Skeyfare

28. März 2017, 07:16:00
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Die Suche / Re: Tief im Osten
« Letzter Beitrag von Chacota am 26. März 2017, 17:42:38 »
Er nickt der Freundin zustimmend zu, wartet bis sie ihre Meditationshaltung eingenomen hat und begibt sich dann noch einmal zu der Wolke. Er macht keine Anstalten, die Wolke zu berühren,sondern betrachtet in Ruhe diesen Eindringling, die zerstörte Umgebung und versucht, sich einen Reim auf diese Situation zu machen.
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Unmoderierte Welten / Re: Changeling - Auf der Flucht
« Letzter Beitrag von Aimee am 26. März 2017, 17:37:25 »
Aimee ist sehr zufrieden nachdem der Schlachtplan steht, sie ist nicht ins Visier geraten, sie hat einen schöne Position und hat das Gefühl, dass wirklich alle den Murgor erledigen wollen.

Sie spitzt die Ohren als es um die Vampire geht und ob der Name Melas oder Calanor fällt. Ein paar Infos, die sich zu Geld machen lassen sind nie verkehrt.

Sie nimmt sich vor, am Nachmittag auf den Schießstand zu gehen und ein wenig zu üben und ansonsten in Deckung zu bleiben. Nichts wäre so dumm als wenn der Murgor mich heute aufspürt!

Ein wenig Angst hat sie davor, in der Nacht wieder von Thuril zu träumen und am Abend grübelt sie noch eine Weile über die Bedeutung ihrer Träume, kommt zu keinem Ergebnis und geht schließlich doch recht früh zu Bett.
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Unmoderierte Welten / Re: Changeling - Auf der Flucht
« Letzter Beitrag von Makkharezz am 26. März 2017, 11:35:31 »
Alle Jäger sind sich einig, dass die Kreatur ohne viel Federlesen vernichtet werden muss, bevor sie noch mehr Menschen angreift. Ben und Amber scheinen beide einen militärischen Hintergrund zu haben, sie behandeln das Ganze recht nüchtern, wie eine Aufgabe, die erledigt werden muss. Sie schlagen einen Plan vor, bei dem alle Beteiligten in einer großen Lagerhalle zunächst aus etwas erhöhter Position aus der Deckung heraus auf den Murgor schießen sollen, um in möglichst kurzer Zeit viel Schaden anzurichten. Eine direkte Konfrontation wollen alle vermeiden, niemand ist scharf darauf, ein so gefährliches Wesen aus nächster Nähe zu erleben. Nicht einmal Raze, der als einziger der kleinen Gruppe recht emotional reagiert. Während die anderen drei mit kühlem Kopf diskutieren, kommt es Aimee vor, als wenn der Glatzkopf die Aktion gegen den Murgor als persönlichen Rachefeldzug betrachtet, obwohl er sagt, dass er noch nie ein solches Wesen gesehen hat.

Richard wirkt eher wie ein Berater, der sein Wissen zur Verfügung stellt und Details des Plans kritisch hinterfragt, sich aber im Großen und Ganzen auf die Expertise der anderen verlässt. Zwar ist er bereit, ebenfalls eine Waffe in die Hand zu nehmen und seinen Beitrag zu leisten, aber eher aus der Notwendigkeit heraus als dass ihm die Jagd wirklich im Blut liegen würde.

Es gelingt Aimee, in der geplanten Aufstellung eine Position zugewiesen zu bekommen, die ihr im Notfall erlaubt, im Schutz von Rickys Chaos schnell zu verschwinden. Als sie nach eienr Waffe fragt, bekommt sie ein anerkennendes Lächeln von Ben. „Ich kann für dich wieder meine Markarov mitbringen. „Die ist nicht allzu schwer, auch für ungeübte Schützen ganz gut zu händeln.“

Nachdem alles besprochen ist, wird die Stimmung etwas gelöster. Da Amber und Ben scheinbar in Mexiko ihren ständigen Stützpunkt haben, während Richard und Raze in San Diego wohnen, tasten die Parteien sich gegenseitig ein bisschen ab, nutzen aber auch die Gelegenheit, den neuen Kontakt zu pflegen und Wissen auszutauschen. Unter anderem geht es um einen Vampirbund aus Baja California, der vor einiger Zeit nach San Diego übergesiedelt ist. Die Amerikaner hoffen, von den mexikanischen Jägern einige Informationen über die Blutsauger zu erhalten. Über Changelings hört Aimee aber nichts. Vielleicht stehen die Verlorenen nicht so sehr im Visier der Jäger, zumindest im Moment nicht.
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Unmoderierte Welten / Re: Changeling - Auf der Flucht
« Letzter Beitrag von Aimee am 25. März 2017, 17:41:22 »
Aimee bestellt für sich eine Cola und probiert schließlich das Bananenbrot als ihre Nerven sich beruhigen und sie merkt, dass der Fokus der Gruppe tatsächlich auf dem Murgor liegt und nicht auf ihr.
Aber während der ganzen Diskussion beobachtet sie genau die Mitglieder des Rudels und versucht herauszufinden, wer welche Art der Jagd bevorzugt, wer wie Ben etwas Sorge zeigt oder heiss auf einen Kampf um jeden Preis ist.

