Skeyfare

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Nachrichten - Manasse

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Unmoderierte Welten / Re: Orfinlir - Des Feuers Macht
« am: 30. April 2012, 18:09:44 »
Zunächst ist Manasse etwas mürrisch, aber dann setzt sich schnell sein optimistisches Naturell durch. "Ja, mein Bruder ist ein helles Köpfchen. Und er würde nie, nur um Recht zu behalten, irgendein Risiko eingehen."
Er sieht zu Boden, kickt einen Stein beiseite und nuschelt: "Vielleicht ist er doch kein ganz so arger Idiot." Er blickt auf und fragt ungläubig: "Und er will unseren Vater überzeugen, dass ich etwas richtig gemacht habe?" Er beginnt zu lachen, aus dem schnell ein hemmungsloses Prusten wird, dann verschluckt er sich, hustet und kann eine Zeit gar nichts sagen. Schließlich quetscht er heraus: "Na, also doch ein Idiot!" Aber er grinst immer noch.

Dann reibt er sich die Hände und meint gutgelaunt: "Meine Mutter macht heute abend Grillochsen und wenn ich sage, dass sie darin eine Meisterin ist ist es noch untertrieben. Wollen wir uns um den Grillplatz kümmern und danach den halben Ochsen aus der Vorratskammer holen?" Und grimmig fügt er hinzu: "Vater muss bestimmt 2 Stunden für meine Seele in der Kapelle beten. Und das macht hungrig."


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Unmoderierte Welten / Re: Orfinlir - Des Feuers Macht
« am: 29. April 2012, 12:11:17 »
Sayuri kann den Respekt in Amons Augen lesen als sie von dem Kampf berichtet, doch als sie nach Finte fragt schüttelt er den Kopf und wirkt bedrückt. "Nein, ich konnte keinen Kontakt zu ihm herstellen. Was nicht heissen soll, dass er tot ist, doch das Einzige was ich tun konnte war den Schutz zu verstärken, der verhindert, dass der Dämon seinen Zauber ausserhalb der Flöte wirken kann."

Amon nimmt das Kästchen von dem Altar und reicht es Sayuri. "Achtet gut darauf, damit keinUnheil davon ausgeht. Ich werde jetzt meinen Vater überzeugen, dass Ihr richtig gehandelt habt."
Sayuri kann sehen, wie er tief Luft holt, das Lächeln, das er ihr schenkt ist dann wieder offen und sehr einladend, er berührt beim Hinausgehen kurz ihren Arm.
Dann ist Sayuri in der Kapelle alleine.

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Unmoderierte Welten / Re: Orfinlir - Des Feuers Macht
« am: 28. April 2012, 16:48:15 »
Ein schlichter, karg ausgestatteter Raum liegt vor Sayuri, einige Holzhocker mit breiter Sitzfläche stehen in dem Raum und unter dem Fenster, das erstaunlich groß ist und einen schönen Blick auf das Tal erlaubt, steht ein kleiner Altar. Sowohl die Hocker als auch der Altar sind aus einem schönen, dunklen und ebenmäßig gemaserten Holz gearbeitet.
Aussergewöhnlich ist die kleine Quelle, die in der Seitenwand des Raumes entspringt, durch ihn hindurchfließt und auf der anderen Seite durch ein Loch in der Wand wieder hinausfließt. Das leise Plätschern erfüllt den Raum mit einem beruhigenden Hintergrundton.
An dem Altar steht mit gesenktem Kopf Amon, auf der glatten Holzfläche steht das Kästchen mit Fintes Flöte.

Der Priester blickt auf und als er Sayuri erkennt lächelt er. "Kommt Ihr um Euch zu vergewissern, dass der Dämon mich nicht überwunden hat?" Dann wird er ernst. "Ihr hattet großes Glück, die Macht dieses Unwesens ist größer als Ihr vielleicht ahnt."

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Unmoderierte Welten / Re: Orfinlir - Des Feuers Macht
« am: 27. April 2012, 13:14:07 »
Rinah nickt ihr dankend zu und steht ebenfalls auf. "Sag den Streithähnen, dass es am Abend Grillochsen geben wird. Sie sollen sich drum kümmern."

Vor der Tür sieht Sayuri, wie Manasse am Eingang zum Stall lehnt, sein Vater neben ihm und die beiden in ein Gespräch vertieft sind. Manasse blickt zu Boden, scheint aber seinen Zorn im Griff zu haben, Erez hört ihm offensichtlich zu. Beide bemerken Sayuri nicht.

Die kleine Dorfstraße hinunter bemerkt Sayuri eine Kapelle, deren Tür angelehnt ist.

