie sich an irgendetwas Ungewöhnliches erinnert. Obwohl er den Eindruck vermittelt, vielleicht bei der Suche nach der Schwester behilflich sein zu können, hat Aimee den Eindruck, dass er sie aushorchen will.
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Die Suche / Re: Tief im Osten
« Letzter Beitrag von Chacota am 26. Mai 2017, 18:16:14 »
Jetzt sieht der Seraph Mea in die Augen, erst voller Besorgnis, dann wird sein Blick weich und er lächelt fast. "Ja, wir schicken es fort."
Ganz vorsichtig löst er sich aus Meas Händen, verwandelt sich und schwingt sich in die Luft.
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Die Suche / Re: Tief im Osten
« Letzter Beitrag von Mealanea am 26. Mai 2017, 09:23:39 »
Sie schaut ihn nochmal an. "Mach Dir nicht solche Sorgen, wir hatten schon wesentlich schlimmere Situationen." Sie versucht ein aufmunterndes Lächeln, merkt dass es nicht so richtig helfen will, und dreht mit sanftem Zug am Arm ihren Freund in ihre Richtung.
"Es ist doch nur ein wenig Lebenskraft. Tut vielleicht etwas weh, aber wir können es doch jederzeit abbrechen. Ich nehme das gerne in Kauf, wenn wir damit dies Ding loswerden können." Sie nimmt dabei seine beiden Hände und drückt sie zur Aufmunterung.
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