Skeyfare

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Nachrichten - Chacota

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Law / Re: Melville - Legumbres Schicksal
« am: 22. Januar 2019, 10:14:27 »
Zuhause angekommen berichtet Sarana, dass der Botendienst eine Adresse hinterlassen hat; Carada arbeitet als Dienstmädchen für die Familie von Talonario Parojar.

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Law / Re: Melville - Legumbres Schicksal
« am: 21. Januar 2019, 16:30:10 »
Mahari runzelt die Stirn. "Welcher andere Mann, da war sonst niemand. Und ich habe versucht, mich unsichtbar zu machen, wie klug kann es denn sein, den Weissen Reiter auf sich aufmerksam zu machen, nachher holt er einen früher als geplant, frei nach dem Motto, was du heute kannst besorgen . .!" Er überlegt, dann fügt er noch hinzu: "Wenn du so fragst, irgendetwas an ihm schien  . .", es scheint ihm peinlich zu sein, denn er stößt die letzten Worte schnell hervor, "als leuchte er."

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Law / Re: Melville - Legumbres Schicksal
« am: 20. Januar 2019, 19:20:49 »
"Melville, richtig? Du bist doch einer der Retter der Stadt, ich sehe dich oft im Rum mit Peregil und Leila. Willkommen!" Mahari springt von der Empore, auf der er einen Stoff befestigt hat, herunter und streckt Melville die Hand entgegen. Er ist ungefähr in Melville Alter und hat die durchtrainierte Figur eines Tänzers. "Das war eine sehr gruselige Begegnung! Weisst du, Ritter de Inar hatte ja fast genau gegenüber sein Büro, ich kannte ihn also recht gut. Und nach den Chaostagen, als alles wieder normal wurde, da musste ich schon ab und an an ihn denken, sein herrisches Gebaren - und trotzdem hat er nie vergessen einen Gruß zu entrichten, wenn er mich sah. Und dann, es war am 3. Januar diesen Jahres, dachte ich, Rushingali würde mir einen bösen Streich spielen - du musst wissen, wir hatten am Abend vorher ordentlich gebechert und meine Augen war noch etwas schwer - da sah ich ihn, auf einem Schimmel! Und er wirkte, wie soll ich sagen, so abwesend, als bemerkte er mich gar nicht. Er sah aus wie der Weisse Reiter!"

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Law / Re: Melville - Legumbres Schicksal
« am: 19. Januar 2019, 17:33:35 »
[Aufgrund der zahlreichen Verurteilungen sind viele Exekutionen unter Ausschluss der Öffentlichkeit vorgenommen worden, gerade unter den Rittern . . es gab nur einen Aushang, dass das Urteil an dem Stadtritter Legumbre ebenfalls vollstreckt wurde. Aber da das u.a. auch Stadtgespräch war (denn er war einer der hochrangigsten Verräter) ist es verständlich, dass seine Sichtung zumindest einige Bürger zu einer Meldung veranlasst hat.]
[Keine Anschrift, aber beim Botendienst nachzufragen schadet tatsächlich nicht, denn für einen kleinen Obulus können dir die Boten fast jeden Wohnsitz ausfindig machen und dabei wäre Mel auch nicht der Einzige, der diese kleine Sonderleistung entlohnen würde.]
[Mu ist der Nachname, korrekt, die Naithar messen dem Familiennamne NOCH mehr Bedeutung bei als die Euther.]


Die Bedienung, die Mel natürlich kennt, stellt den bestellten Panas vor ihm ab und nickt: "Sicher, Mahari kenne ich, er arbeitet abends häufig in der Tanzschule, probier es doch einfach drüben mal, vielleicht ist er da!"