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Unmoderierte Welten / Re: Orfinlir - Des Feuers Macht
« am: 25. April 2012, 22:08:57 »
Rinah legt ihre Hand auf die Sayuris und voller Wärme erwidert sie: "Das habt Ihr bereits, Eure Worte nehmen eine Last von meiner Schulter." Sie drückt Sayuris Hand kurz, möchte aber das Thema ganz offensichtlich nicht vertiefen.

Statt dessen greift Rinah erneut nach ihrem Becher, hält ihn jedoch nur fest. "Dies ist eine kleine, enge Gemeinschaft und als Gast seid Ihr bei uns herzlich willkommen. Aber sie ist auf Dauer zu klein, zu klein für Manasses Ideale und auch für Euer Leben." Sie sagt das ohne Scheu, aber auch ohne Tadel. "Nicht alle im Dorf haben den Weitblick Erez'." Sie blickt einen Moment auf die Tischplatte, ehe sie munterer fortfährt.
"Amon kommt um nach dem Rechten zu sehen, aber auch er muss nach einigen Tagen wieder ziehen. Wie sagt man doch? Eine kleine Wüste bedarf nicht zweier Propheten." Sie lacht. "Ich werde beten, dass Amon Euch helfen kann und Ihr die restliche Reise sicher zurücklegen könnt. Und eine Bitte hätte ich noch: macht Malea das Leben dort draussen nicht zu schmackhaft, sie ist noch zu jung!" Dieses Mal kommt ihr Tonfall einem Befehl etwas näher.

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Unmoderierte Welten / Re: Orfinlir - Des Feuers Macht
« am: 24. April 2012, 21:08:32 »
Rinah sieht Sayuri fragend an, dann nickt sie lächelnd und stellt einen Topf in das kleine Feuer. "Entschuldigt, aber ich bin den geheiligten Zorn der Männer in diesem Hause schon so gewohnt, dass er mir kaum auffällt." Sie wedelt abwinkend mit der Hand. "Hört auf, euch Gedanken zu machen, Ihr seid an der Stimmung so wenig schuld wie die liebe Rahel." Sei deutet aus dem Fenster auf den Hof und bewegt ihre Arme angewinkelt als ob sie Flugversuche machen würde, dabei grinst sie Sayuri an.

Sie schüttet Milch und etwas Rahm in den heissen Topf, streut einige Kräuter hinein und gießt dann einen guten Schuss Brannt hinzu ehe sie zwei große Becher nimmt, auf den Tisch stellt und sie bis zum Rand füllt. Dann läßt sie sich auf den Stuhl neben Sayuri sinken und betrachtet ihren Gast eingehend.

"Allerdings stimme ich euch zu, dass es nicht hilft, dass Ihr nicht an Amabea glaubt." Rinah nimmt einen Schluck. "Ich gehe davon aus, dass Ihr nicht bekehrt werden möchtet?" Sie lacht kurz auf. "Und es ist wahr, ihr seid nicht wegen eines nicht vorhersehbaren Vorfalls aus dem Dorf geworfen worden?"

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Unmoderierte Welten / Re: Orfinlir - Des Feuers Macht
« am: 24. April 2012, 14:36:33 »
Noch ehe Erez antworten kann mischt sich Manasse ein: "Ja, Amabea hat uns geholfen, den Mord aufzuklären und den Dämon unschädlich zu machen. Im Namen des Ordens."

Dann dreht er sich auf dem Absatz um und marschiert hinaus.

Erez steht nun allein mit Sayuri in der Küche und starrt Manasse hinterher, dann reisst er die Tür auf und erklärt kurz angebunden: "Ich muss zu Amon, ihn unterstützen."

Kaum ist er weg geht die andere Tür auf und Rinah betritt die Küche, sieht Sayuri dort stehen und seufzt." Setzt Euch, ich mache uns einen heissen Panas und dann erzählt Ihr mir, ob ihr über Nacht bleiben werdet."

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Unmoderierte Welten / Re: Orfinlir - Des Feuers Macht
« am: 23. April 2012, 14:49:41 »
Beide Leweks starren nun Sayuri an, beide mit demselben, ihre Verwandschaft deutlich zeigenden, verblüfften Gesichtsausdruck. Es ist Manasse, der sich schneller fängt und ein Sayuri ein kurzes, aber strahlendes Lächeln zuwirft ehe seine Brauen sich zusammenziehen und er seinem Vater provozierend  antwortet: "Ja, so war es. Amabea hat unsere Not gesehen und uns geholfen."

Sayuri ist sich nicht sicher, ob Manasse in seinem Trotz die Zeichen Erez' zu lesen vermag, doch sie sieht das Aufblitzen der Achtung im Gesicht des Älteren. Erez wendet sich rasch Sayuri zu und sie ist sich sicher, dass er seine Reaktion vor seinem Sohn verstecken will. Erez zieht die Augenbrauen in die Höhe als er Sayuri nun anspricht: "Darf ich fragen, wer Ihr seid? Und was Ihr über unseren Glauben wisst?"

