Skeyfare

16. August 2020, 22:52:52
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Themen - Antaras

Seiten: [1]
1
Campaign Endor / Tawa und die verlorenen Seelen
« am: 12. März 2009, 13:24:55 »
Am Abend waren Gradlon und Antaras zusammen aufgebrochen, um Tawa, den Schamanen des Stammes, aufzusuchen.
Nun graut der Morgen, doch Antaras ist noch nicht zu seinem Sarg zurückgekehrt, nur Gradlon ist vor zwei Stunden, müde und verletzt, wieder im Lager der Gruppe erschienen.

2
Campaign Endor / Vor den Toren von Minas-Ceridwen und Antaras
« am: 11. November 2008, 21:32:24 »
In der ersten Nacht, die Ceri und Antaras jenseits der Slums der Pelenorfelder verbringen wacht Ceri in der Dunkelheit von dem leisen Gemurmel Antaras’auf, der Wache hält. Sie ist sich sicher, die Worte eines „detect evil“ im Halbschlaf gehört zu haben, doch als sie aufblickt sieht sie lediglich die Silhouette des Vampirs. Die Schonhaltung, die Antaras im letzten halben Jahr auszeichnete, ist verschwunden, doch sein Körper scheint angespannt, die Hand erhoben wie stets bei der Bitte um göttliche Magie, sein Bastardschwert meint sie neben ihm erahnen zu können. Und sie glaubt, den unverkennbaren Geruch von frischem Blut zu riechen.

3
Campaign Endor / Annäherung und Ablehnung - für Ceri
« am: 17. Mai 2007, 22:45:31 »
Es ist der Abend nach dem Treffen am Kamin, die Freunde haben sich bereits zur Nachtruhe begeben als Ceridwen mehr spürt als hört, dass sich ihr jemand nähert. Antaras steht hinter ihr, den Tag und auch den Abend über hat sie ihn nicht gesehen, nun lehnt er dort im Türrahmen, den Kopf leicht gesenkt beobachtet er sie, sein Ausdruck nicht zu erkennen, es ist zu dunkel. Fast überrascht weicht er einen halben Schritt zurück als sie sich zu ihm umdreht, dann jedoch bleibt er stehen, die Hand umklammert das Holz des Rahmens. „Hast du Kiri-Jolith um Rat gefragt?“ Seine Stimme wieder ungewohnt deutlich, das Lebhafte scheint ihr zu fehlen.

4
Campaign Endor / Nachdenkliches
« am: 02. September 2004, 15:04:11 »
An einem der ersten Abende auf dem Weg nach Kalaman bemerkt Ceri, dass Antaras etwas bedrückt, die Tage vorher war er fast launig, zu Scherzen aufgelegt, doch heute abend schweigt er.