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Law / Re: Melville - Legumbres Schicksal
« am: 18. Januar 2019, 14:10:19 »
Der Hauptmann sieht Melville lange und prüfend an, als wolle er durch schiere Willenskraft herausfinden können, was wirklich hinter Melvilles Bitte steckt oder ob es sich um die Wahrheit handelt. Schließlich wendet er sich ruckartig ab und meint: "Sicher, ich sehe keinen Grund Euch Eure Bitte abzuschlagen, Ihr handelt ja gewiss im Sinne des Ordens und zum Wohl der Stadt." Er schreibt 3 Zeilen und überreicht sie Melville. "Zeigt das meinem Knappen, er wird Euch die entsprechenden Zeugenaussagen heraussuchen. Einen guten Tag und möge Nuspa Euch gewogen sein." Damit wendet er sich wieder den Unterlagen auf seinem Schreibtisch zu.
Eine halbe Stunde später hat Melville zwei dünne Blättchen in der Hand, die Zeugenaussagen, die jedoch nicht mehr beinhalten, als das beide bezeugen, am selben Tag, jedoch nicht gemeinsam, Legumbre de Inar am  3. Januar 1532 in der Nähe der Steinquelle, einem alten Euther Treffpunkt an der Route nach Sipagen, gesehen zu haben. Er schien auf jemanden zu warten, als sie sich jeweils näherten verschwand er jedoch.
Das war alles, ausser den Unterschriften der beiden Zeugen, Carada Suenno aus Euth und ein naitharischer Name, Mu Mahari.

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Law / Re: Melville - Legumbres Schicksal
« am: 17. Januar 2019, 19:29:51 »
Jolan Davales empfängt Melville, ohne dass dieser lange warten muss. Er sitzt hinter dem Schreibtisch, dort, wo sonst Ascabar saß, nur dass der Tisch aufgeräumt ist, fast karg wirkt. Der Hauptmann steht nicht auf, nickt Melville nur zu und sein Blick offenbart einiges Misstrauen, aber in seinen Ton schleicht sich keine Färbung ein, neutral begrüßt er den Ritter und fragt: "Was kann ich für Euch tun?"

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Law / Re: Melville - Legumbres Schicksal
« am: 16. Januar 2019, 20:02:15 »
"Nun, informeller Weg trifft es wohl nicht so ganz, Atizar konnte da etwas in Erfahrung bringen, sonst wüsste ich nicht einmal, dass es diese zwei Augenzeugen gibt, sondern nur, dass es Beweise für Legumbres Verrat gibt."

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Law / Re: Melville - Legumbres Schicksal
« am: 16. Januar 2019, 17:12:11 »
Enavia sieht den jungen Mann vor sich an, wie er voller Energie seine Überzeugungen verteidigt und empfindet plötzlich Stolz; Stolz auf ihn, auf ihre Kinder und auf diese verrückte Stadt, die so ehrenwerte Menschen hervorbringt und sie drückt impulsiv seine Hand. "Mach dir darüber keine Sorgen, ich habe schon schlimme Zeiten erlebt. Und ich bin immer dafür gewesen, dass die Wahrheit berichtet wird, egal, wie lange es dauert." Jetzt mischt sich Wehmut in ihr Lächeln und schnell wird sie wieder sachlich.
"Bei den Augenzeugen handelt es sich nicht um Ordensmitglieder, aber trotzdem hat ihr Wort Gewicht und sie schienen sich ihrer Sache sicher zu sein. Hauptmann Davales kennt ihre Namen."