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Unmoderierte Welten / Re: Orfinlir - Des Feuers Macht
« am: 22. April 2012, 13:52:51 »
Manasse hat Sayuris Bericht einige Male mit weiteren Einzelheiten angereichert, er wirkt erleichtert, dass Amon ihnen aufmerksam zuhört und nur hin und wieder unterbricht um Fragen zu stellen.

Rinah hatte Malea mit den Worten rausgescheucht, dass sie Hilfe bräuchte bei der Wäsche, was mit großem Murren beanstandet wurde, aber erstaunlicherweise war sie trotzdem der Mutter nach draussen gefolgt.

Am Ende steht Amon auf und fragt: "Kann ich also ohne Risiko das Kästchen mit in die Kapelle nehmen und dort mit Amabeas Hilfe den Bann verstärken?"
Manasse nickt und Amon verläßt mit dem Kästchen die Küche.
Plötzlich ist es ganz still in dem Raum, Manasse malt mit den Fingern die Umrisse des Kästchens auf dem Tisch nach, dann dreht er sich mit einem Ruck zu seinem Vater um und blickt ihm in die Augen.
Erez scheint nur darauf gewartet zu haben, endlich die Aufmerksamkeit seines jüngeren Sohnes zu bekommen, hoch aufgerichtet steht er in der Küche und donnert plötzlich: "Warum nur prüft mich Amabea so mit deinem Verhalten?"

Sayuri sieht, wie Manasse zusammenzuckt, doch meint sie auch einen Funken von - Stolz? - in den Augen Erez' zu erkennen.

Manasse, viel leiser, aber immerhin mit fester Stimme, entgegnet: "Ich bin geprüft worden und habe bestanden." Er kann jedoch dem Blick sienes Vaters nicht standhalten und sieht zu Sayuri hinüber, die einen bis dato unbekannten Glanz in Manasses Augen sieht, der nichts Gutes verheisst . . .

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Unmoderierte Welten / Re: Orfinlir - Des Feuers Macht
« am: 21. April 2012, 15:54:07 »
Erez macht einen Schritt auf Sayuri und den Tisch zu und donnert: "Wie könnt Ihr es wagen, in mein Haus eine solch blasphemische Gestalt zu bringen!"

Amon jedoch ist schneller als sein Vater, er steht rasch auf und mit einer äußerst entschiedenen Handbewegung hält er Erez zurück. "Vater, bitte."
Dann sieht er erst Sayuri, dann Manasse an. "Was muss ich wissen über dieses Unwesen, dass ihr gefangen haltet?" Seine Stimme ganz nüchtern, in seinen Augen meint Sayuri so etwas wie Respekt sehen zu können.

Manasse, der zunächst völlig perplex ist, dass Sayuri seiner Strategie folgt, wirft ihr schnell einen dankbaren Blick zu, dann wendet er sich an seinen Bruder und es gelingt ihm, kein Zittern in der Stimme erkennen zu lassen. "Er ist mächtig genug, um ein Waldwesen wie einen Satyrn zu bezaubern. Er könnte auch unsere Gedanken beeinflussen, wenn nicht mit ihm ein freiwilliger Wächter in der Flöte gefangen wäre, die in dem Kasten ruht."
Er beobachtet genau die Reaktion seines Bruders.

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Unmoderierte Welten / Re: Orfinlir - Des Feuers Macht
« am: 20. April 2012, 12:47:00 »
Auch Manasse vergisst beim Anblick des gedeckten Tisches seinen Ärger und langt kräftig zu und so entwickelt sich ein recht entspanntes Gespräch über den Tisch hinweg. Rinah berichtet von alten Bekannten aus dem Dorf, Amon erzählt Rinah von ihrer Cousine, die er auf seiner diesjährigen Wanderung besucht hat und als sich dann die Köpfe zu Manasse wenden kaut er zuende und erzählt dann von dem Dorf und dem Tod der kleinen Kari. "Es war schrecklich als wir den Körper des Mädchens fanden, sie war noch so klein und hatte gewiss niemanden etwas getan. Selbst wenn ich nicht die Pflicht gehabt hätte zu helfen, ich hätte gar nicht anders gekonnt!"

Rinah und Amon blicken voller Anteilnahme bei Manasses kurzer Erzählung, doch ehe einer der Drei etwas sagen kann geht die Tür auf und ein Mann mittleren Alters betritt die Küche, in seinem Schatten lukt Malea hervor. Er ist groß, mindestens so groß wie Manasse, hat dasselbe blonde Haar, auch wenn es inzwischen an den Schläfen ergraut ist und eine kräftige, gerade Nase. Seine Augen sind von einem erstaunlichen Blau; seine Stimme erstaunlich leise als er in die Runde blickt und dann seine Augen an Manasse hängen bleiben.
"Amabea sei gedankt, es geht dir gut." Er zeichnet Amabeas Sonne in den Raum. "Warum schickt er dich zu uns? Was hast du uns mitzuteilen?"