5
Part 11a: Der Besucher

Anfang Januar 102, es befinden sich inzwischen rund 40 000 Flüchtlinge in MT und auf den umliegenden Pelennorfeldern.
Gradlon, Ceridwen und Antaras sammeln Gerüchte in MT, auch bei der Zeitung fragen sie nach, doch erfahren sie nur wenig Neues, doch dazu gehört, dass vor einiger Zeit im nahe gelegenen Grauwald ein Spähtrupp von sechs Mann verschwunden sein soll. Gradlons Wunsch, an einem ruhigen Ort eine Zwiesprache mit seinen Ahnen abzuhalten, läßt sich gut mit einem Aufklärungsritt in den Grauwald verbinden und so entscheiden die drei sich, die Abwesenheit von Ersi und Mak zu nutzen und die Reise nach Norden anzutreten.
(weitere Infos: der Feind inzwischen drei Legionen der Takhisis gen MT gezogen: Unholy Shadow, Roaches, Black Sword; Panthalas: Seestreitkräfte werden zusammengezogen wg beginnenden Handelstreits; Kalaman wird belagert).
Sie brechen am 7.1. auf und erreichen nach drei Tagen das Wirtshaus, das an der großen Straße nach Norden liegt, brechend voll wie auch die anderen Häuser ist es, doch die Bewohner des nahe gelegenen Dorfes Mindolus sollen Gästen gegenüber nicht sehr aufgeschlossen sein und so machen sie sich erst am nächsten Tag auf die Suche nach Informationen, ein Kürschner verweist sie zu dem Haus des "Alten", er wisse vielleicht mehr. Ein blinder, älterer Mann namens Gila öffnet ihnen zögernd und nach einiger Überredung klagt er ihnen, sei Sohn Janus sei ebenfalls Kürschner und vor vier Wochen im Wald verschwunden und der Trupp, der sich bereit erklärt habe ihn zu suchen, sei ebenfalls nie zurückgekehrt. Mit priesterlicher Hilfe gelingt es nicht, den Sohn zu finden und so betreten drei am 11.1. den Grauwald.
Sie finden schließlich eine Spur, bestehend aus Tierfallen, an denen kleine Steinhaufen vermeintlich den Rundweg kennzeichnen. Und je tiefer sie in den Wald eindringen, desto gefährlicher werden die Gegner, die ihnen nachts auflauern: Vampire Spawns, riesige Ratten und Wights. Bis sie am 16.1. an einer völlig verfallenen Ruine ihr Ziel gefunden haben, in der Nacht werden sie von Wraiths angegriffen. Schnell finden sie einen Eingang in die Kellergewölbe und dort steht ein Sarg und noch ehe sie die Situation begreifen dürfen hören sie aus dem Gang heraus eine Stimme, die ihnen bekannt vorkommt - Gila, der Alte aus dem Dorf, nun plötzlich nicht mehr blind: "Mein Graf, ich habe sie zu euch geführt, wie ihr befohlen habt!" Und aus dem Sarg steigt ein Vampir und der Kampf beginnt - der für Antaras und Ceridwen nur zu schnell beendet ist, alleine Gradlon vermag sich gegen die beiden Gegner noch zu behaupten, doch alleine kämpft er auf aussichtslosem Posten. Dann erscheint aus dem Nichts eine Gestalt, schwarzhaarig, mit dicken Brillengläsern, doch ein Meister mit dem Schwert, ihm gelingt, was der Gruppe nicht möglich war: er tötet Gila und den Vampir, dem er vor dem tödlichen Hieb noch sagte: "Endlich habe ich euch gefunden, Adalbert."
Nach dem Kampf wendet er sich an Gradlon: "Wollt ihr euch nicht um eure Freunde kümmern? Wir sehen einander vielleicht noch einmal wieder." Und bei seinem Lächeln entblößt auch er die langen Eckzähne eines Vampirs. Und verschwindet. Gradlon gelingt es, Ceri und Antaras zu retten und sie kehren in das Dorf zurück, ihre Warnung, dass im Wald noch Untote umgehen wird zuerst misstrauisch, dann entsetzt zur Kenntnis genommen.
Diesmal verbringen sie die Nacht im Wirtshaus und der vorher so mürrische Wirt erzählt ihnen, dass ihr Zimmer zuvor für zwei Wochen von einem seltsamen Gast bewohnt wurde, der nur abends das Haus verließ und offensichtlich auf der Suche war. Alucard sei sein Name gewesen und die Beschreibung trifft auf den Besucher im dungeon zu. Mit seltsamen Silbermünzen habe er bezahlt, unbekannt für die drei, mit der Prägung eines Frauenkopfes, sie nehmen eine mit.
Am 19.1. durchschreiten die drei wieder die Stadttore von MT und schlagen Alarm im KJ-Tempel, man verspricht ihnen, sich der Sache anzunehmen.
Doch Gradlon hat noch immer keine Antwort auf seine Fragen bekommen.

6
Campaign Endor / Hoffnung und Realität
« am: 06. Juni 2003, 12:23:40 »
Nachdem Makk Antaras zu den restlichen Gefährten gebracht hat nimmt er sich erstmal ihrer Wunden an, als er dann mit eigenen Augen sehen muss, wie nur Erwin und Ceri ihn in der Höhle erwarten und alle anderen Freunde tot werden seine Augen mehr als nur ein wenig feucht und für einige Zeit ist er nicht bereit Pläne zu schmieden und erst nach einer Nacht der Trauer und des Gebtes begibt er sich zu den anderen. Er vermag Ceri nicht loszulassen, immer wieder sucht seine Hand die Berührung. Schließlich hebt er an: "Wenn wir gegen den Tod unserer Freunde aufbegehren wollen benötigen wir göttliche Unterstützung einer Art, zu der ich hier nicht in der Lage bin. Desto wichtiger ist es, ehe wir in blindem Hass um Vergeltung vorwärts stürzen genau zu bedenken was uns erwartet. und auch, warum wir es tun wollen. Lasst uns alle Fakten, die wir besitzen zusammen tragen. Bitte helft mir, die Situation zu begreifen." Dann sitzt er in seiner so typischen, etwas steifen Art, den rechten Arm schonend, am Feuer und läßt seinen Blick auf den drei Gefährten ruhen.