Aimee mischt sich vorsichtig ein um für sich einen Position zu finden, die ihr eine gute Möglichkeit zur Flucht gibt und sich in der Nähe von Rickys Ablenkungsmanövern befindet.

Sie hört noch einmal genau zu was Richard über Murgore zu sagen hat und hütet sich die Gruppe über das Wissen, das sie von Silver hat, aufzuklären. Wir werden es schon früh genug merken, was es genau ist was mich da verfolgt und wenn ich es so los werde - umso besser.

"Hat einer von euch eine Waffe für mich? Dann würde ich mich wohler fühlen." Und es ist besser bei einem Schusswechsel wenn die Kugel nicht zu mir zurückverfolgt werden kann.
Sie lächelt fragend in die Runde.
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Die Suche / Re: Tief im Osten
« Letzter Beitrag von Mealanea am 25. März 2017, 15:29:09 »
"Es könnte auch daran liegen dass du ein Engel bist." Mea muss unwillkürlich lächeln dabei. Aber lieb. "Ich muss ausruhen und meditieren bevor wir es nochmal versuchen können. Wir müssen also bis Morgen warten."
Sie sieht Chacota an.
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Die Suche / Re: Tief im Osten
« Letzter Beitrag von Chacota am 25. März 2017, 10:36:54 »
Chacota nickt. "Einen Versuch ist es wert. Ich finde es auch ein wenig seltam, dass ich so gar nicht betroffen bin. Ich weiss, dass deine Verbindung zur Natur eine ganz andere ist, aber vielleicht hat es auch etwas damit zu tun, dass du Elfin bist."
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Die Suche / Re: Tief im Osten
« Letzter Beitrag von Mealanea am 25. März 2017, 09:13:11 »
"Ich denke, dass es Energie ist. Lebenskraft. Habe ich zumindest angenommen .... ich könnte ihm auch die dunkle Energie geben ....... Vielleicht sollten wir auch das nochmal versuchen rauszufinden. Im Traum."
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Die Suche / Re: Tief im Osten
« Letzter Beitrag von Chacota am 24. März 2017, 22:04:37 »
Zitat
kann das reichen, alles was ich zu geben habe?  .... oder vielleicht nur fast alles?

"Es hat dir im Traum angedeutet, dass du eventuell die Kraft besitzt um es wieder zurückzuschicken. Hast du irgendeine Vermutung, was das sein könnte? Dass es dir nicht die Lebenskraft entzieht, sondern du ihm irgendetwas anderes geben kannst? Oder ich?"
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Unmoderierte Welten / Re: Changeling - Auf der Flucht
« Letzter Beitrag von Makkharezz am 24. März 2017, 17:39:32 »
„Ich hab mich vom Doc gesundspritzen lassen“, erwidert Ben. „Konnte mir doch die Gelegenheit nicht entgehen lassen, dem Viech doch noch das Gehirn rauszublasen.“ Siegessicher grinst er in die Runde, doch Aimee wird das Gefühl nicht los, dass hinter seinem großspurigen Gerede auch Angst versteckt ist. Sie weiß schließlich genau, wie furchterregend der Angriff des Murgor gewesen ist, selbst für einen kampferprobten Jäger.

Es dauert ein paar Minuten, bis die kleine Gruppe ihre Bestellungen aufgegeben hat. Zunächst wird über den Grund der zusammenkunft kein Wort verloren. Nachdem der Wirt Aimee und den Jägern Tee, Kaffee und Cola gebracht und einem Teller mit ein paar Scheiben des angepriesenen Bananenbrots in die Mitte gestellt hat, zieht er sich zurück.

Nachdem er verschwunden ist, beginnt Ben noch einmal zu erzählen, was in Mexiko passiert ist und lässt auch Aimee zu Wort kommen, um Details zu ergänzen oder ihre Sichtweise zu schildern. Danach gibt Richard einen Bericht ab, was er über Murgure herausgefunden hat.

[Hab gerade gesehen, dass ich manchmal Murgor und manchmal Murgur geschrieben habe. Muss daran liegen, dass in den alten Schriften beide Schreibweisen Verwendung finden…. *unschuldig pfeif*]

Schließlich legt er eine grobe Zeichnung auf den Tisch, auf der er das Gewerbegrundstück und die umliegenden Straßen und Gebäude skizziert hat. Es beginnt eine Diskussion, wo man sich am besten auf die Lauer legen könnte, ob es günstiger ist, im Gebäude zu kämpfen oder oder draußen, und wie man es anstellen kann, den Murgur an ein eganz bestimmte Stelle auf dem Gelände zu locken.
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Die Suche / Re: Tief im Osten
« Letzter Beitrag von Mealanea am 24. März 2017, 08:57:26 »
Die Druidin schaut ihren Freund mit Verwunderung an. "Stimmt. Daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Vielleicht müssen wir noch viel mehr herausfinden, bevor wir etwas unternehmen können." Ein bisschen Verzweiflung klingt da schon mit in ihrer Stimme.
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