Sayuri bemerkt, wie Manasse erneut verkrampft, er schluckt trocken und dann tut er das Dümmste, was ihm einfällt, er sagt die Wahrheit: "Wir haben einen Dämon gefangen, der das Dorf, in dem wir uns aufhielten, bedrohte. Und müssen ihn nach Euth bringen, damit der Orden ihn bannt."

Entsetztes Schweigen herrscht in der Küche . . .

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Unmoderierte Welten / Re: Orfinlir - Des Feuers Macht
« am: 19. April 2012, 12:37:29 »
War bis jetzt die Küche erfüllt von den Geräuschen der Familie, dem unterdrückten Seufzen Rinahs, dem Rascheln der Robe Amons und dem unterdrückten Kichern Maleas, so herrscht nach Sayuris Vorschlag eine plötzliche, atemlose Stille.

Nach einer schier endlosen Minute streckt Manasse sich, fast hat es den Anschein er wolle sich schütteln und dann gelingt es ihm sich an die vergangenen Ereignisse zu erinnern, die Gerichtsverhandlung und wie es ihm gelungen war, die Dörfler zu leiten. Es musste doch möglich sein, diese Drei hier zu führen!
Er holt Luft und seine Stimme wackelt nicht als er entscheidet: "Malea, geh du zu Feleg, Vater ist doch bestimmt bei ihm. Sag ihm, ich muss ihm etwas mitteilen. Mehr nicht. Nun los!"

Dann sieht er Amon an. "Es kann sein, dass du mir helfen musst. Als Priester. Aber dafür musst du mir zuhören und glauben." Fast glaubt er selbst nicht, was er da eben gesagt hat und wartet gespannt auf Amons Reaktion.

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Unmoderierte Welten / Re: Orfinlir - Des Feuers Macht
« am: 18. April 2012, 12:42:59 »
Sayuri meint ganz kurz  Erleichterung in Amons Miene lesen zu können und Manasses Mutter stößt einen Seufzer aus, bei dem Sayuri widerum nicht sagen kann, ob er nicht ein wenig enttäuscht klingt.

Amon richtet sich auf, Sayuris ernste Entgegnung hat ihn aufmerksam werden lassen, mit einer einladenden Geste deutet er auf den Stuhl am Tisch. "Entschuldigt, aber es war so naheliegend." Peinlich scheint ihm sein Ausspruch nicht zu sein.
Er wendet sich nicht an Manasse als er fragt: "Worum handelt es sich denn tatsächlich?"

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Unmoderierte Welten / Re: Orfinlir - Des Feuers Macht
« am: 17. April 2012, 17:15:47 »
Amon lacht, er klopft kurz mit der Handfläche auf die Tischfläche und meint: "Ich wusste doch, dass es einen Grund gibt warum Yoash uns ein Mädchen vorstellt! Wann ist es denn soweit?"
Manasses Mutter blickt entsetzt auf ihre beiden Söhne, entschließt sich dann, Amon zu ignorieren und starrt Manasse an: "Ist es wahr?"

Manasse hat noch immer die Hände zu Fäusten geballt und beisst die Zähne zusammen . . .

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Unmoderierte Welten / Re: Orfinlir - Des Feuers Macht
« am: 13. April 2012, 20:07:55 »
Malea richtet sich auf und voller Überzeugung sagt sie: "Ich werde Erfinderin! Ich bin geschickt und klug und verstehe bei vielen Dingen wie sie funktionieren." Dann huscht jedoch ein Schatten über ihr Gesicht, sie wendet sich rasch ab und meint plötzlich drängend: "Wir sollten hineingehen, Mutter wartet bestimmt schon."

Sie schließt sorgfältig die Stalltür und geht zur Haustür vor.
Sayuri hört Stimmen aus der Küche, leise, doch hört sie den unterdrückten Streit heraus, als die beiden Frauen zur Tür hereinkommen verstummt das Gespräch und Manasses Mutter, die an der Spüle stand, trocknet sich die Hände an einem weissen Tuch und tritt Sayuri entgegen. Sie gibt ihr nicht die Hand, doch lächelt sie freundlich und deutet auf einen Stuhl: "Bitte setzt Euch doch, habt Ihr Hunger?"
Manasse steht mit rotem Kopf neben der Spüle, er hat die Hände zu Fäusten geballt und starrt seine Hände an.

Amon sitzt mit überschlagenen Beinen am Tisch, den einen Arm lässig auf die Tischplatte gestützt und sagt zu Malea: "Na, hast du unseren Gast bereits mit deinen Geschichten verwirrt?"

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