7
Die Grube / Antaras und Ceridwen
« am: 09. April 2003, 12:48:07 »
Antaras fordert seine geliebte Ehfrau heraus, er steht mit einer aussergewöhnlichen Waffe in der Arena: an einem langen, dünnen Stiel befindet sich eine runde Fläche, die mit einem kleinen Rand gesäumt ist, ihr Durchmesser beträgt ungefähr 30 cm. Er trägt keine Rüstung und ein breites Lächeln liegt auf seinem Gesicht.

8
Campaign Endor / Antaras Sicht
« am: 20. März 2003, 11:18:49 »
Antaras war seit dem Gespräch mit Lord Archuran sehr still, eines Abends jedoch (vor der Gefangennahme!) bricht er das Schweigen.
"Ich habe lange geschwiegen, denn ich muss lange über Worte nachdenken. Auch möchte ich niemanden anklagen und denke auch, dass ich mir nicht das Recht erworben habe, denn wenn ihr auch mein Wort achtet weiss ich dennoch, dass ich euch nicht anführe.
Aber seit unserer neuen Mission von Lord Archuran muss ich darüber grübeln, welche Aufgabe ich, und vielleicht wir alle, in dieser, unserer Welt spielen. Ob ich mich nur darauf konzentrieren darf, die Artefaktsuche als meine Queste anzusehen oder ob es ein anderes Ziel gibt: Endor beizustehen! Denn auch wenn ich die Artefaktsuche als den von den Göttern für uns bestimmten Weg ansehe, so bin ich dennoch an Endor gebunden.
Deshalb bitte ich euch, Folgendes zu bedenken: Welche Möglichkeiten haben wir denn alleine, Informationen über unsere eigentliche Aufgabe zu sammeln? Wenn nicht über Personen wir Lord Archuran, der so vieles erfährt, was in unserem Land vor sich geht.
Und was ist, wenn Endor untergeht, von den Baa regiert, von den Takhisis unterdrückt, bevor wir auch nur die Möglichkeit hatten, ein weiteres Artefakt zu finden?
Vielleicht liegt es an meinem Alter, doch glaube ich nicht, dass ich erleben werde, dass alle Artefakte in unserer Hand liegen. Hier und jetzt sehe muss ich meine Kräfte einsetzen um dem beizustehen was ich liebe.
Was ich sagen will? Wir müssen überlegen, was wir hinter uns zerstören, seien es Pflichten oder Möglichkeiten, denn wir existieren nicht alleine für ein Ziel und selbst dieses können wir nicht alleine erreichen." Er verstummt.

9
Campaign Endor / Erinnerungen
« am: 09. Januar 2003, 13:25:10 »
Eines Abends, alle sitzen gemütlich beisammen und selbst Makkharezz und Lou sind dabei, fragt Antaras in die Runde: "Sagt, erinnert ihr euch auch in letzter Zeit mit Wehmut an Endor? An Mithlond, Minas - oder an welchen Landstrich wir unser Herz verloren?" Bei diesen Worten blickt er Lou an. "Ich ertappe mich immer häufiger dabei, wie ich an meine Kindheit zurückdenke, wie wir durch Haron Dor zogen bis Nukala meinen Vater überzeugte, die Straße sei kein Ort für Kinder um Heranzuwachsen. Wir ließen uns in einem kleinen Dorf nieder, und obwohl wir zuerst mißtrauisch beäugt wurden, zumal mein Vater seine Suche nach den Göttern nie geheim hielt, so wurden seine Heilkünste doch bald hoch geschätzt -genau wie der gute Likör meiner Mutter. Warm war es dort, die Sommer so heiss, dass die Regentropfen oft den Boden nicht erreichten . . ." er verstummt. "Überkommen euch auch die Erinnerungen oder ist dies nur ein weiteres Zeichen des Alters?" Doch er lächelt bei den Worten.

10
Campaign Endor / Die Gefährten
« am: 02. Dezember 2002, 16:52:19 »
Um nochmal ein Bild von den Freunden zu haben ist hier nun ein thread, in den jeder seine Charakterbeschreibung stellen kann, dazu die Informationen, die die Freunde von ihm haben, sei es über Familie, Vorlieben oder Glaubensfragen, Eide oder Ängste.
Damit wir ein paar Anhaltspunkte bekommen - fürs Rollenspiel und zum Lästern  
:p

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