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Law / Re: Melville - Legumbres Schicksal
« am: 15. Januar 2019, 17:46:23 »
Der Diener Enavias öffnet ihm und mit keinem Wimperzucken lässt er erkennen, dass Melville verspätet ist, er führt ihn wegen der andauernden Hitzeperiode, die Euth momentan heimsucht, in das luftige Sommeresszimmer der de Espadas, von wo man einen Blick in den herrlich begrünten Innenhof genießen kann.
Enavia begrüßt Melville freundlich und wieder stellt er fest, wie anders Satres' Mutter wirkt, wenn sie lächelt, die Härte und Unnahbarkeit, die sie bisweilen umgeben, fallen ab und trotz ihrer 60 Jahre ist ihre Schönheit allgegenwärtig.
An diesem Abend fällt Melville jedoch auch die Ähnlichkeit zu ihrem Ältesten in der Sprache, vor allem in der Betonung und dem Zögern vor einer unangenehmen Antwort, auf. Vielleicht weil Enavia ihre Besorgnis nicht zu unterdrücken vermag und Melville diesen Zustand von seinem Freund nur allzu gut kennt.
"Melville, wie schön, dass du es einrichten konntest." Sie deutet auf den Esstisch, auf dem, den Temperaturen angemessen, kalte Speisen stehen; Früchte, etwas Pastete und, wie Melville feststellt, etwas köstlicher Escamujo*.
Sie wartet bis Melville etwas gegessen hat und diese Zeit verbringen sie im Gespräch, Enavia erkundigt sich nach Sarana und seiner Mutter und berichtet von der Blutfehde mit der Familie Davales und dass sie zunächst Sorge hatte, als es hiess, dass ein Davales Hauptmann der Wache wird. "Aber meine Sorgen waren wohl unbegründet, nichts deutet daraufhin, dass Jolan uns irgendetwas nachträgt."
Dann räuspert sie sich. "Ich möchte dir noch einmal danken, dass du das Gespräch mit dem Meister des Stabordens gesucht hast und nur, um mir einen Gefallen zu tun, denn meines Wissens kanntest du Legumbre, meinen Bruder nicht. Er war ein schwieriger Mensch, aufbrausend, stur und stets im Recht - zumindest seiner Meinung nach. Aber er hat sein ganzes Leben Euth gedient, als Erster der Paladine im Feld wie auch später als Mitglied des Stadtrates. Ich bin nicht in der Lage zu glauben, er sei durch irgendein Versprechen überzeugt worden, ein Verräter an seiner Stadt zu werden. Und auch, dass er einem Irrglauben aufgesessen sein könnte ist für mich nicht vorstellbar. Und doch, und deshalb sitzen wir hier, gibt es Augenzeugen, die ihn vor einem halben Jahr gesehen haben wollen, fast 2 Jahre nach den Tagen des Chaos!"

*ein säuerlicher Früchtesaft, der im Sommer sehr beliebt ist

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Law / Melville - Legumbres Schicksal
« am: 14. Januar 2019, 13:16:31 »
Am 1.August erhält Melville eine Einladung von Enavia de Espada, er sei am 3.August zu einem privaten Essen eingeladen, ob es ihm möglich sei zu kommen?

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Die Suche / Re: Hoch im Westen
« am: 10. November 2018, 12:58:11 »
Die Augen Chacotas werden groß, vor Erstaunen bekommt er zunächst keinen Ton heraus, dann zieht ein Strahlen über sein Gesicht. Er stellt den Becher achtlos beiseite, der natürlich umkippt. "Mea, Foraladei!", stößt er voller Freude hervor. "Du bist hier." Er beugt sich zu ihr hinüber, weiss dann offensichtlich nicht, wie er Mea begrüßen will und ergreift schließlich ihre Hand, dabei kann er die Augen nicht von der jungen Druidin lassen, immer wieder betrachtet sie von Kopf bis Fuß.
"Du bist hier", wiederholt er, ihre Hand noch immer in der seinen haltend.

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Die Suche / Re: Hoch im Westen
« am: 02. November 2018, 16:37:52 »
Nach einer halben Stunde rollen beide Männer ihre Schlafmatten aus, Taio streckt sich aus und kurz danach deuten seine regelmäßigen Atemzüge an, dass er eingeschlafen ist. Chacota läßt sich in seiner Bethaltung nieder und verwandelt sich. Und im Schein des Feuers wirkt es als bewegten sich die Tätowierungen auf seinen Armen ganz so wie die Flammen des Feuers.
Nach seiner Zwiesprache mit Asha verwandelt er sich zurück und sucht in seinem Rucksack nach einem kleinen Beutel. Mit einem zufriedenen Aufatmen setzt er Wasser auf und kurz darauf weht der unverkennbare Geruch von JekJek über die kleine Lichtung.

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Die Suche / Re: Hoch im Westen
« am: 02. November 2018, 08:43:06 »
Eine Weile unterhalten sich die beiden Männer weiter, dann bemerkt Taio den Kauz und sagt zu Chacota: "Wir scheinen das Interesse des Waldes geweckt zu haben", und deutet mit einer Kopfbewegung auf die Eule.
Der Seraph sieht ebenfalls zu dem Vogel und für einen Augenblick erscheint ein melancholisches Lächeln auf seinem Gesicht. "Ich bin mit einem Falken geflogen. Und wurde von einem Wolf getröstet. A sua sa." Und er deutet eine leichte Verbeugung zu dem Kauz hin an und wendet sich wieder an Taio in dessen Sprache: "Xarig ay tahay inaan koollo."

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Die Suche / Re: Hoch im Westen
« am: 31. Oktober 2018, 15:10:07 »
Irgendwo in den Westlichen Hügelstätten, Mai 1533

Zwei Männer sitzen an einem kleinen Feuer, es qualmt ein wenig, doch scheint es keiner der beiden zu bemerken. Der Ältere ein hochgewachsener, kräftiger Mann in heller Kleidung, seine Haut dunkel wie Ebenholz. Er wirft einen kleinen Ast in die Flammen, greift nach seinem Becher, den er nachdenklich in der Hand dreht und misstrauisch hineinsieht.
Dann hebt er den Blick und sagt nachdenklich: "Langsam naht die Zeit des Abschieds, ich werde in meine Heimat zurückkehren, Adiso.“ Die Sprache, die er spricht kein common.
Sein Gegenüber schweigt, dann streckt er die Hand aus und nimmt dem Älteren den Becher ab. Er schüttet den Inhalt aus und füllt den Becher mit einer klaren, blumig riechenden Flüssigkeit. Das Licht der Flammen erhellt seine Züge; es ist Chacota. Sein Bart ist gestutzt, aber seine Haare sind lang und zu einem Zopf geflochten wie die seines Gegenübers, er trägt ebenfalls helle Kleidung und neue Tätowierungen fließen entlang seiner Arme bis zu den Handgelenken.
Er reicht den gefüllten Becher seinem Freund und erwidert zögernd in dessen Sprache, nach der richtigen Betonung suchend: „Es war eine Ehre mit dir zu reisen, Taio. Mein Dank für deine Gesellschaft . . . und was du für mich getan hast.“
Der Andere nickt und nur ein leichtes Lächeln verrät die Fehler, die wohl in der Antwort liegen. „Ich habe viel gelernt über dich und dein Land.“ Er deutet mit einem Kopfnicken auf den Becher Chacotas. „Vieles werde ich vermissen, vieles nicht.“
Chacota lächelt ebenfalls. „Asha wird uns erneut zusammenführen, wenn wir einander brauchen. Also, wenn du mich brauchst.“ Jetzt lacht auch er, ein seltener Ton, doch für Taio scheint es nicht außergewöhnlich zu sein. Chacota schiebt einen weiteren Ast in die Glut. „Ich muss noch ein paar Dinge hier im Westen klären. Wo ich schon einmal hier bin.“ Er wird ernst. „Und unsere Mission zu einem Ende kam.“
Taio nickt, sein dunkles Gesicht wirkt kummervoll. „Ich wünschte, wir hätten eine andere Lösung gefunden.“ Dann grinst er und fügt mit starken Akzent in euthisch hinzu. „Asim sua ele.“ Und flüssiger in seiner Sprache: „Wie du sagen würdest; Adiso.“

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Die Suche / Re: Tief im Osten
« am: 07. Juni 2017, 18:20:16 »
Die beiden landen, sehen sich noch einmal an und dann berühren sie die Wolke und geben ihre Lebensenergie in sie.

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